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Die drei ??? - Poisoned E-Mail / American English
 
 
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Die drei ??? - Poisoned E-Mail / American English [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ben Nevis , Andreas Zantop
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: American English. (Februar 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3440100650
  • ISBN-13: 978-3440100653
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Originaltitel: Die drei ??? - Gift per E-Mail
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.479 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Umschlagtext

Danger: Stinging jellyfish! At the last minute, Mrs Baker manages to get away from the jellyfish while diving off Rocky Beach. But then, images of the poisonous animals suddenly show up on her computer screen, arriving by e-mail and threatening to wreck not just her files, but her life as well. With the help of Tom Wood – a computer specialist –, Justus, Peter and Bob, start tracking down the anonymous sender. If only it weren’t for Dick Perry, an overbearing detective from Santa Monica, who keeps getting in the way of their investigation....

Über den Autor

Ben Nevis ist seit seiner Kindheit begeisterter Fan der drei Detektive aus Rocky Beach. Souverän versteht er es, in seinen Geschichten eine dichte Atmosphäre geheimnisvoller Spannung zu schaffen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Toll und sehr lehrreich! 12. August 2005
Wie ich diesen Fall der drei ??? bereits als deutsche Ausgabe kenne ist dieser in American English genauso spannend und auch sehr lehrreich indem schwere Vokabeln Fett gedruckt sind und unten auf der Seite übersetzt werden.Somit erlebt man wieder einen tollen Fall der Detektive und lernt nebenbei auch sehr viel English!
Sehr zu emfehlen!!
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Reverse engineered squids 23. September 2011
Von J. Pern
Die altbekannte Jugendserie macht sich auf zu neuen Ufern. Schon komisch, nicht nur dass die Gestaltung der Bücher seit Anfang 2005 ohne Konterfei und Namen des mit ihnen assoziierten Gönners Alfred Hitchcock auskommen müssen, da die Lizenz ausgelaufen ist. Das eigentlich viel Bemerkenswertere ist vielmehr, dass die Serie nun zum Teil ins Englische übersetzt wird. Früher war es ja genau umgekehrt, doch seit geraumer Zeit führen ausschließlich deutschsprachige Autoren die Geschichten weiter, was am anhaltenden und ungebrochenen Beliebtheitsgrad der drei Detektive hierzulande liegt, während sie in ihrem Ursprungsland wohl schon lange wieder verschwanden.

Der Grund für die Übertragung Englische, liegt aber nicht darin, den dortigen Markt zurück zu erobern, sondern vielmehr soll damit den deutschen Jugendlichen ein besseres, englisches Sprachgefühl vermittelt werden. Anfang April 2005 erschienen zwei Fälle der drei Junior-Schnüffler in angloamerikanischer Fassung bei KOSMOS als Hardcover: "Das Hexen-Handy" und "Gift per E-Mail". Deutlich zu erkennen an der "Stars and Stripes" Flagge auf Buchrücken und Frontcover, nebst dem Hinweis "American English" und "Inklusive Vokabelhilfe". Die beiden genannten Fälle dürfen noch als Versuchsballons angesehen werden, inzwischen gingen schon so manche Fälle der drei ??? den gleichen Weg des Re-Engineerings.

_Zur Story_

Meg Baker ist passionierte Taucherin und insbesondere Wracks haben es ihr angetan. Erst kürzlich ist ein kleiner Kutter bei einem Unwetter in den seichten Gewässern vor Rocky Beach abgesoffen. Als sie zusammen mit einer Bekannten einen Tauchgang dorthin unternimmt und versucht durch ein Leck ins Innere zu gelangen, hat sie eine äußerst unangenehme Begegnung mit einer Riesengruppe ziemlich giftiger Quallen. Eine renitente Spezies mit potenten Nesselkapseln - blöderweise reagiert sie auch noch allergisch auf die Viecher. Ihre Tauchpartnerin kann sie bergen und bewusstlos ans Ufer schaffen. Verständlich, dass Mrs Baker auf die schwabbeligen Tierchen fürderhin nicht gut zu sprechen ist. Das für sich genommen, kann man als unglücklichen aber halbwegs normalen Tauchunfall apostrophieren. Wo ist nun der Fall für die drei Detektive?

