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Die deutschen Kaiser: Triumph und Tragödie der Herrscher des Mittelalter Taschenbuch – 28. Oktober 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2009 (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404641973
  • ISBN-13: 978-3404641970
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gereon Stein am 11. September 2005
Format: Taschenbuch
Obwohl ich mich normalerweise auch vor schwerer Lektüre nicht scheue, habe ich diesmal bewusst mal "leichte Kost" probiert, und bin sehr angetan.
Die Form, wie hier dem Leser die Geschichte der "großen" deutschen Kaiser des Mittelalters nahegebracht wird, ist locker, ohne kumpelhaft zu wirken, kurzweilig, ohne dabei oberflächlich zu sein, und so einfach zu lesen, dass sogar mir persönlich bekannte Geschichtsmuffel bereits Interesse bekundet haben.
Der Bildteil des Buches ist von Umfang und Qualität nicht berauschend, aber darum geht es hier ja auch gar nicht. Ich verstehe den Kern dieses Buches als ein Gesamtbild der mittelalterlichen Herrscher der "Deutschen" (die auch alles andere als "ein Volk" waren...) - wem es um Bildmaterial geht, der wird anschließend das Erfahrene durch geeignete Bildbände vertiefen wollen, wer Details zu einzelnen Herrschern oder den sich darum rankenden Geschichten sucht, wird auch hier auf weiterführende Literatur zurückgreifen. Aber das vermittelte Gesamtbild und die "Verpackung" sind rundum gelungen.
Für den "trockenen Geschichtsunterricht" damals hätte ich mir jedenfalls genau so einen Wegbegleiter gewünscht. Dann wird's nämlich auch wieder interessant.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von streich am 27. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch skizziert ausführlich die deutschen Kaiser der Ottonen, Salier und Staufer, also in etwa die Zeit von 936 bis 1250 n.Chr. Umfassend werden Beweggründe und Zusammenhänge geschildert und Fakten von Erfindung getrennen. Kleine Anekdoten werden dabei nicht ausgelassen, egal ob wahr oder unwahr zeigt deren Überlieferung doch oft, wie eine Person zu ihrere Zeit gesehen wurde. Dem Autor gelingt es mittels seiner einfühlsamen und dennoch neutralen Art, die Zeit des Mittelalters lebendig werden zu lassen. Was den Autor und sein Buch neben seiner unzweifelhaften Kompetenz aus vielen anderen heraushebt, ist seine Sprache. Der Vergleich mit Theodor Mommsen ist gestattet und Fischer-Fabian hält ihn Stand.

Alles in allem ein kleines Meisterwerk.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 15. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Eine Vorraussetzung muss man schon mitbringen, um dieses Buch zu lieben: Nämlich einen Hauch von Interesse an der Geschichte. Alles andere macht der Autor von ganz alleine.
Siegfried Fischer-Fabian nimmt den Leser wieder einmal mit, zu einem spannenden, kurzweiligen Ausflug in die Vergangenheit. Der Mann kann einfach erzählen!
Schon nach den ersten Seiten taucht man völlig ab in die Zeit der Ottonen und Staufer und man meint fast, man wäre mit dabei, so herrlich beschreibt Fischer-Fabian das Werden und Fallen unserer früheren Kaiser.
Da braucht man keine Hochglanz-Fotografien vom Reichsapfel oder anschauliche Bebilderungen mit Landkarten um sich vorstellen zu können, wie neidische Brüder um den Kaiserthron kämpfen, oder Heinrich wohldurchdacht seinen „Gang nach Canossa“ antritt, oder gar wie Friedrich Barbarossa Mailand belagert und so verwüstet als sollte dort nie mehr ein Grashalm wachsen.
Es kam mir manchmal fast so vor, als würde ich einen fesselnden historischen Roman lesen. Und tatsächlich gibt es langweiligere Romane und weitaus schlechter recherchierte Bücher als dieses sagenhafte Werk.
Für alle, die fundiertes Geschichtswissen nicht nur in Tabellenform oder als trockene Auflistung von Jahreszahlen und nichts sagende Namen aufnehmen wollen, ist dieses Buch ein echtes Schmankerl.
Deshalb kaufen! Lesen! Lernen und genießen!
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. November 2003
Format: Taschenbuch
"Wer ihn deshalb unaufrichtig, verschlagen und unmoralisch nennt, wie so oft geschehen, sollte nicht vergessen, dass es hier um Politik ging" (Apologie der Machenschaften von Kaiser Heinrich IV. (Seite 241), die nicht nur an Machiavelli erinnert, sondern auch heute noch oftmals die Relation zwischen Politik und Moral spiegelt......)
Im Jahre 887 wird der ostfränkische König, der als Kaiser Karl III. (der Dicke) noch mal das fränkische Gesamtreich (ohne Niederburgund) beherrschen konnte, auf dem Reichstag von Tribur zur Abdankung gezwungen.....
Es sollte 31 Jahre dauern bis der aus fränkischem Geschlecht stammende König Konrad I. auf seinem Sterbebett den Sachsenherzog Heinrich zu seinem Nachfolger bestimmte (918). Dann vergingen noch weitere 48 Jahre, ehe der Sohn von Heinrich I, als Otto I. (der Große) im Rom von Papst Johannes XII zum ersten römisch-deutschen Kaiser gekrönt wurde (962).
Das bereits 1977 unter dem Titel "Die deutschen Cäsaren - Triumph und Tragödie der Kaiser des Mittelalters" erschienene Buch beginnt bei König Heinrich I (dem Vogler), aus der Familie der Liudolfinger, dessen Nachkommen aufgrund ihres Namens auch als "Ottonen" bezeichnet werden. Ihnen folgt das fränkische Hochadelsgeschlecht der Salier (von althochdeutsch "sal" = Herrschaft). Als dritte Dynastie werden abschließend die aus Schwaben stammenden Staufer vorgestellt. Ein Zeitraum von 332 Jahren spiegelt Aufstieg, Zenit und Niedergang des römisch-deutschen Kaisertums. Hierzu gehören auch die Ostkolonisation, Slawenmission, Italienzüge und die Kreuzzüge nach Palästina. Einen breiten Raum nimmt auch das wechselhafte Verhältnis zwischen Kaisern und Päpsten ein; vor allem die Frage wer über wem steht.
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