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Die deutsche Seele
 
 
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Die deutsche Seele [Gebundene Ausgabe]

Thea Dorn , Richard Wagner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Thea Dorns und Richard Wagners Buch ist gescheit und kritisch, die deutsche Seele wird zwischen Abendbrot und Strandkorb ohne Gejammer erforscht, immer an meist zusammengesetzten Substantiven entlang. Zum Glück nicht gar zu ‚tief‘, dafür mit schönen Bildern.“ (Kurt Flasch in der Süddeutschen Zeitung )

„Die Verteidigung der Seele. Deutsche Befindlichkeit in einer faszinierenden Anthologie von Thea Dorn und Richard Wagner (…) Zum Glück, behaupte ich, haben die Autoren nicht über die deutsche Seele geschrieben, sondern sie in vielen Ausdrucksformen selber sprechen lassen.“ (Martin Walser, DIE ZEIT )

„Aber wir Inländer wären gut beraten, uns von diesem grundgescheiten Buch aufzeigen zu lassen, was Deutschsein einmal hieß und heute noch und wieder heißen könnte.“ (Denis Scheck in "druckfrisch" (DasErste) )

Kurzbeschreibung

Von Gemütlichkeit und Grundgesetz, von Abendbrot bis Zerrissenheit. Alles was deutsch ist.

So ein Buch hat es noch nicht gegeben. Zwei Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erkunden liebevoll und kritisch, kenntnisreich und ohne Berührungsängste, was das eigentlich ist, die deutsche Seele. Sie spüren sie auf in so unterschiedlichen Begriffen wie »Abendbrot« und »Wanderlust«, »Männerchor« und »Fahrvergnügen«, »Abgrund« und »Zerrissenheit«. In sechzig Kapiteln entsteht auf diese Weise eine tiefgründige und facettenreiche Kulturgeschichte des Deutschen.

Alle Debatten über Deutschland landen am selben Punkt im Abseits: Darf man das überhaupt öffentlich sagen, etwas sei »deutsch« oder »typisch deutsch«? Kann man sich mit dem Deutschsein heute endlich versöhnen? Man muss es sogar, meinen Thea Dorn und Richard Wagner. Sie verspüren eine große Sehnsucht danach, das eigene Land wirklich kennen zu lernen, und machen Inventur in den Beständen der deutschen Seele. Ihr Buch ist eine erkenntnisreiche und unterhaltsame Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes und geht durchaus ans Eingemachte. Obwohl es sich auch als Enzyklopädie lesen lässt, sind die Texte nicht aus nüchterner Distanz geschrieben. Auf diese Weise entstehen leidenschaftliche Plädoyers für bestimmte Merkmale des Deutschen, für ein damit verbundenes Lebensgefühl. Diese »Liebeserklärung« der Autoren ist ein sinnliches, reich bebildertes Buch, das die deutsche Seele einmal nicht seziert, sondern sie anspricht.


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Kundenrezensionen

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63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was ist deutsch? 30. November 2011
Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Warum dieses Buch? Jemand, der nicht weiss, wo er herkommt, kann auch nicht wissen, wo er hinwill. Er verliert die Orientierung, die Selbstgewissheit, heißt es in der Einleitung. Entsprechend machen sich die Autoren an eine Art Standortbestimmung, was Deutschland ausmacht - abseits der Definition aus dem Lexikon, dass es ein förderalistischer, freiheitlicher, demokratischer und sozialer Bundestaat ist.

Die Autoren nehmen sich dabei Begriffe vor, die man als typisch deutsch kennt, sich aber gleichzeitig fragen kann: warum eigentlich? Ein Beispiel: Der Strandkorb. Er schützt nicht nur vor Sonne und Wind, sondern auch vor indiskreten Blicken. Man kann sich in den Korb zurückziehen, aber auch gleichzeitig den Strand und die anderen Menschen beobachten, da man ja von vielen Strandkörben umgeben ist. Diese Möglichkeit, Teil der Masse zu sein und sich gleichzeitig zurückziehen zu können, scheint so recht nach dem Geschmack der Deutschen. So erweist sich der Strandkorb als Kronzeuge des deutschen Volkscharakters.

Die Themen im Buch sind nach Alphabet geordnet, und nicht nach Inhalten. Man kann also kreuz und quer lesen, die Autoren laden sogar dazu ein. Gut ist, dass am Ende jedes Kapitels eine Legende kommt, die auf thematisch ähnliche Kapitel im Buch verweist. So stehen bei Abendbrot etwa die verwandten Begriffe Abenstille, Bierdurst, Feierabend, Gemütlichkeit, Wurst.

