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Die deutschen Kleinstädter: Ein Lustspiel in vier Akten Taschenbuch


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150000904
  • ISBN-13: 978-3150000908
  • Größe und/oder Gewicht: 9,6 x 0,7 x 15,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.014.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cenodoxus am 24. April 2005
Dieser Bestseller der Goethezeit wirft ein hochinteressantes Licht auf die damalige Zeit, lässt einen verstehen, wie das literarische Leben jenseits von Goethe, Schiller, Wieland funktionierte, und was den Menschen damals als Unterhaltung diente. Bei dem Stück handelt es sich um eine sehr gut funktionierende, flotte Verwechslungskomödie, teils etwas konstruiert, teils aber auch wunderschön beobachtet und herrlich satirisch treffend. Das Leben der Kleinstädter "Krähwinkels" (längst sprichwörtlich geworden) wird vorgeführt und dabei kann auch der heutige Leser noch vieles erkennen, was für Provinzstädte zeitlos gültig zu sein scheint: Titelfetisch, Spießigkeit, Ehrsucht, Hilflosigkeit gegenüber den Moden der Residenz, Engstirnigkeit etc.
Somit ist diese Komödie noch immer sehr lustig, plastisch, manchmal allerdings zu simpel, wie die Figuren gezeichnet sind, Typen eben, aber das ist ja auch Kennzeichen der echten Komödie. Und man erfährt zwischen den Zeilen so vieles, dass es tatsächlich ein großes Vergnügen ist, diesen Bestseller und Bühnenerfolg der Goethezeit zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Brinck am 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf
August von Kotzebue hat mit diesem Werk eine grandiose Persiflage auf das Kleinbürgertum verfasst, die man heute nach wie vor bestens lesen, im Theater anschauen oder mit der eigenen Gruppe auf die Bühne bringen kann. Da wird nach oben gebuckelt, nach unten getreten, man betrachtet sich und sein Kuhdorf als den Nabel der Welt, streitet um die lächerlichsten Kleinigkeiten mit einer Hingabe, wie sie kaum vorstellbar ist, und ist dabei in allererster Linie um den eigenen Stand und das eigene Image besorgt. Gerade heutzutage lädt der altertümliche Sprachstil (der ja durch die Entstehungszeit bedingt ist) zur Übertreibung ein, zu einem Zelebrieren des Abwegigen, ganz wie es der Autor dereinst beim Verfassen beabsichtigte. Ich kann dieses Stück nur empfehlen; ich selbst habe es mit ca. 15 Jahren das erste Mal gelesen und gespielt und mich schon damals königlich amüsiert.
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