... nämlich total übel gelaunt. Justus versteht die Welt nicht mehr, als er versucht, diesen per Telefon zu kontaktieren.
Mies gelaunt, ja beinahe feindselig tritt er seinen beiden Mitstreitern gegenüber, so dass man das Gefühl hat, dass das bis dahin erfolgreiche Dreigestirn kurz vor seinem Ende steht.
Doch Justus und Peter geben nicht auf und beobachten Bob. Dieser fährt, gekleidet im vornehmen Anzug, zu einer ihnen unbekannten Villa. Justus und Peter brechen in diese ein und finden im Haus der Charkovs eine kleine Gesellschaft vor, die wie gebannt der Musik eines Teufelsgeigers lauscht.
Was hat es mit der Musik von Mr. Vanderhell (der Name ist einfach nur passend; gesprochen von Lutz Mackensy) auf sich? Warum sind nur alle von seiner Musik so fasziniert? Kommt Bob wieder zur Besinnung?
Ein interessantes (zugegeben, vielleicht nicht schlüssiges) Hörspiel, das einfach nur Spass macht.
Teuflisch halt. Hört es euch mal an.