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Die dritte Jungfrau Taschenbuch – 2009


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Die dritte Jungfrau + Der verbotene Ort: Kriminalroman (Kommissar Adamsberg ermittelt, Band 7) + Der vierzehnte Stein: Kriminalroman (Kommissar Adamsberg ermittelt, Band 5)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 474 Seiten
  • Verlag: Aufbau; Auflage: 2. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374662455X
  • ISBN-13: 978-3746624556
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Krimifreunde wissen längst, dass Fred Vargas das Pseudonym für Frédérique Audoin-Rouzeau ist. Die Autorin wurde 1957 geboren, studierte nach dem Schulabschluss Geschichte des Mittelalters und nahm an zahlreichen Ausgrabungen teil. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und arbeitet noch immer in Forschung und Lehre als Archäologin an einem bedeutenden französischen Forschungsinstitut. Zum Krimischreiben nutzt Vargas hauptsächlich die Ferien; mit zwei Millionen verkaufter Bücher ist sie extrem erfolgreich und international anerkannt. Sie erhielt u. a. den "Deutschen Krimipreis" für "Der vierzehnte Stein", wurde für "Fliehe weit und schnell" mit dem französischen Buchhändlerpreis ("Prix des libraires") und dem Preis der Leserinnen von ELLE ausgezeichnet. Sie selbst sagt über ihre Bücher: "Krimis sind das beste Antidepressivum."

Produktbeschreibungen

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Wenn er die Gardine seines Hauses mit einer Wäscheklammer fixiert, kann Lucio das eigentümliche Treiben seines neuen Nachbarn besser beobachten. Offenbar hat der kleine, dunkelhaarige Typ, der da draußen mit freiem Oberkörper im kühlen Märzwind seine Mauer hochzieht, keine Ahnung von der Maurerkunst „Kein Lot im Kopf und keins in den Händen“, stellt Lucio fest. „Der folgt seinem eigenen Kompass. Grad wie’s ihm passt.“

Was der Alte beobachtet, ist wahrer, als er selber weiß. Denn der Mann, der das kleine Haus in seiner Nachbarschaft mitten in Paris erworben hat, ist Jean-Baptiste Adamsberg von der Mordbrigade. Für seine merkwürdigen Fälle braucht der Protagonist der Romane von Fred Vargas einen eigenen Kopf und Gedanken, die sich nicht am Mainstream ausloten. Der verschrobene Lucio ist hierfür der beste Beweis. Behauptet er doch, in Adamsbergs neuem Domizil würde der Geist einer unheimlichen Nonne aus dem 18. Jahrhundert sein Unwesen treiben. Dann wird auch noch ein Hirsch gefunden, dem man das Herz herausgerissen hat. Und dann liegen an der Port de la Chapelle noch zwei männliche Leichen mit durchgeschnittener Kehle, die offenbar zuvor nach irgendetwas gegraben haben müssen. Adamsberg bleiben zur Aufklärung des Doppelmordes nur wenige Tage Zeit. Denn seine Vermutung klingt so aberwitzig, dass ihm seine Vorgesetzten nicht mehr folgen wollen...

„Die Toten gehen nicht fort, wenn sie ihr Leben nicht zu Ende gelebt haben“, sagt der schrullige Lucio einmal zu Adamsberg. In Die dritte Jungfrau gräbt Adamsberg gleich in mehrfachem Sinn die nicht zu Ende gelebten Leben von Geistern und Ermordeten aus -- und kommt dabei einer wahrhaft unglaublichen Wahrheit auf die Spur. Im Roman hat die gelernte Pariser Archäologin Vargas jedenfalls wieder eine Geschichte zu Tage gefördert, die an Spannung kaum mehr zu überbieten ist. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord Bei Einbruch der Nacht Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein Die dritte Jungfrau Die schwarzen Wasser der Seine Das Zeichen des Widders (Graphic Novel) Der verbotene Ort Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel) Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“: Die schöne Diva von Saint-Jacques Der untröstliche Witwer von Montparnasse Das Orakel von Port-Nicolas Andere: Im Schatten des Palazzo Farnese Essai: Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was haben zwei Leichen, deren Kehlen durchtrennt wurden, mit getöteten Hirschen, deren Herzen herausgerissen wurden, und alleinstehenden toten Frauen, deren Gräber geöffnet wurden, gemeinsam? Warum besitzt der Neue in Adamsbergs Brigade, Veyrenc, gestreifte Haare und spricht in Versform, und was hatte er mit dem Kommissar in seiner Jugendzeit zu tun?
Vargas' Romane sind verwirrende Denk- und Ratespiele. Wer also einen Krimi mit realistischem Hintergrund oder einen spannenden Thriller sucht, ist mit Vargas schlecht beraten. Ihre Bücher sind fabelhaft konstruierte Schauermärchen im Ambiente des 21. Jahrhunderts. Ebenso ist Adamsberg eine Kunstfigur, ausgestattet mit überirdischer Intuition und stoischer Gelassenheit. Ihm zur Seite - und gleichzeitig als sein Gegenpol - steht Danglard: alleinerziehender Vater von fünf Kindern, Alkoholiker, wandelndes Lexikon. Wer kann sich dann noch über die Existenz geheimnisvoller Schatten auf nächtlichen Friedhöfen wundern?
Man kann nicht umhin, die ausufernde Phantasie der Autorin zu bewundern und gleichzeitig ihren Überblick, jeden der vielen kleinen Handlungsstränge und jedes Ereignis zu einer stimmigen Lösung zu vereinen. Doch liegt darin die Gefahr, dass Vargas ihre Skurrilität und ihre ausgefallenen Ideen mit jedem Band zu steigern versucht. Mit der Katze, die in diesem Buch Hunden gleich zum Aufspüren einer vermissten Person eingesetzt wird, hat sie meiner Meinung nach bereits einmal die Grenze zwischen dem Außergewöhnlichen und dem Übertriebenen überschritten. (Daher nur vier statt fünf Sterne.) Man darf gespannt sein auf den nächsten Krimis aus Vargas' Feder.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Behrendt am 14. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Spät, aber nicht zu spät entdeckt: Die Krimis von Fred Vargas sind eine literarische Sensation und stehen einsam leuchtend ganz oben am Krimi-Sternenhimmel. Ich kenne keinen anderen Autoren dieses Genres, der so wunderbar und souverän schreibt.