Erstens gehören diese Quallen nicht in das Innere eines Wracks und schon gar nicht in dieser Konzentration. Zudem hat Mrs Baker kurz nach dem Zwischenfall eine wenig erbauliche E-Mail erhalten, in deren Anhang sich ein niedlicher, aber nickeliger, Virus befindet. Der Payload des elektronischen Plagegeists äußert sich als Ansammlung von virtuellen Quallen, welche sich überall im System bis Oberkante Unterlippe breit machen. Zufällige Ironie des Schicksals, Wahnvorstellung oder doch böse Absicht eines Finsterlings? Letzteres liegt nahe. Das ist auch der Grund, weshalb die angenervte Mrs Baker bei Justus, Peter und Bob in der Zentrale eine dringende Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlässt und um Hilfe bittet. Ein ehemaliger Klient der drei Fragezeichen hat ihr die Jugendschnüffler wärmstens empfohlen. Leider ist die gute Frau nicht grade mit einem dicken Geduldsfaden gesegnet, was ihr Quallen-Problem angeht.

Als Justus etwas später zurückruft, ist Mrs Baker grade im Begriff sich einem anderen Privatdetektiv zuzuwenden - einem professionellen Erwachsenen aus dem angrenzenden Santa Monica. Der sei schon auf dem Weg. Tief in seiner detektivischen Ehre erschüttert und gekränkt schafft er es jedoch es so zu drehen, dass wer als erstes bei ihr erscheint, den Job bekommt. Natürlich rasseln die drei Jungs vor dem Haus der potenziellen Neu-Klientin in ihren Konkurrenten: Dick Perry. Und ebenso natürlich ist der Typ ein widerlicher Schleimbeutel. Ohne sich auf etwaiges Fairplay einzulassen schnappt er ihnen den Auftrag mit krummen Methoden vor der Nase weg. Unnötig zu erwähnen, dass die Jungs nicht locker lassen und ihrerseits an dem Fall dranbleiben. Inoffiziell. Die Lage spitzt sich zu, als ein Schulkollege der drei im unmittelbaren Zusammenhang mit den Ermittlungen gekidnappt wird.

_Meinung_

"Gift per E-Mail" stammt aus der Feder von Ben Nevis (Erstveröffentlichung: 2002) und gilt auch bei den Hörspielen zu den besseren Stories. Die drei Fragezeichen gebieten zu diesem Zeitpunkt der Serie bereits über Computer und eigene Autos. Trotzdem sind die Fahrräder der Jungs nicht vollständig vom Tisch und die Autos von Bob und Peter werden nur dosiert eingesetzt. Nevis besinnt sich auf traditionelle Elemente, welche die Serie groß gemacht haben. Zum Beispiel ein Rätselreim oder die berühmte Telefon-Lawine kommt zum Einsatz. Jetzt ist es allerdings die E-Mail-Lawine. Man geht mit der Zeit. Realistisch daran, dass diese Art der Informationsbeschaffung auf Basis der stillen Post auch ein Bumerang sein kann. Dann nämlich, wenn die E-Mail Anfragen die falschen Kreise erreicht. Merke: Auch der PC der pfiffigen Schnüffelnasen ist vor Viren nicht gefeit.

Vor allem aber der Aspekt einen mindestens ebenbürtigen Gegner, in Gestalt von Dick Perry, vor sich zu haben, macht den Fall sehr interessant. Konkurrenz belebt eben das Geschäft, zudem wurde die ewig alte Leier, die Ermittlungen ohne große Rückschläge ablaufen zu lassen, auch irgendwann mal langweilig. Diesmal müssen die Junioren ein paar Kröten (respektive Quallen) schlucken und sich ganz schön strecken, bis sie beim finalen Showdown dann doch wie gewohnt (und erhofft) triumphieren dürfen. Bis dahin ist es aber ein steiniger und verschlungener Weg, der buchstäblich erst auf den letzten beiden Seiten des Buches die Wendung zum Guten erfährt. Vorher sieht es tatsächlich so aus, als müssten Justus, Peter und Bob zum allerersten Mal eine deftige Niederlage einstecken. Perry ist ihnen stets eine Nasenlänge voraus.

