Produktinformation
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Kurz zum Inhalt: Die Drei Fragezeichen werden beauftragt, in der Villa einer verstorbenen Opernsängerin zu beweisen, dass es dort NICHT spukt, was eine der drei Freundinnen der Verstorbenen glaubt. Die Jungs sollen sie vom Gegenteil überzeugen, damit die Frauen dort einziehen und gemeinsam leben können. Justus überredet seine Tante kurzerhand, als Medium zu fungieren, doch bei der Séance scheint Mathilda tatsächlich Antwort von dem Geist der Opernsängerin zu erhalten! Nun haben die Detektive einen handfesten Fall...
Wie schon gesagt: Es ist einfach nur urkomisch, wie Mathilda sich mit dem Übersinnlichen herumplagt! Dieser feine Humor prägt die ganze Folge und erst zum rechten Zeitpunkt, nämlich wenn die Auflösung näher rückt, wird der Ton ernster und kriminalistischer. Für Fans der Stammnebenrollen wie Mathilda oder Morton ist die Folge ein Genuss. Ein Kritikpunkt ist in meinen Augen, dass die drei Freundinnen in der Villa, bzw. ihre Stimmen nicht unbedingt immer gut auseinander zu halten sind. Die Auflösung fand ich nicht übermäßig vorhersehbar, da es mehrere Möglichkeiten gab, die allesamt halbwegs plausibel gewesen wären.
Wer die Folgen der Drei Fragezeichen bevorzugt, in denen vermeintlich Übersinnliches eine Rolle spielt gepaart mit Szenen der festen Nebenrollen und dabei gerne lacht oder zumindest amüsiert schmunzelt, wird an „Villa der Toten“ seine helle Freude haben!
Das Buch greift auf das zurück, was sich bisher bei den Drei Fragezeichen bewert hat. Die Lösung ist insich stimmig und überzeugt.
Für Neueinsteiger sind sicherlich die alten Folgen am besten geeignet (Am besten mit Nr. 1 Superpapagei anfangen), Fans werden sich diese Folge ohnehin besorgen und diejenigen, die sich nicht sicher sind, können hier bedenkenlos zugreifen!
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