Fazit: Die einzelnen Kapitel sind hinsichtlich Qualität und Quantität, also Seitenumfang sehr unterschiedlich. Manche umfassen nur 2 Seiten, andere mit eher philosophischen Themen wie Arbeitswut oder Krieg und Frieden umfassen über 10 Seiten. Auf jeden Fall ist für jeden etwas dabei und man bekommt Anregungen zum Weiterlesen. Dazu trägt auch ein Anhang mit dem schönen Namen Seelenhintergrund bei. Hier sind also Bücher genannt, die die Autoren inspirieren - und vielleicht ja auch den Leser.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
'Was ist des Deutschen Vaterland'? fragte Ernst Moritz Arndt vor knapp 200 Jahren und lieferte die Antwort gleich mit: 'So weit die deutsche Zunge klingt/und Gott im Himmel Lieder singt,/das soll es sein!/ das, wackrer Deutsche, nenne dein!/das nenne dein!' Auch wenn heute die Grenzen der deutschen Nation bekannterweise nicht mit den Sprachgrenzen übereinstimmen, so stellt sich doch mehr denn je die Frage, ob es in unserer postnationalen und postsäkularen Gesellschaft überhaupt noch so etwas gibt wie ein genuin Deutsches, was man mit deutscher Seele umschreiben könnte. In einer großartigen Tour de Force durch die deutsche Hoch- und Alltagskultur begeben sich Thea Dorn und Richard Wagner auf die Suche nach dem Wesen des und der Deutschen.

In 64 Essays untersuchen die Autoren von "Abendbrot" bis "Zerrissenheit" das Wesen der deutschen Kultur in den vergangenen Jahrhunderten. Dabei stellen sie gleich an mehreren Stellen klar, dass die deutsche Kultur angesichts der im 20. Jahrhundert begangenen Verbrechen keine Verteidigung benötigt, da diese Verbrechen nicht im Namen eben dieser begangenen worden sind: "Nicht die deutsche Kultur ist nationalsozialistisch, vielmehr war ihr täglicher Missbrauch das Geschäft der Nazibande" (225).

"Die deutsche Seele" beinhaltet großartige Beiträge zu so unterschiedlichen Themen wie "Abgrund" und "Fußball" und somit auch unterschiedliche Persönlichkeiten wie Nietzsche, Thomas Mann, Hölderlin und Heidegger sowie Götze, Özil und Klose. Dabei stellt Thea Dorn eine bemerkenswerte Verbindung her zwischen der Befindlichkeit der deutschen Bevölkerung und der Zusammensetzung der deutschen Nationalmannschaft: "Wir sehen die spielfreudige, multi-kulturelle, körperlich fitte Truppe, die nichts weiter will, als ihr Geld in Ruhe dort zu verdienen, wo es am meisten zu verdienen gibt, angeleitet von Männern in perfekt geschnittenen Hemden, bei denen keiner mehr zusammenzuckt, wenn sie 'Organisation mit höchschter Disziplin' als deutsche Tugend preisen" (181). Jogi und Hansi als postmoderne Repräsentanten der deutschen Seele...

Fazit: Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich der deutschen Kultur verbunden fühlen und an einer mit viel Witz und rhetorischer Finesse geschriebenen zeitgenössischen Annäherung an dieses Phänomen interessiert sind. Empfohlen sei auch die in der Zeit (52/2011, S. 49) erschienene Rezension von Martin Walser.
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101 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Von Anfang an war ich angetan vom Konzept und Versprechen dieses schon optisch prachtvollen Buches: "Lieber Leser, sei gewarnt. Dies ist ein Buch, in dem du nicht gewarnt wirst vor dem Deutschen." Die Ergründung der deutschen Seele geschieht in alphabetischen Stichworten, mal stärker literarisch, witzig und assoziationsreich, wenn Thea Dorn am Werk ist, so in den ersten Einträgen zu "Abendrot" und "Abendstille", mal stärker sachbuchartig, wenn Richard Wagner die Feder führt, so etwa in "Grundgesetz", "Kleinstaaterei". Ein schöner Kontrast in der stilistischen Herangehensweise.

