Die dreibeinigen Monster erzaehlt eine futuristische Geschichte, in der die Tripods, grosse roboteraehnliche Wesen, die wie Ufos auf drei langen Beinen aussehen, die Erde und die Menschen beherrschen. Alle Menschen werden nach ihrem 14. Geburtstage bei der sogenannten Weihe mit einer Metallkappe versehen, welche die Gedanken steuert und die Menschen jeglicher Individualitaet beraubt. Die Menschen leben gluecklich und zufrieden, aber ohne geistige Kreativaet. Technische Errungenschaften gibt es nicht mehr, die Menschen kennen weder Autos noch elektrische Energie und leben ein einfaches Leben, meist als Bauern. Als Will, aus dessen Perspektive die Geschichte erzaehlt wird, kurz vor seiner Weihe steht, begegnet er einem Mann, der ihm von den Weissen Bergen erzaehlt. Dort soll es Leute geben, die nicht geweiht wurden und die sich den Tripods widersetzen. Will laeuft von zu Hause weg, um diese Leute zu finden. Sein Cousin Henry und der Franzose Beanpole schliessen sich der Reise an, und gemeinsam unternehmen sie die lange und gefaehrliche Reise in die Weissen Berge. Sie schliessen sich den Rebellen im Kampf gegen die Tripods und fuer die Freiheit des menschlichen Geistes an. Meine erste Begegnung mit den 'Dreibeinigen Herrschern' hatte ich vor vielen Jahren mit der Serie im Fernsehen. Aus dem Vorspann wusste ich, dass es sich um die Verfilmung eines Buches handelte. Kuerzlich habe ich das Buch selbst entdeckt, wobei das Titelbild mit dem Tripod meine Aufmerksamkeit erregte. Da mir die Serie gut gefallen hatte, ich mich aber nicht mehr so recht an die Story erinnern konnte, habe ich das Buch gelesen - und war total begeistert. Vor allem die Stelle, als die drei Jungen durch die Ruinen von Paris laufen, fand ich sehr beeindruckend, da man selbst alle Dinge kennt, die Will beschreibt, die den Jungen aber voellig fremd sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)