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Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym [Broschiert]

Edgar Allan Poe
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1996 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 223 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548239129
  • ISBN-13: 978-3548239125
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.078.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edgar Allan Poe (1809 - 1849) ist die schillerndste amerikanische Dichterpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts. Nach einem bewegten, vom Alkoholismus überschatteten Leben starb er vierzigjährig in Baltimore.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich und gut 13. Februar 2011
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wo es um Vorliebe und Abneigung handelt, sind wir niemals imstande, aus den einfachsten Tatsachen Schlüsse zu ziehen. Man sollte denken, dass ein Ereignis wie das oben geschilderte meine keimende Leidenschaft für das Meer vollkommen zerstört haben müsste. Ganz im Gegenteil: ich empfand noch nie ein so brennendes Verlangen nach den wilden Abenteuern eines Seemannsliebens, wie in der Woche, die auf unsere wundersame Errettung folgte. Dieser kurze Zeitraum erwies sich lang genug, um alle Schatten jenes gefährlichen Erlebnisses zu verscheuchen und alle angenehmen, aufregenden, Farbenglühenden Momente, all das Malerische ins hellste Licht zu stellen. Meine Gespräche mit Augustus wurden immer häufiger und immer reicher an Interesse. Er hatte ein Art, seine Ozeangeschichten (von denen gewiss mehr als die Hälfte erlogen war) zu erzählen, die wohl dazu angetan schien, auf einen Menschen mit meinem begeisterungsfähigen Gemüt und meiner düsteren und doch dabei feurigen Einbildungskraft Eindruck zu machen. Es ist merkwürdig genug, dass er mich am lebhaftesten für das Leben der Seeleute einzunehmen vermochte, wenn er ihre entsetzlichsten Augenblicke, ihre Leiden, ihre Verzweiflung schilderte. Für die freundliche Seite des Gemäldes hatte ich nicht viel übrig. Ich träumte von Schiffbruch und Hungersnot, von Tod oder Gefangenschaft unter barbarischen Horden, von einem Dasein voll von Trauer und Tränen, verbracht auf grauen und öden Felsen in einem unbekannten, unerreichten Weltmeer. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Corelius
Format:Taschenbuch
Was Arthur Gordon Pym auf See zustößt ist in manchen Kapiteln spannend und erschütternd bis alptraumhaft, über weite Passagen aber auch zäh zu lesen. Poe konzentriert sich auf die Leidensfähigkeit seines Protagonisten und lässt uns teilhaben an Dunkelheit, Hunger, Durst und Ausweglosigkeit. Das ist nicht immer interessant. Und zu kurz sind oftmals die actionreichen Einlagen, in denen sich die Ereignisse auf wenigen Zeilen überschlagen. Hinreichend interessant sind dafür nautische Entdeckungen, eine Meuterei, fremde Inseln und Kulturen. Die Geschichte gleitet ins Mysteriöse über ohne einen echten Abschluss zu besitzen - wer einen klassischen Roman-Spannungsbogen erwartet, ist bei "Pym" verkehrt.

Leseempfehlung nur für Fans von phantastischen Reisebeschreibungen, Seeabenteuern und Bücherwürmern, die Jules Verne schon ausgelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Realität und Fantasie 7. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
In diesem Buch wird der Leser bestaendig zwischen Realitaet und Illusion hin- und hergerissen. Alle Aufenthaltsorte der Personen - auf See oder auf dem neu entdeckten Land - werden von Poe mit allergenauester Praezision beschrieben. Sogar die Ortsangaben in Laengen- und Breitengraden sind genauestens dokumentiert, was zu dem Eindruck fuehrt, dass es sich um eine Geschichte handelt, die sich so wirklich ereignet haben könnte. Dieses ganze "drumherum" erscheint Poe viel wichtiger als die handelnden Personen in diesem Buch. Von ihnen erfaehrt der Leser kaum etwas. Auch mutet es etwas seltsam an, dass das schreckliche Erlebnis der Meuterei sowie der Tod seines besten Freundes auf Pym augenscheinlich keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Im sozusagen 2. Teil des Buches, wo es an die Erforschung des Suedpols mit genauester Schilderung der Pinguine und anderer Lebewesen geht, wird kein einziges Mal Bezug auf die vorangegangenen Ereignisse genommen.
Der Schluss hingegen bietet Raum fuer alle moeglichen Spekulationen. Im Nachwort erfaehrt der Leser, dass sich einige Autoren sogar an einer Fortsetzung versucht haben.
Trotz der etwas langatmigen Ausfluege in die Historie um die Erforschung des Suedpols und des sehr surrealen Endes bleibt die Spannung doch bis zum Schluss erhalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Adam
Format:Taschenbuch
Den 16-jährigen Arthur Gordon Pym packt durch die Erzählungen seines zwei Jahre älteren Schulfreundes Augustus Barnard die Abenteuer- und Reiselust. Letzterer war schon einmal mit seinem Vater zum Walfang im Pazifik und weiss davon lebhaft zu berichten.