Doch geht selbst die Literatin schon vom Artikel "Abgrund" an in die Falle der literarisch viel belesenen Langatmigkeit. Weniger an Ausbreitung enzyklopädischer Kenntnisse wäre oft mehr, möglicherweise gar an wirklicher Analyse der deutschen Seele. Beim letzten Artikel "Zerrissenheit" fehlt hingegen gerade die stärkste und entscheidende Instanz zum Thema, das viel zu privat als die Zerrissenheit von Thea Dorn behandelt wird. Maßgebend wäre zweifellos Hölderlin mit seinem Brief "So kam ich unter die Deutschen", gegen Ende seines "Hyperion": "Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre wie die Deutschen." Dieser Klops bedürfte unbedingt der Deutung in Ihrem Buch, Thea Dorn! Ich selbst hab sie in meinem Hyperion-Kommentar ("Revolution aus Geist und Liebe", 2007) versucht - und hätte von der Sache her, nicht von meinem Text her, Bestätigung oder Widerspruch erwarten dürfen. Dabei ginge es nicht mehr um Vielerlei, sondern um die versprochene Seelen-Analyse der Deutschen. Die Zerrissenheit ist nach meiner Deutung die der Reflexion, mit der die Deutschen begabt wie geschlagen sind. Ein Artikel "Reflexion" wäre wohl zu philosophisch gewesen, aber auch "Besinnlichkeit" und "Innerlichkeit"?

Von deutscher Seelen-Analyse bietet der männliche Autor Richard Wagner einiges zumindest in geschichtlicher Form: "Die Sehnsucht nach einem einheitlichen politischen Staat wird in den Befreiungskriegen gegen Napoleon zum Mehrheitsgefühl. Danke, Bonaparte! Bis dahin dominierte zumindest in den Eliten die Idee der Kulturnation. Der Sprachnation. Mit Napoleons Aktivitäten war die Idee des Kaiserreichs geboren, und sein Preis war der Wilhelminismus" (262). Danke, Herr Wagner! Diese so enorm wichtige Unterscheidung zwischen Kulturnation und politischer Nation wird allzu selten getroffen. Eine zweite wichtige wie seltene Einsicht folgt sogleich: "Österreich, das seine Interessen zu weit über die Grenzen des deutschen Kulturkreises hinausgeschoben hatte, war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, und so war es für Preußen ein Leichtes, diesen Konkurrenten aus dem Rennen zu werden." Die kleindeutsche Lösung anno 1871 geht in der Tat nicht bloß auf das Konto Preußens, sondern mindestens ebenso sehr auf das des osteuropäischen Kolonialismus der östereichisch-ungarischen Doppelmonarchie. Dergleichen ist intelligente Geschichtsdeutung - darin indirekt Analyse der deutschen Seele in ihrem Werden.

Die Mitte des Buches bildet ein kenntnisreicher Artikel "Musik" von fast 40 Seiten aus Thea Dorns Feder. Der klingt schon deshalb weniger ironisch als unberechtigterweise der über Männerchöre. Was wäre Deutschland ohne sein in der Welt noch immer einmaliges Chorleben und was wird daraus, ob gemischt oder rein männlich? Und das in aller Welt bekannte deutsche Kunstlied hätte vielleicht einen eigenen Eintrag verdient. "Kann man Musiker sein, ohne deutsch zu sein?", fragt Thea Dorn rhetorisch mit Thomas Mann. Mit gleichem rhetorischen Recht müsste man fragen: "Kann man Philosoph sein, ohne deutsch zu sein?" Ein Artikel "Philosophie" fehlt jedoch, bezeichnenderweise. Denn die Philosophie wird - trotz und gerade wegen "Weltmacht Habermas" (DIE ZEIT) - im "Vaterland der Dichter und Denker" (Madame de Stael) nicht gebührend geachtet. Wir müssen uns vom Inder Sri Aurobindo belehren lassen, dass Philosophie und Musik die beiden Hauptdomänen der typisch deutschen Innerlichkeit seien. Man erführe auch gern, ob und was es mit dem "Land der Ideen" auf sich hat. Ist das nur ein neoliberaler Werbeslogan? Statt Analyse gibt es zu viel Ausflucht in die marktgängige deutsche Selbstironie. Bezeichnend dafür, dass es zwar einen Artikel "Weihnachtsmarkt" gibt, doch keinen über die deutsche Weihnacht, deren Gemütswerte doch immerhin Ausstrahlung in alle Welt hatte. Ach ja, "Gemütlichkeit" kommt natürlich auch vor, aber das deutsche Gemüt nicht eigens, dessen Karriere viel älter ist und der Seele doch ganz nahe käme. Alles in allem zu viel Haften an gängigen Klischees und deren dann notwendige Ironisierung, zu wenig "Geist der Gründlichkeit", von dem bereits Kant seinerzeit (1781!)bemerkte, dass er in Deutschland noch nicht ausgestorben sei, und von der kein Unverdächtigerer als Karl Marx vor 1848 sagt: "Das gründliche Deutschland kann nicht revolutionieren, ohne von Grund aus zu revolutionieren", das meint von den gedanklichen Gründen her. Die friedliche Revolution aus geistigen Gründen, z.B. unserer so genannten Demokratie, steht noch immer aus und an, bei soviel unverfänglicher "Literatur" dauert es halt noch etwas.

