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Die drei Musketiere: Roman Broschiert – 1993


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Produktinformation

  • Broschiert: 752 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596119308
  • ISBN-13: 978-3596119301
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 983.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit den Romanen "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" hat Alexandre Dumas, (der Ältere), Weltliteratur geschaffen. Am 24. Juli 2002 hat sich sein Geburtstag zum 200. Mal gejährt." (lesen&leute) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die drei Musketiere
OT Les trois mousquetairesOA 1844 DE 1845 Form Roman Epoche Romantik
Der Abenteuerroman Die drei Musketiere, der zur Zeit König Ludwigs XIII. (1610–43) spielt, erzählt auf unterhaltsame Weise historische Stoffe der französischen Geschichte.
Entstehung: Als Quelle dienten Dumas Artagnans Erinnerungen von Courtilz de Sandras (1701/02). Ein Jahr nach der Buchausgabe von 1844, die bereits kurze Zeit nach dem Vorabdruck in der Zeitung Le siècle erschienen war, schrieb Dumas einen ersten Fortsetzungsband: Zwanzig Jahre später; mit dem Vicomte de Bragelonne folgte 1847 der insgesamt dritte Teil. Die Jugend der Musketiere lautet der Titel eines Schauspiels, das Dumas und der Historiker Adrien Maquet 1849 veröffentlichten.
Inhalt: Der junge, draufgängerische d’Artagnan aus der Gascogne macht sich 1625 auf den Weg nach Paris und wird zum Freund dreier Musketiere. Diese sind der prahlsüchtige, naiv-heldische Porthos, der undurchschaubare Athos, ein edler Ritter, dessen Ehe gescheitert ist, sowie Aramis, ein ehemaliger Geistlicher. Alle vier kämpfen gegen die Leibgarde des Staatsmanns und Kardinals Armand-Jean Richelieu (1585 bis 1642) und dessen Spionin Mylady de Winter.
Mylady jedoch ist Athos’ Ex-Frau, die sich zu einem intrigenreichen Kampf gegen die Musketiere rüstet: Sie soll im Auftrag Richelieus die Königin Anna von Österreich und spanische Gemahlin Ludwigs XIII. bloßstellen. Ihr wird ein Liebesverhältnis mit dem Herzog von Buckingham nachgesagt. Dieser soll auf Geheiß des eifersüchtigen Richelieu durch Mylady de Winter ermordet werden, weil er sich zuvor mit den Protestanten von La Rochelle, wo die Musketiere zu Helden aufgestiegen waren, verbündet hatte.
Richelieu fädelt eine weitere Intrige ein. Die Königin hatte dem Herzog einst zwölf Diamantenspangen geschenkt, die ursprünglich ein Geschenk des Königs an die Königin gewesen waren. Richelieu empfiehlt dem König, seine Frau zu bitten, den Schmuck bei einem Ball zu tragen. Die vier Musketiere erfahren von dem Plan, reiten nach England, um den Schmuck zu beschaffen und der Königin zu Hilfe zu eilen. Bevor die Musketiere am Hof eintreffen, lässt Mylady de Winter den Herzog von Buckingham ermorden und die Kammerzofe der Königin vergiften. Diese Zofe, Constance Bonacieux, ist d’Artagnans Geliebte. Der Roman endet mit der Hinrichtung der Spionin.
Aufbau: Der Roman weist in seiner Konzeption Ähnlichkeit mit dem historischen Roman auf, wie ihn Walter R Scott geprägt hat. Das Werk lebt von der großen Zahl kurzer Episoden, die für das Feuilleton in Zeitungen oder Zeitschriften bestens geeignet sind. Auf diese Weise gelingt es Dumas, seinem Publikum eine fiktionale Geschichte vor dem historischen Hintergrund der Epoche Ludwigs XIII. näher zu bringen.
Wirkung: Dank der zahlreichen Abenteuer, Duelle, Liebesaffären und Intrigen sowie aufgrund der Dialoge und eines stimmungsvollen Lokalkolorits erfreut sich der Roman größter Beliebtheit und wurde ein Welterfolg. Auch Komponisten interessierten sich für den Stoff: Manuel Manrique De Lara (1863–1929) schrieb eine Oper, die 1912 in Marseille uraufgeführt wurde, Ralph Benatzky (1884–1957) 1930 eine Operette. In den Kinos gab es seit 1909 mehr als ein Dutzend Verfilmungen zu sehen, allein zehn Leinwandversionen stammen aus den USA. Auch in Mexiko und Argentinien wurden Filme mit den tapferen Musketieren gedreht. C. V. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MajorKong am 22. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bitte richtig verstehen: Alle Sterne am Himmel für Alexandre Dumas' Klassiker! Über den kann man nur ein Wort verlieren: Welt-Literatur!

Diese Übersetzung aber ist ein Schwarzes Loch, in dem Dumas' Wunderwerk fast verschwindet.
Schlechtes Deutsch, falsche Metaphern, sorglose Wiederholungen (viermal hintereinander : "Gaul"), verdreht-geschraubte Sätze, schwer zu lesen.

Von wegen: "Neu bearbeitete Ausgabe für Jugendliche ". Hier wurde ein Klassiker nicht neu bearbeitet, sondern schlicht verhunzt.
Die lustvoll-überbordende Sprache des Originals ist sicher nicht leicht ins Deutsche zu übertragen. Ein genialer Autor verdient einen kongenialen Übersetzer. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.