Zunächst macht Arthur mit seinem völlig betrunkenen Freund ohne jegliche Segelerfahrung bei Nacht einen Ausflug mit einem kleinen Segelboot, der beinahe in der Katastrophe endet. Augustus wird bewusstlos, Arthur weiss nicht wie man segelt, schließlich wird das kleine Boot von einem großen Walfänger übersegelt. Das Abenteuer endet jedoch glimpflich, Arthur und Augustus werden von der Besatzung des Walfängers aufgegriffen.

Beiden ist mit diesem Erlebnis die Lust nach Abenteuer jedoch nicht vergangen. Die beiden planen, auf dem Schiff von Augustus Vater, der "Grampus", mit auf Walfang zu gehen. Da das Arthur jedoch von seiner Familie nicht erlaubt wird, muss er als blinder Passagier an Bord geschmuggelt werden, wo er mit Vorräten versorgt im Kielraum des Schiffes ausharren soll, bis das Schiff weit genug von der Küste für eine Umkehr entfernt ist und ihn Augustus herausholt.

Es kommt anders als geplant. An Bord bricht bald nach Auslaufen des Schiffes eine Meuterei aus. Augustus kann Arthur zunächst weder mit Vorräten versorgen, noch kann er ihn aus seinem Versteck befreien. Arthur erleidet Qualen, Hunger, Durst, Atembeschwerden, schreckliche Träume - das Gefühl des Lebendig-begraben-seins und die Ungewissheit seines Schicksals und möglicher Rettung machen ihm das Ausharren zur Hölle.

Schließlich wird er doch von Augustus befreit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen spannend
Gilt heute als bestes Buch von Edgar Allan Poe.
Eine Manschaft bricht auf, die Antarktis zu erforschen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mario Böni veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geheimtipp
Poe als Romanschreiber kennt man gar nicht so. Wenn man sich auf den inzwischen etwas veralteten Stil einlassen kann, dann ist das ein wirklich tolles Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von franwar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Ich hätte mir mehr erhoftt, ist E. A. Poes einziger längerer Roman und das Thema an sich hat mich immer schon gefesselt... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von schmechi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geteiltes Buch
Irgendwie finde ich, daß das Buch in zwei Hälften aufgeteilt ist. Die Spannung des ersten Teils war kaum auszuhalten, meine Nerven waren am Ende :-) Ich möchte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2008 von Alexander Fitz
5.0 von 5 Sternen Seeabenteuer mit Horroreffekten - ein Klassiker
Man glaubt es kaum: Der Meister des Schreckens (nein, es ist nicht Stephen King gemeint) hat nur einen einzigen Roman veröffentlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von Rolf Dobelli
4.0 von 5 Sternen spannend und surreal
Ein junger Mann geht - verbotenerweise - auf See und stürzt von einem Abenteuer ins nächste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2007 von Lee Terra-Tour
5.0 von 5 Sternen Visionär
Sich zu der Behauptung zu versteigen, der zweite Teil des Buches sei nicht gelungen, weil sich hier Realität und Fiktion nicht trennen lassen, zeugt doch eher von einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2006 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Dieses Buch versteht es, wirklich zu fesseln. Das einzig negative, was ich berichten kann, ist, daß ich die 270 Seiten im nu durchlesen hatte. Lesen Sie weiter...
Am 24. Juli 2001 veröffentlicht
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