Solche Leser, die - trotz der allbekannten politischen Perversion - etwas Großes und Geheimnisvolles in der deutschen "Seele" wie ihrer Geschichte spüren, das sie unbedingt stärker auf den Punkt gebracht sehen wollen, werden auf den 550 Seiten vielfach fasziniert suchen - wenn auch nicht ohne eigenes Zutun finden. Anscheinend gehört dieses spielerische Offenlassen zum Konzept des Buches: mehr Literatur als Sachbuch zu sein.

Trotz allem ist den Autoren wie dem Verlag zu danken, dass sie den Mut haben - gegen den modisch grassierenden Masochismus des "Schuld-Stolzes" - das Deutsche von jenen zwölf verhängnisvollen Jahren der nationalistischen Psychose energisch abzusetzen. Dies verbindet dieses schöne Lesebuch mit Peter Watsons eher wissenschaftlicher Geistesgeschichte "Der deutsche Genius" (dt. 2010). Diese beiden, freilich nicht ebenbürtigen Werke ergänzen einander vortrefflich. Auch die Kluft zwischen populären Klischees und elitärer Tiefe scheint ja typisch für die deutsche Seele. Ob es diese Seele einmal gab und noch gibt und was sie ausmacht, bleibt letztlich "literarisch" offen. Nur allerhand geschichtliche Indizien sprechen dafür - bei einer immer vergnüglichen Lektüre. Das Buch eignet sich hervorragend als Geschenk besonders für solche Leser, die nicht die Zeit und Geduld haben, mit besagter deutscher Gründlichkeit von vorn bis hinten nach jener Seele zu forschen, sondern einfach häppchenweise genießen.
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Vor 9 Tagen von Biene Maya 2013 veröffentlicht
Vom Abendbrot zur Zerrissenheit
'Dies ist ein Buch, in dem du nicht gewarnt wird vor dem Deutschen'.
Und: 'Wir machen uns keine Sorgen, dass Deutschland sich abschafft. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
Ein heiteres und trotzdem nicht oberflächliches Buch, durchaus...
Ich habe das Buch als Geschenk gekauft und werde es nach erstem Querlesen sicher noch öfter verschenken. Hoffentlich schenkt es mir auch jemand ;-)
Vor 25 Tagen von michael casper veröffentlicht
Wenn das die deutsche Seele ist....
.....dann fange ich an sie zu suchen, wenn ich mal ganz viel Zeit habe, sie mit Langeweile zu füllen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gitta veröffentlicht
Ein wunderbares Lesebuch
Ein wunderbares Lesebuch'
Dorn: Die deutsche Seele
Ein wunderbares Lesebuch
Der Leser ist gespannt, was die beiden Autoren wohl über seine deutsche Seele... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jaroschek veröffentlicht
Kitschig
Aber natürlich darf man darüber nachdenken und schreiben, was eine "typisch deutsche" Seele ausmacht. Das ist ja kein Tabu. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frontmotor veröffentlicht
Spannende Begegnung mit dem vermeintlich immer schon Gekannten
Will gerne einräumen, dass ich mich zuerst einmal wegen der Autorin für dieses Buch interessiert habe ... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ylam veröffentlicht
Die deutsche Seele, Thea Dorn
Das Buch erfüllt die Erwartungen, die ich hatte, nachdem ich eine Sendung hörte als Buchbesprechung und Interview mit Thea Dorn. Ich werde das Buch weiter empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ursula Wagner veröffentlicht
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Vor 3 Monaten von kloy veröffentlicht
Die deutsche Seele
Bin bislang im zweiten Gliederungspunkt (Abgrund) hängen geblieben. Bislang ist der Inhalt sehr philisophisch, mir zu philosophisch? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hans-Jürgen Meyer veröffentlicht
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