Das Buch ist billig. Und wie.
Lassen Sie sich ( ob Jugendlicher oder Altvorderer) nicht den Spaß verderben, geben Sie ein paar Taler mehr aus, kaufen Sie die Ausgabe eines renomierten Verlages. Es lohnt sich.

Dieses Boch ist gar kein Boch, es ist eine Zomotung! (ausgeliehen von RR)
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59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Bohner am 29. Dezember 2011
Format: Kindle Edition
"Die drei Musketiere" war mein erstes E-Book, und daher wollte ich mir mal eins für umsonst zum ausprobieren runterladen. Das Original kenne ich noch aus meiner Jugend. Was soll ich sagen, ich bin etwas enttäuscht, denn neben Rechtschreibfehlern, die durch das Scannen wohl entstanden sind, fehlen Teile des Originals.

Bereits zu Beginn des Buches fiel mir auf, dass in dem Kapitel, wo d'Artagnan ins Hotel Treville kommt, bei dem Spiel der Musketiere auf der Treppe fehlt die Beschreibung, was sie spielen (sie fechten um den Warteplatz). Da fehlt wohl ein Absatz.

Später bei der Belagerung von La Rochelle, fehlt der Giftmordanschlag mit Wein auf d'Artagnan komplett. Ich habe nicht nach gesehen, aber vielleicht fehlt dort ein ganzes Kapitel!

Kurze Zeit später fehlt wieder (gefühlt) ein ganzes Kapitel, nämlich dass, wo die Musketiere mit (nach meiner Erinnerung) Schweizern wetten.

Zum Schluß des Buches fehlt noch, dass d'Artagnan mit dem Beförderungsbefehl bei Athos, Aramis und Portus abblitzt.

Dadurch kommen Sprünge im Buch vor, die dem arglosen Leser das Leben schwer machen, mich haben sie aber geärgert.

Andere Passagen kommen doppelt vor.

Letzten Endes lieblos gemacht, vielleicht sollten solche Klassiker / Weltliteratur doch etwas kosten und dafür besser gescannt werden. Was geht der Literatur verloren, wenn evtl. später nur noch die elektronische Literatur existiert und dadurch Originale verhunzt werden. Hoffentlich wird das Buch nachgebessert.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brain-o am 27. Januar 2012
Format: Kindle Edition
Ich lese im Moment einmal das Buch und nebenbei die Kindle edition. Ich rate jedem das Geld in das Buch zu investieren. Diese Version für den Kindle hat es in sich. Besonders störend ist die Unglaubliche Masse an Kommata...

Ein willkührlich gewählter Beispielsatz:

"Er beschloß somit, die Tür wacker zu verteidigen, und da er, wo er schon von der Wirtin veraten war, nicht sagen konnte, Aramis sei nicht zu Hause, so suchte er dem Ankömmling zu beweisen, es wäre höchst unbescheiden und unklug, seinen Herrn in der frommen Konferenz zu stören, die schon am Morgen anfing,[...]"

In etwa der Art ging es bis jetzt in den ersten 50% der Kindle-edition weiter. Ich werde mir lieber wieder das Buch greifen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von User am 7. August 2012
Format: Kindle Edition
Lieblose Digitalisierung ohne Lektorat.
Scanner und OCR Software ohne fachkundige menschliche Nachbearbeitung reichen eben nicht - auch wenn die Ausgabe kostenlos ist.
Dafür ist die Lesezeit zu kostbar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritze am 1. September 2003
Format: Audio CD
Aus dem anfänglichem Streit zwichen den drei Musketieren Athos (Sprecher: Thomas Wenke), Porthos (Samuel Weiß), und Aramis (Hans Wawrczek) und dem aus der Gascogne stammenden Landedelmann d'Artagnan (Andreas Fröhlich) wird schnell eine tiefe, unzerstörbare Freundschaft. Und so werden aus den drei Musketieren schnell vier. Unter íhrem Motto "Einer für alle, alle für einen" haben sie zahlreiche Abenteuer zu bestehen.
Bei ihrer Aufgabe König und Königin zu schützen kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem skrupelosen, undurchschaubaren Kardinal Richelieu, von Horst Stark großartig gesprochen, die von der eiskalten, zwielichtigen Lady de Winter, ebenfalls großartig interpretiert von Marion von Stengel, die einmal mit Athos verheiratet war, unterstützt wird.
Dem Regisseur Sven Stricker ist nach "Die Schatzinsel" wieder ein "großer Wurf" gelungen. So schaffte er es, den über 700 Seiten langen Roman auf eine Hörspielzeit von 131 Minuten zu kürzen, ohne ihn zu verfremden. Großen Anteil am Erfolg dieses Hörspiels hat auch Jan Petzer Pflug, der, wie schon bei der "Schatzinsel" einen tollen Klangteppich hinzauberte. Irgendwie ist es schon eine "Filmmusik".
Nicht vergessen werden darf natürlich der Erzähler, Ulrich Pleitgen, der mit seiner Sprachkraft dafür sorgt, daß die einzelnen Kapitel zu einer Einheit verbunden werden.
Dieses Hörspiel ist "Kino im Kopf". Ein gelungener Ausflug ins frühe 17. Jahrhundert; gehört in jede gute Hörspielsammlung.
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