Der ins US-Englische übersetzte Text ist für Leser mit mittleren bis guten Kenntnissen flüssig zu lesen und gut zu verstehen. Amerikanisches Englisch unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom britischen. Das hierzulande in der Schule großteils vermittelte Oxford-Englisch ist dagegen vergleichsweise steif, bildet aber die Basis, über die man verfügen sollte. Das verwendete Amerikanisch ist lockerer, flotter und irgendwie lebendiger. Damit man sich nicht verheddert, sind besonders interessante und/oder ungewöhnliche Vokabeln, sowie typische Redewendungen, in Fettdruck mitten im Text hervorgehoben. In der Fußnote jeder Seite stehen direkt die Übersetzungen, der auf der Seite hervorgehobenen Begriffe und Formulierungen. Dies sind zwischen 3 und 6 pro Buchseite. Am Anfang ist dies für den Lesefluss recht störend oder sagen wir besser: ungewohnt, da der permanente Fettdruck einzelner Textelemente doch etwas irritiert.

Man gewöhnt sich aber daran und bemerkt, dass diese Lösung gegenüber einer stupiden Auflistung der betreffenden Vokabeln und Phrasen in einem Appendix durchaus Vorteile hat. Man muss nicht blättern, sondern ein kurzer Blick nach unten genügt. Sofort ist man wieder mitten im Geschehen. Bekannte Ausdrücke überspringt man nach einer Zeit automatisch und pickt sich bei Bedarf nur die wirklich Interessanten heraus. Aufschlussreich sind insbesondere Slang-Ausdrücke, Aphorismen und Metaphern, etwa die amerikanischen Äquivalente für "Leichen im Keller haben", "Feierabend machen" oder "Die Hosen voll haben". Um mal ein paar umgangssprachliche Beispiele zu nennen, die vielleicht nicht jedem geläufig sind, sich aber im Alltagsgebrauch als nützlich erweisen können. Manche erläuterten Begriffe kommen leider doppelt vor, wobei sich mir der Sinn dahinter nicht ganz erschließt - vermutlich ein Versehen bei der redaktionellen Bearbeitung.

_Fazit_

In erster Linie dürften Schulen angepeilt gewesen sein, die ihren Englisch-Unterricht damit aufwerten können, dass - statt des normalen Stoffs des Lehrplans - bekanntermaßen beliebte Jugendliteratur in einer anderen Sprache gelesen wird. Doch auch für gestandene Fans und alle sprachinteressierten Leseratten, bietet sich hier Gelegenheit eventuell verschüttete Kenntnisse aufzufrischen bzw. -bessern. Das macht schon aufgrund der gut ausgewählten Story von "Poisoned E-Mail" Spaß. Die Übersetzung ist modern, unkompliziert und recht leicht zu bewältigen, jedoch nicht vollkommen anspruchslos geraten. Das Konzept mit dem Transfer ins Englische inklusive der Vokabelhilfe ist eine nette Idee, die sich inzwischen als überaus erfolgreich herausgestellt hat.

Jürgen Pern - buchwurm.info Redaktion
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Amazon.com:  1 Rezension
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A new Three Investigators story, with an interesting and engaging plot 3. März 2010
Von I. Regan - Veröffentlicht auf Amazon.com
"Poisoned E-mail" was the very first German-language Three Investigators title to be translated into English. It is part of the 'American-English' series of books that are intended to help German youngsters improve their understanding and knowledge of the English language. Since this book was first released in 2005, many other stories featuring Jupe, Pete and Bob have been translated and published.

Refreshingly, this tale lacks many of the elements that made the Crimebusters series so unpopular among fans (the nerd, the jock and the pretty-boy are nowhere to be seen here). The author makes good use of modern computing and internet technology without getting clogged down in jargon or unnecessary complexities.

Unfortunately, the quality of the translation is sadly lacking, although tolerable (later titles in this series do see a gradual improvement in the quality of the translation).

In addition, the original German names for the characters are used (Justus Jonas and Peter Shaw), and the boys are collectively referred to as the 'Die Drei ???' instead of 'The Three Investigators'. However, I found myself overlooking these problems once I had read two or three chapters.

What many will consider being the biggest negative is the use of swearing in the dialogue, including terms such as "d*ckhead" (twice), "slimy fat b*gger" and "sly cow".

Despite the shortcomings noted above, I found "Poisoned E-mail" to be a fun, enjoyable and refreshing addition to the Three Investigators canon. I rank this title as being superior to a handful of entries in the original series. Overall, if you can stomach the poor translation, this is a worthy addition to any Three Investigators collection.
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