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Die blendende Klinge: Roman - [Die Licht-Saga 2] (Licht-Saga (The Lightbringer), Band 2) Broschiert – 21. Januar 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 960 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442268338
  • ISBN-13: 978-3442268337
  • Originaltitel: The Blinding Knife (02 The Lightbringer)
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 5,8 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Hier können wir als Leser mit unserem Helden wachsen, mit ihm zusammen die Welt begreifen lernen, erste Mysterien aufklären und Triumphe feiern.“ (phantastik-couch.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brent Weeks betrachtete das Schreiben fantastischer Geschichten schon immer als seine Berufung, inzwischen ist es auch sein Beruf geworden. Brent Weeks lebt mit seiner Frau in Oregon.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Modus TOP 1000 REZENSENT am 16. Januar 2013
Format: Broschiert
Brent Weeks ist ein Gigant unter den Fantasy-Autoren, seine Bücher Meisterwerke. Mit seinem zweiten Band der Lichtbringer-Trilogie führt er die Geschichte um Gavin Guile und seinen in ein unterirdisches Luxin-Gefängnis eingesperrten Zwillingsbruder, um den heranwachsenden Kip, um Gavins unerreichbare Liebe Karris White Oak und all die anderen faszinierenden Figuren fort - eine Geschichte, die so groß und episch und faszinierend und schillernd bis hinunter ins kleinste Detail ist, dass sich einem die Kehle zuschnürt und die Brust beim Lesen eng wird.
Eine Geschichte, die wieder einmal mit einem tödlichen Cliffhanger endet, der im Grunde noch schrecklicher ist, als im ersten Band.
Brent Weeks versteht es wie kein Zweiter, noch den größten, überwältigensten Sieg mit einer persönlichen Tragödie zu vermengen, so dass man es als Leser nicht wagt, sich nur einen Moment zu entspannen. In seinem Licht ist immer Dunkel, und in der tiefsten Verzweiflung stets ein Hoffnungsschimmer.

Gavin Guile, der scheinbar unbesiegbare Luxlord Prisma mit seinem düsteren Geheimnis, der reines Licht spalten und zu beliebigen Farben wandeln kann, verliert die Fähigkeit, Blau zu sehen, und damit blaues Luxin zu wirken. Verzweifelt müht er sich, den Makel geheim zu halten. Denn zu den Aufgaben des Prismas gehört es, die Farben im Chromeria-Universum auszubalancieren, und Blau liegt nun außerhalb seiner Reichweite.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nilus am 20. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach dem Cliffhanger im ersten Teil wartete ich natürlich schon gespannt auf den zweiten Teil und war freudig überrascht, als dieser bereits einige Tage vor dem Releasetag in meinem Briefkasten zu finden war.
Es ging mir direkt wie auch beim ersten Teil, ich fing an zu lesen und machte kaum Lesestopps bevor ich es nicht beendet hatte.

Zu Anfang entwickelt sich die Geschichte etwas langsamer (nicht aber langweilig) als man es vielleicht in Erinnerung hat. Gavin Guile, der einstmals beinahe übermächtige Lord Prisma muss plötzlich um seine Position fürchten, nachdem er nun blau verloren hat und sich über die Folgen davon erst vollends bewusst werden. So lässt die Wandeln von Luxin, schließlich nicht nur Dinge materialisieren sondern verändert dabei auch die Gefühle der Person, was aber wenn dies über Jahre hinweg der Fall war und durch den Farbverlust auf einmal wegfällt?
Doch der Farbverlust wird nicht sein einziges Problem bleiben, so marschiert der Farbprinz mit seiner stets anwachsenden Armee auch auf die nächste Satrapie zu. Bei dem Versuch dies und einige seltsame Veränderungen aufzuhalten kriegt man einen neuen Einblick in den Charakter des Gavin(Dazen) Guile und seine so rein wirkende Weste verfärbt sich immer mehr ins grau. Außerdem muss er sich langsam klar werden, was mit seinem gefangenen Bruder passiert.

Auch mit Kip geht es weiter und das in vieler Hinsicht. Wie bereits am Ende des letzten Buches klar wurde, ist er immer noch nicht bereit sein Geheimnis zu offenbaren und das bringt ihn in einige Schwierigkeiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pauli_liest am 27. Juni 2013
Format: Broschiert
Auch mit "Die blendende Klinge" hat Brent Weeks ein wahres Meisterwerk der Fantasy erschaffen. Nahtlos knüpft der zweite Band an den ersten an und kann diesen, wenn dies überhaupt möglich ist, an Spannung, unerwarteten Wendungen und Höhepunkten sogar noch übertreffen!

Die alten Charaktere werden weiter ausgeformt und machen z.T. eine enorme Weiterentwicklung durch. Insbesondere bei Kip war eine solche Veränderung im positiven Sinne natürlich zu erwarten, doch ist diese keinesfalls so vollkommen, wie es bei anfänglichen Antihelden in vielen Fantasyromanen oft der Fall ist, sondern vielmehr realistisch, weil sie langsam vonstattengeht.
Ebenfalls spannend ist, dass jetzt teilweise frühere Nebencharaktere in den Fokus rücken (z.B. Eisenfaust) und man diese dadurch noch besser kennen/verstehen lernt.
Auch die neuen Charaktere fügen sich nahtlos in die Welt der Sieben Satrapien und sorgen für eine Erweiterung der Perspektive. Auf diese Weise werden auch bisher unbekannte Arten des Wandelns (Teia) eingebracht.

Überhaupt wird in "Die blendende Klinge" die Fähigkeit der Wandler weiter erläutert und ausgebaut, wodurch Weeks' Einfallsreichtum erst richtig zur Geltung kommt. Ebenfalls neu und wirklich außergewöhnlich ist die Idee des Kartenspiels Neun Könige und die damit in Zusammenhang stehende Magie.

Fazit: Wie schon Band 1 der Licht-Tetralogie hat mich dieses Buch einfach umgehauen. Gerade das fulminante Finale war wirklich atemberaubend! "Die blendende Klinge" war für mich definitiv eines dieser Bücher, die man einerseits nicht mehr aus der Hand legen kann und von denen man andererseits nicht möchte, dass sie jemals enden.
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