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Die dreizehnte Fee: Roman (Fiction, Poetry & Drama) Taschenbuch – 1994


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: FISCHER Taschenbuch (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359612185X
  • ISBN-13: 978-3596121854
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.380.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Behrens, in Berlin geboren, 1960-1973 Übersetzungen aus dem Amerikanischen, u.a. William S.Burroughs und Henry Miller. Von 1973 bis 1978 Verlagslektorin. Seit 1978 freiberuflich tätig. PEN-Mitglied, ausgezeichnet mit verschiedenen Literaturpreisen, 1992 Stadtschreiberin von Mainz. Autorin u.a. des Romans Die dreizehnte Fee.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michail Borissowitsch Chodorkowski (magnat63) am 28. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
„Die dreizehnte Fee“ erzählt vom Leben dreier Frauen, dreier Generationen, die aufeinander bezogen, auseinander hervorgegangen sind: eigenartig ineinander geschlungene Lebensbilder von Großmutter, Mutter und Tochter. Humorvoll und elegisch zugleich. Da ist Anna, die Jüngste, fast noch ein Kind, und Hanna, deren Mutter, die Vernünftige und Leidvolle, von ihrem Mann Verlassene. Sie muss auch für die Großmutter sorgen, die alte eigensinnige Marie Mandelbaum. Drei Frauen, die einander eine zärtliche Hölle sind, deren Leben geprägt wurde von Männergeschichten und Krieg. Katja Behrens hat mit ihrem ersten Roman ein Stück kollektiver Familiengeschichte – zwischen Weimarer Republik und Gegenwart – geschrieben.
Wenn das, was die Erzählerin Katja Behrens beschreibt, autobiographisch ist – und das ist es wohl, so sehr sind die Personen von innen her gekannt - , dann geht sie mit der genauen Kenntnis ihres Stoffes jedenfalls auf eine literarisch so kunstvolle Weise um, dass keinerlei vordergründige Ichbezogenheit zu spüren ist. Sie erzählt die Geschichte und Geschicke von drei Frauen aus drei Generationen nicht chronologisch… Sie schüttelt das Kaleidoskop ihrer Erinnerungen und lässt so immer neue Szenen von sinnlicher Dichte entstehen… Und den sagenhaften, aber bedeutsamen Hintergrund bildet das ferne jüdische Galizien der Großmutter.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Tost am 20. März 2002
Format: Taschenbuch
Die Autorin geht mit ihrem Buch durchaus ein Wagnis ein. Die Lebensgeschichte dreier Frauen, Großmutter, Tochter und Enkeltochter, in einem - und dazu nicht mal sehr dicken - Buch verpackt, da denkt man, müsse die eine oder andere recht oberflächlich abgehakt werden. Dennoch gelingt es ihr, die Lebenswege zu verweben, drei Geschichten in einer zu erzählen. Und das tut sie in einem unkonventionellen, ich gebe zu: anfangs schwierig zu lesenden, Stil. Man gewöhnt sich aber, liest über Brüche, plötzliche Perspektivwechsel hinweg. Eine letztlich sehr intensive Geschichte über verschiedene Kindheiten, über Haß und Liebe in der Familie. Fazit: es lohnt sich hineinzulesen!
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