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Die drei Musketiere [Gebundene Ausgabe]

Alexandre Dumas , Herbert Bräuning
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit den Romanen "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" hat Alexandre Dumas, (der Ältere), Weltliteratur geschaffen. Am 24. Juli 2002 hat sich sein Geburtstag zum 200. Mal gejährt." (lesen&leute) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die drei Musketiere
OT Les trois mousquetairesOA 1844 DE 1845 Form Roman Epoche Romantik
Der Abenteuerroman Die drei Musketiere, der zur Zeit König Ludwigs XIII. (1610–43) spielt, erzählt auf unterhaltsame Weise historische Stoffe der französischen Geschichte.
Entstehung: Als Quelle dienten Dumas Artagnans Erinnerungen von Courtilz de Sandras (1701/02). Ein Jahr nach der Buchausgabe von 1844, die bereits kurze Zeit nach dem Vorabdruck in der Zeitung Le siècle erschienen war, schrieb Dumas einen ersten Fortsetzungsband: Zwanzig Jahre später; mit dem Vicomte de Bragelonne folgte 1847 der insgesamt dritte Teil. Die Jugend der Musketiere lautet der Titel eines Schauspiels, das Dumas und der Historiker Adrien Maquet 1849 veröffentlichten.
Inhalt: Der junge, draufgängerische d’Artagnan aus der Gascogne macht sich 1625 auf den Weg nach Paris und wird zum Freund dreier Musketiere. Diese sind der prahlsüchtige, naiv-heldische Porthos, der undurchschaubare Athos, ein edler Ritter, dessen Ehe gescheitert ist, sowie Aramis, ein ehemaliger Geistlicher. Alle vier kämpfen gegen die Leibgarde des Staatsmanns und Kardinals Armand-Jean Richelieu (1585 bis 1642) und dessen Spionin Mylady de Winter.
Mylady jedoch ist Athos’ Ex-Frau, die sich zu einem intrigenreichen Kampf gegen die Musketiere rüstet: Sie soll im Auftrag Richelieus die Königin Anna von Österreich und spanische Gemahlin Ludwigs XIII. bloßstellen. Ihr wird ein Liebesverhältnis mit dem Herzog von Buckingham nachgesagt. Dieser soll auf Geheiß des eifersüchtigen Richelieu durch Mylady de Winter ermordet werden, weil er sich zuvor mit den Protestanten von La Rochelle, wo die Musketiere zu Helden aufgestiegen waren, verbündet hatte.
Richelieu fädelt eine weitere Intrige ein. Die Königin hatte dem Herzog einst zwölf Diamantenspangen geschenkt, die ursprünglich ein Geschenk des Königs an die Königin gewesen waren. Richelieu empfiehlt dem König, seine Frau zu bitten, den Schmuck bei einem Ball zu tragen. Die vier Musketiere erfahren von dem Plan, reiten nach England, um den Schmuck zu beschaffen und der Königin zu Hilfe zu eilen. Bevor die Musketiere am Hof eintreffen, lässt Mylady de Winter den Herzog von Buckingham ermorden und die Kammerzofe der Königin vergiften. Diese Zofe, Constance Bonacieux, ist d’Artagnans Geliebte. Der Roman endet mit der Hinrichtung der Spionin.
Aufbau: Der Roman weist in seiner Konzeption Ähnlichkeit mit dem historischen Roman auf, wie ihn Walter R Scott geprägt hat. Das Werk lebt von der großen Zahl kurzer Episoden, die für das Feuilleton in Zeitungen oder Zeitschriften bestens geeignet sind. Auf diese Weise gelingt es Dumas, seinem Publikum eine fiktionale Geschichte vor dem historischen Hintergrund der Epoche Ludwigs XIII. näher zu bringen.
Wirkung: Dank der zahlreichen Abenteuer, Duelle, Liebesaffären und Intrigen sowie aufgrund der Dialoge und eines stimmungsvollen Lokalkolorits erfreut sich der Roman größter Beliebtheit und wurde ein Welterfolg. Auch Komponisten interessierten sich für den Stoff: Manuel Manrique De Lara (1863–1929) schrieb eine Oper, die 1912 in Marseille uraufgeführt wurde, Ralph Benatzky (1884–1957) 1930 eine Operette. In den Kinos gab es seit 1909 mehr als ein Dutzend Verfilmungen zu sehen, allein zehn Leinwandversionen stammen aus den USA. Auch in Mexiko und Argentinien wurden Filme mit den tapferen Musketieren gedreht. C. V. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Im Jahre 1625 macht sich der junge D’Artagnan nach Paris auf, um sich dort der königlichen Garde der Musketiere anzuschließen. Hier gewinnt er die Freundschaft der drei unzertrennlichen Musketiere Athos, Porthos und Aramis. »Einer für alle, alle für einen!« wird im Kampf gegen den machthungrigen Kardinal Richelieu zum Motto zahlreicher gefährlicher Abenteuer. Als durch die Machenschaften der boshaften Lady Winter die Ehre der Königin bedroht ist, stehen die vier Helden vor ihrer schwersten Prüfung. Doch wer ein richtiger Musketier ist, fürchtet weder Tod noch Teufel!

Alexandre Dumas’ vielfach verfilmter Klassiker der Weltliteratur in einer für Jugendliche neu bearbeiteten Ausgabe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexandre Dumas der Ältere wurde im Jahr 1802 als Alexandre Dary de la Pailleterie in Villars-Cotterets bei Soissons als Sohn eines napoleonischen Generals geboren. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, blickt er nach Paris, um dort sein Glück zu versuchen. Der kleine Notariatsschreiber will zum Theater. Die Stücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit dem "Grafen von Monte Christo" der König des literarischen Feuilletons. Schlag auf Schlag folgen "Die drei Musketiere" (1844), "Zwanzig Jahre später" (1845), "Königin Margot" (1845), "Das Halsband der Königin" (1849) und "Der Vicomte de Bragelonne" (1850). Alexandre Dumas starb 1870 in Puys (Dieppe). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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