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Die demografische Lage der Nation: Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen? Von Steffen Kröhnert, Franziska Medicus und Reiner Klingholz [Taschenbuch]

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung , Steffen Kröhnert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342334296X
  • ISBN-13: 978-3423342964
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch macht es jenen leicht, die gezielt auf der Suche nach Daten und aktuellen befunden für eine bestimmte Region sind. Gut geschriebene Texte, mannigfaltig gestaltete Diagramme, Landkarten und Tabellen schlagen einen spannenden Pfand durch den Zahlendschungel.

»Verlierer im freien Fall. Die deutsche Bevölkerung schrumpft noch schneller als erwartet.«
Focus

 Leiter des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung: Lässt sich der Schrumpfprozess stoppen?Klingholz: Nicht nur die Kinderzahl, auch der Kinderwunsch sinkt weiter, von zwei auf durchschnittlich 1,6 pro Frau. Die Wirtschaftslage verunsichert die Deutschen. Und die Lebenserfahrung mit Kindern geht verloren. Durch Geld allein lässt sich die Entwicklung nicht umdrehen. Kinder werden nicht am Bankschalter gezeugt.FOCUS:Was könnte helfen?Klingholz:Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist im europäischen Vergleich ein wichtiger Indikator. Wo die Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Bezahlung und Arbeitslosigkeit niedrig sind, kommen deutlich mehr Kinder auf die Welt - wie in Frankreich und Skandinavien. Wenig Kinder gibt es in den Ländern, in denen die jungen Männer sehr lange zu Hause wohnen bleiben. Länger als die Deutschen bleiben nur noch junge Griechen, Italiener und Spanier im Hotel Mama hängen.



Auf der Basis aktueller Daten und nach insgesamt 22 Indikatoren aus allen Regionen wie Kinderzahlen, Altersverteilung, Migration, wirtschaftliche Entwicklung, Ausbildungsstand und Freizeitwert werden die demographischen Trends der nächsten fünfzehn Jahre analysiert. Die zwölf wichtigsten Entwicklungen werden ausführlich besprochen. Anschließend werden die Bundesländer in dem an Karten, Grafiken und Zahlenmaterial so reichen Buch gesondert behandelt.

Der Kindermangel teil die Republik in verödete und blühende Regionen.

Eine neue Studie zur Bevölkerungslage der Nation benennt die Gewinner und Verlierer der demografischen Wende. Die Schere zwischen starken und schwachen Regionen öffnet sich immer weiter ... In Zukunft werde es ein Hauen und Stechen der Kommunen um die wenigen vorhandenen Seelen geben, sagt Klingholz voraus. Und weil manche Regionen dabei im Vorteil seien, werde das Land noch stärker in Arm und Reich zerfallen. Klingholz: 'Aufhalten können wir diese Entwicklung nicht, wir können uns aber bestmöglich an sie anpassen.' Konzentration auf das Wesentliche sei das Gebot der Stunde: durch die Zusammenlegung von Verwaltungen auf allen Ebenen, durch die Konzentration der Mittel auf Kerne des Wachstums. Wo solche Kerne liegen, müssen die Politiker nicht erst herausfinden, darüber stimmen die Bürger mit den Füßen ab. Sie ziehen dorthin, wo es Arbeit gibt, vor allem in attraktive Städte.

Es droht Einwohnerkannibalismus. Berliner Institut blickt in die demografische Zukunft: Durch Deutschland zieht sich eine Verlustschneise von Görlitz bis Gelsenkirchen ... Die besorgniserregenden Trends und Fakten, die das Berlin-Institut jetzt präsentierte, sind weitgehend bekannt. Der Verdienst der Studie liegt darin, auf regionaler Ebene eine Fülle von Daten gesammelt und ausgewertet zu haben. Aus 24 Indikatoren - darunter auch Kriterien wie Bildungsstand und Wohnqualität - entstand ein umfassender demografischer Deutschlandatlas ... Für den Vorstandschef des Berlin-Instituts, Hans Fleisch, sind die Maßnahmen, die von der Politik zur Bewältigung der Herausforderungen ergriffen wurden, dem Ausmaß der Entwicklung noch längst nicht angemessen. 'Was fehlt, ist ein nationaler bevölkerungspolitischer Aktionsplan, an dem alle gesellschaftlichen Kräfte mitwirken.'