Fast möchte man Vargas' Bücher als "Krimi-Märchen" bezeichnen, denn ihre Handlungen sind selten wirklich mitten aus dem Leben gegriffen. Immer schwingt da etwas Dunkel-Mysteriöses mit, keine Fantasy, eher eine schwere, alte, romantische Welt aus der fernen Vergangenheit - das kann die Pest sein ("Fliehe weit und schnell"), uralte Mörder aus der Kindheit von Kommissar Adamsberg ("Der vierzehnte Stein") oder - wie hier - kirchliche Reliquien und wiederum schmutzige Kindheits-Wäsche aus den Pyrrhenäen. Dies garantiert dem Leser ein ums andere Mal einen hohen, schaurig-schönen Wohlfühl-Faktor.

Die Personen sind unnachahmlich fein gezeichnet. Allen voran Adamsberg, der wunderliche, ausschließlich intuitiv arbeitende Chef, der wohl eine der bemerkenswertesten Kommissare des Krimi-Universums ist. Niemals aber geraten die Marotten der Personen zur Farce, nie hat man den Eindruck, hier seien den Handelnden irgendwelche stereotypen Eigenschaften mühsam angedichtet worden. Alles passt, nicht unbedingt ganz realistisch, aber durchaus folgerichtig und stimmig. Und manchmal so lakonisch und trocken geschrieben, dass es staubt. Allein die Darstellungen der Polizisten Danglard und Retancourt sind die Lektüre wert.

Langsam geht es los, das stimmt - auch ich hatte meine anfänglichen Schwierigkeiten.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Fee am 13. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kennen die Romane von Fred Vargas erst seit relativ kurzer Zeit, habe in sechs Wochen fünf ihrer Bücher gelesen, darunter zuletzt diesen Krimi, der mir, wie alle ihre schon fast poetisch-philosophisch zu nennenden Krimis, außerordentlich gut gefallen hat.

Sicher ist die Geschichte sehr konstruiert, fern der Wirklichkeit, aber genauso sicher ist es, dass das Mordmotiv eins der originellsten ist, das man je in einem Krimi angetroffen hat.

Nein, Fred Vargas kann man nicht mit den üblichen Maßstäben messen. Ihre Krimi-Welt ist ein Kosmos für sich, bevölkert mit phantastischen Charakteren wie Adamsberg, Danglard oder dem dichtenden Veyrenc mit dem Kindheitstrauma, das ihn und Adamsberg verbindet; ihr Kosmos ist eine schillerndes Universum zärtlicher bis absurder Gedanken, geistreicher Dialoge, düsterer Geschichten, skurriler Einfälle, und am Schluß fügt sich das alles wunderbar zusammen, fast wie von einer Zauberin. Immer gelingt es der Autorin zudem, zwei, drei mögliche Lösungen auf den letzten Seiten zu präsentieren, man denkt, man weiß jetzt, woran man ist, nur um festzustellen, dass man doch wieder an der Nase herumgeführt wurde.

Das ist hohe Krimikunst, auf höchstem Niveau; jeder, der gern literarisch anspruchsvolle Krimis liest, wird an diesem Roman seine helle Freude haben und ihn mit großem Vergnügen lesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Herting am 27. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe sie alle gelesen, die Krimis von Fred Vargas. Sie sind allesamt Erzählungen von Meisterhand, keine Frage. Aber schon der letzte " Der vierzehnte Stein " war teilweise etwas langatmig, und "Die dritte Jungfrau" war schon fast enttäuschend. Es dauert lange bis man in die wuselig verstrickte Geschichte hereinfindet und mich erfasste leichte Panik als ich nach ca. 150 Seiten noch immer nicht wusste: "Wen oder was suchen wir hier eigentlich?". Der gute Jean-Baptiste Adamsberg erschien mir irgendwie fremd, seine so sympathische Verwirrt- und Verträumtheit suchte ich vergebens, wurde lediglich mal angesprochen. Auch andere alte Bekannte, seine große Liebe Camille, Danglard sein Kollege aus der Pariser Brigade fehlten mir dieses Mal sehr, bzw. erschienen auch sie mir irgendwie fremd. Die Geschichte an sich ist schon sehr kunstvoll und geistreich geschrieben, und bis ins kleinste Detail durchdacht, aber eben auch sehr fiktiv, aber so ist sie nun mal die Frau Vargas, das ist es was sie und ihre Erzählungen ausmacht und ihre Fans lieben. Dieses Buch ist gewiss nicht ihr Bestes, aber es ist ein Vargas und schon deshalb hat sich das Lesen doch gelohnt und freue mich trotz einiger Enttäuschungen auf einen hoffentlich bald neuen Fall!
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