Pummelig, altklug, Neffe von Titus Jonas, ein genialer Kriminalist, manchmal etwas arrogant und seinen beiden Mitstreitern wohl immer eine Nasenlänge voraus; eben Justus Jonas. Sollte es hiervon wirklich einen Doppelgänger geben? Augenscheinlich ja, aber ansonsten wohl eher nein, ein klares nein.
Jedoch scheint es dennoch jemanden zu geben, der Justus gleicht, wie ein Haar dem anderen. Nämlich Ian Carew. Leider sehen dies seine Entführer, die sich buchstäblich vergriffen haben, anders.
Pech für Justus, besonders wenn es sich um gefährliche Extremisten handelt, die mit einer Entführung für ihr Vorhaben punkten wollen und auch ansonsten keine Skrupel haben. Nein, Justus befindet sich wirklich wieder einmal in Lebensgefahr.
Nur gut, dass seine Freunde alles daran setzen, ihn aus dieser mehr als misslichen Lage zu befreien. Kommissar Reynolds ist ebenfalls sehr besorgt. Und Justus Tante Mathilda hat eine Todesangst um ihren übergewichtigen Neffen.
Auf dem Weg in einen Vergnügungspark werden die drei Detektive gestoppt. An Bob und Peter scheinen die Unholde kein Interesse zu haben. Justus hingegen wird verschleppt.
Eine wahnwitzige Suche nach dem Kopf der drei Detektive beginnt...
Eine super Folge, mit einem Manko. Wiederum fehlt die alte Hintergrundmusik enorm. Die Dramatik des Ganzen kommt hier jedoch nicht so ganz zur Geltung.
Ansonsten jedoch volle Punktzahl. Kaufempfehlung.