Der Osten verliert, der Süden profitiert ... In Bayern boomt die Wirtschaft, in Ostdeutschland rückt der Wolf vor. In der Bundesrepublik leben, gemessen an der Einwohnerzahlt, weltweit die wenigsten Kinder. Während große Metropolen und wirtschaftlich starke Gebiete im süden der Republik junge Familien anziehen, werden in den neuen Bundesländern, aber auch in Teilen Westdeutschlands, ganze Städte und Regionen langfristig ausbluten. Und wo die Menschen weichen, kehrt die Natur zurück.

Eine neue Studie zeigt: Manche Regionen haben kaum noch Chancen.

Das Urteil ist vernichtend: In den neuen Bundesländern ist die Lage 'überaus kritisch', stellt das Berlin-Institut in seiner Demografie- und Zukunfstsstudie fest.

Das Bild der demografischen Entwicklung ist aussagekkräftig und wendet sich an alle Bürger, die noch viel Verständnis für einschneidende Maßnahmen werden aufbringen müssen.

Institutsdirektor Reiner Klingholz bewertet die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland als die im weltweiten Vergleich schwierigste überhaupt. Eine besserung sei nicht in Sicht.

Die 2005 auf den niedrigsten Stand seit Kriegsende gesunkene Zahl der Neugeborenen in Deutschland verschärft den Wettbewerb der Regionen um junge und gutausgebildete Menschen. Das geht aus der Studie über die 'demografische Lage der Nation' hervor ... Sie verdeutlicht den wachsenden Verdrängungswettbewerb der Regionen, das Werben der Länder und Kommunen um Anwohner und Steuerzahler.

Nach dem Mensch komme schon der Luchs, heißt es in der Studie. Und Fuchs und Hase sagen sich gute Nacht, wenn nicht ein Wunder passiere.

Die neue regionale Zukunftsstudie zwingt zum Abschied von einem Traum: Gleiche Lebensbedingungen kann der Staat nicht schaffen.

Die Studie macht eine Vielzahl von Vorschlägen, wie sich die negativen Folgen der Entwicklung abmildern lassen.

Die Wissenschaftler liefern nicht nur einen Befund. Sie geben auch Empfehlungen angesichts der Bevölkerungsentwicklung: eine kostenlose Ganztagsbetreuung für Kinder; einen Verzicht auf die Förderung von Regionen, die verlassen werden; deutlich mehr Teilzeitplätz; den Länderfinanzausgleich überdenken und Bundesländer zusammenlegen.

Wie werden wir 2020 in Deutschland leben? Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat dazu nicht nur neue Daten über alle Regionen zusammengetragen, sondern die wichtigsten Trends analysiert, Entwicklungen und Besonderheiten interpretiert und Opgionen für einzelne Standorte erarbeitet.

Keine der Erkenntnisse ist für sich genommen neu. Miteinanderverbunden zeichnen sie aber eine gesellschaft an den Himmel der Republik, die ganz anders ist als die Wohlstandsgesellschaft, die wir kennen ... Aber das heißt nicht: Die Katastrophe ist unausweichlich. Sondern: Wir müssen umlernen, schneller und dramatischer, als wir es gewohnt sind umzulernen. Das kulturelle Muster, das den nun sichtbaren Fehlentwicklungen zugrunde liegt, sitzt tief. Es speist sich nicht nur aus aus dem familienfeindlichen Hedonismus der Achtundsechziger, sondern aus den Biografien der Nachkriegsgeneration, die sich auf den Lorbeeren des Wiederaufbaus ausgeruht und jede Wohlstandsklimax für sich reklamiert hat: Wir haben das erarbeitet, das steht uns zu, das teilen wir nicht. So wurden drei Generationen Einwanderer aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeblendet, so entstand die Botschaft, dass die Kosten von Kindern wohlstandsgefährdend sein könnten, dass es besser sei, 'auf sich zu schauen'. Kindergärten, Schulen, Universitäten blieben unterfinanziert, während die Staatschulden explodierten ... Politische Aktionen bewirken aber nichts, wenn die demografischen Krisenzeichen Egoismus und Anspruchsdenken noch verstärken. Das anhaltende Sinken der Kinderzahlen weist in diese Richtung ebenso wie der Widerstand der Rentnerlobby gegen Kürzungen. Noch sind andere Pfade möglich: Kinderarmut kann auch eine neue Sehnsucht nach Großfamilien erzeugen; auf der siebten Rentnerkreuzfahrt kann die Idee entstehen, den türkischen Nachbarsjkindern Nachhhilfe zu geben; Ältere kann wissbegier befallen, um auch mit siebzig noch ein Unternehmen zu gründen. Die Gesellschaft muss sich umprogrammieren, zum geben bereit werden: von Zeitm, Engagement, Geld und Status. Nur ein Gemeinswesen, das Gemeinsinn lebt und seine Kinder wieder als Selbstwert begreift, wird diesen demografischen Umbruch bestehen.

