Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannende Geschichte, 14. November 2008
Gute und spannende Umsetzung der Buchvorlage, "Quasi-Fortsetzung" von Folge Nr. 86 "Nacht in Angst", da die Geschichte wiederum im Steadman-Museum spielt.
Die Folge erinnert von der Atmosphäre her stellenweise an Klassiker wie "flüsternde Mumie" oder "Zauberspiegel".
Zum Ende hin sind jedoch leider einige Szenen aus der Buchvorlage der Schere zum Opfer gefallen;
beispielsweise taucht Inspektor Cotta im Hörspiel gar nicht auf, und es ist nicht ganz nachvollziehbar, wie Justus am Ende auf einmal ganz plötzlich über den Inhalt des Schließfachs bescheid weiß und diesen von jetzt auf gleich in der Hand hält. Die Szene, in der die drei ??? dem Drahtzieher nachts im Hinterhof des Museums auflauern, um ihn auf frischer Tat zu erwischen, wurde ebenfalls weggelassen bzw. sehr abgewandelt.
Hier wurde, wie bei der Folge "Geister-Canyon" (bei der mehrere für die Handlung nicht unwichtige Szenen schlicht einfach weggelassen wurden und die Lösung des Falles dadurch recht lächerlich wirkt) leider etwas zuviel gekürzt. 5-10 Minuten mehr an Hörspielzeit hätten sicherlich nicht geschadet.
Daher ein Stern Abzug.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Besser aber noch nicht topp, 17. November 2008
Jajaja, sie versuchen es! Sie bemühen sich! Die ??? finden wieder ein wenig zurück zur tollen Atmo alter Folgen (wo weniger gelabert und mehr erlebt wurde). Aber vielleicht leidet die Serie doch unter den Buchvorlagen. Immer wieder springen mir krasse Kürzungen ins Auge, die dann im Hörspiel keinen Sinn ergeben. So präsentiert Justus am Ende mal wieder eine Auflösung, die kein Hörer verstehen kann, wenn er das Buch nicht kennt. Völlig Banane!
Ich versteh das nicht. Die Macher der ??? haben doch die Geschichte bereits Schwarz auf Weiß da liegen. Kann denn keiner daraus ein logisches Hörspiel machen, wo am Ende alles Sinn ergibt - und keine Fragen offen bleiben? Immerhin ist das eine Detektiv-Story! Ich schwankte zwischen 3 und 4 Sternen, gebe aber nur 3, weil ich Raum nach oben lassen will.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die drei ??? - 126. Schrecken aus dem Moor, 17. November 2008
Im Steadman Museum, in dem Peter einen Job als Nachtwächter bekommen hat, liegt eine alte Leiche aus der Eisenzeit. Doch gerade, als der Rest der drei ??? Peter einen Besuch abstattet, erwacht die Leiche scheinbar zum Leben und wandelt durch das Museum. Doch auf den Monitoren der Videoüberwachung ist nichts zu sehen. Auch Museumsdirektor Dr. Chandler ist ratlos. Treibt wirklich ein ratsloser Geist sein Unwesen? Justus stößt auf geheimnisvolle Zeilen...
Aufmerksame Zuhörer der beliebten Detektivserie "Die drei ???" dürften in der neuen Folge "Schrecken aus dem Moor" aufhorchen, denn neben dem Museum aus Folge 86 taucht auch Professor Rosenberg wieder auf. Doch hauptsächlich haben es Justus, Peter und Bob mit gleich zwei Mysterien zu tun: Da wäre zum eine ein seltsames Gedicht vom Stifter des Museums, das Superhirn Justus beim Entschlüsseln auf eine harte Probe stellt. Aufsehen erregender ist da aber natürlich die Moorleiche, die scheinbar zu neuem Leben erwacht und besonders Peter fast in den Wahnsinn treibt. Die Ermittlungen in dem Fall sind natürlich wieder ganz im Stil der Serie, und somit wird Fans zwar nichts furchtbar Innovatives geboten, aber dafür durchaus gut gemachte und spannende Unterhaltung.
Als Dr. Chandler ist Wolf Pahlke zu hören, der eine absolut überzeugende und glaubhafte Darstellung des Museumsdirektors abliefert. In einer etwas kürzeren Rolle hören wir Lothar Grützner als hilfsbereiten Wissenschafler Lothar Grützner. Und natürlich ist auch wieder Heikedine Jörting zu hören, die als krächzender Papagei in allen möglichen und unmöglichen Situationen dazwischenkräht und somit echtes "Die drei ???"-Flair bereitet. Wie immer zu hören sind Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczek, Andreas Fröhlich und der grandiose Thomas Fritsch als Erzähler.
Der neue Titelsong von Simon Bertleling und Christian Hagitte ist äußerst gelungen und besser den nun etwas erwachneneren Fans der ersten Stunde angepasst. Da ist es umso logischer, Fragmente daraus auch für die musikalische Gestaltung zu verwenden, die dadurch erheblich frischer wirkt. Ansonsten hat sich an der Geräuschkulisse nicht viel geändert, und das ist auch gut so!
Das Cover zeigt uns eine umherwandelnde Gestalt in einem Moor, auch wenn diese Szene nicht direkt aus dem Hörspiel stammt. Die Rückseite der CD wurde leicht modernisiert und wirkt jetzt dynamischer. Auch im Booklet gibt es kleinere Neuerungen, sodass wir anstatt der Folgenübersicht nun lediglich einige Folgen vorm Hintergrund des Titelbildes sehen.
Fazit: "Die drei ???" mit einem typischen Fall für die Serie, der Krimifans über eine Stunde spannende Unterhaltung bietet
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