Das vom Buch gezeichnete Bild der demografischen Entwicklung in Deutschland ist aussagekräftig und wendet sich nicht nur an die Politik, die Wirtschaft und die Gewerkschaften, sondern an alle Bürger, die noch viel Verständnis für einschneidende Maßnahmen werden aufbringen müssen. Hier kann man die Ursachen und Handlungsmöglichkeiten nachlesen.

... eine wahre Fundgrube für Ökonomen, Politiker, Journalisten und jeden mündigen Bürger.

... jedem wärmstens zu empfehlen, der sich für das thema Demografie interessiert. Es gibt dafür zurzeit keinen kompakteren, verständlicheren und erschwinglicheren Einstieg.

Bevölkerungsschwund, Überalterung, Abwanderung - Schlagworte, die man immer häufiger hört. Wie steht es wirklich um die Zukunft Deutschlands, und wie schneiden die einzelnen Bundesländer dabei ab? Antworten auf diese Fragen gibt es in diesem Analysewerk.

Das ist ein Buch, mit Laien und politische Profis etwas anfangen können.

Klappentext

Steffen Kröhnert, Franziska Medicus und Reiner Klingholz vom Berlin-Institut für Bevölkerung entwerfen ein aussagekräftiges Bild des demografischen Wandels und seiner Folgen. Dieser Blick in die Zukunft ist unverzichtbar für Führungskräfte in Politik und Wirtschaft, für Medien, Kommunen, Parteien, Verbände, Stiftungen und Vereine. Jeder Bürger kann hier nachlesen, wie es um die Zukunftsfähigkeit seiner Region bestellt ist.

Das Werk ist nach Bundesländern, Kreisen und kreisfreihen Städten gegliedert, sodass die einzelnen Regionenen und Standorte leicht abgefragt werden können.

Die wichtigsten Ergebnisse werden beispielhaft analysiert und erläutert.

Entwicklungen und Besonderheiten werden interpretiert und Handlungsoptionen für Kommunen, Länder und Behörden geliefert.


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Information und viel Meinung 9. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bei diesem Buch ist man hin- und hergerissen. Einerseits besticht es durch seine Informationsfülle, andererseits weist es eklatante Schwächen auf.Zu Beginn werden die zwölf wichtigsten Problemkreise auf je einer Doppelseite vorgestellt. Die Probleme werden nur sehr kurz skizziert, die Lösungsvorschläge sind noch kürzer. Das enthebt die Autoren der Pflicht, sie gegen offensichtliche Einwände zu verteidigen. Danach kommen die Ergebnisse für die Städte und Kreise, gegliedert nach Bundesländern. Bei ihren Ausführungen setzen die Autoren stark auf nicht immer geglückte Grafiken und Karten. Die Farbwahl ist in einigen Fällen so getroffen, daß die einzelnen Bereiche kaum unterschieden oder Beschriftungen nicht entziffert werden können.Die Beurteilung der Regionen erfolgt anhand einer ganze Reihe statistischer Indikatoren. Die Bedeutung der Indikatoren wird am Ende des Buches noch einmal erläutert. Es zeigt sich allerdings, daß der Titel des Buches nicht dem Inhalt entspricht. Die Erörterungen beziehen sich überwiegend auf wirtschaftliche und nur in zweiter Linie auf demographische Größen. Auch das im Untertitel verwendete Blähwort "zukunftsfähig" zeigt, daß man es bei den Herausgebern mit Medienprofis zu tun hat, die wissen, wie man beim Publikum ankommt. Dem gleichen Interesse nach breiter Öffentlichkeit ist wohl auch die Form einer landesweiten Rangliste geschuldet. Weiß man doch, welche Aufmerksamkeit die Menschen zeigen, wenn sie persönlich bzw. "ihre" Stadt mit anderen verglichen werden. Leider wirkt sich diese Effekthascherei auch negativ auf den Inhalt des Buches aus. Lesen Sie weiter... ›
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