"Oberst ältere Platten waren dem Wahnsinn noch sehr viel näher. Doch das in sich geschlossene Meisterwerk hat er erst 2005 geschaffen. Das wird die Zeit überdauern."
"Everetts Opus Magnum. Seit dem Debut waren die Eels nicht mehr so gut, hier ist alles drauf was den Mann zu einen der besten Songwriter unserer Zeit macht."
"Die Platte die 2005 am meisten Spaß gemacht hat. Und dabei noch so großartige Text hat. Und die man so gut mitgrölen kann. Eddi Argos, I love you man."
"Unfassbar was der Herr Stevens (der 2004 noch mit dem stillen "Seven Swans ganz oben mit dabei war) hier für ein musikalisches Feuerwerk abfackelt. Ideen, Melodien, Bläser, großartig."
"Fünfundreißig Jahre nach ihrem Debut legt diese Dame eine Platte vor, die so unaufgeregt und so still ist, das man sie erst für belanglos halten könnte. Die in Wahrheit aber nur nur wunderschön ist."
"Das große Problem dieser Platte ist, dass ungefähr zur Hälfte aus großartigen Hits besteht, die andere Hälfte dann aber etwas abfällt. Mir solls egal sein, eine weitere Platte die riesigen Spaß macht."
"Und dann sind die am Anfang von mir so ungeliebten Bloc Party doch noch in den Top 10. Aus der ganzen England-2005-Welle die wohl interessanteste Platte."
"Etwas neues haben Element Of Crime schon lange nicht mehr zu bieten. Aber eine Platte, die "ab dem Veröffentlichunstag als Klassiker gelten kann" (Oliver Götz). Toll wie gewohnt!"
"Jens Friebe macht Musik mit Technobeats im Hintergrund. Manchmal. Und manchmal auch nicht. Mitsingen kann man toll. Weil die Texte auch toll sind. Jens Friebe ist große Klasse."
"Die beste Hardrockplatte des Jahres. Und auch einer der besten, die ich überhaupt kenne. Den Unterschied machen vermutlich doch die armenischen Volksmusikeinflüsse."
"An die Klasse eines "Up The Bracket" kommt Doherty mit seiner neuen Band nicht heran. Tolle Songs hat er dennoch geschrieben. Als nächstes aber bitte die Libertinesreunion."
"Der Film war schon toll, die Musik dazu auch als Platte toll. Jürgen Vogels Stimme ist sehr angenehm und das Songmatrial kann mit dme besten von Tomte und Kettcar mithalten."
"So mag ich die Cardigans und die unglaublich erotische Stimme der Nina Persson am liebsten: Wenn sie ordentlich rocken. Die beste Indiepopplatte des Jahres, die nicht aus England kam."
"Diese Platte wurde in meinen Augen etwas überbewertet. Sie gehört zu den interessantesten des Jahre, wartet mit großaritgen hymnischen Songs auf, nur leider kann dann nicht jeder Song mithalten."
"Schon allein wegen "Overall", einem der besten Songs aller Zeiten, sollte man diese Platte besitzen. Aber auch sonst gibt es sonnigen unkitschigen Neo-Chanson."
"Wie schön, wenn man sagen kann, dass eine eigentlich ja schon etwas in die Jahre gekommene deutsche Band a) immer noch Mut zur Veränderung hat und b) immer noch tolle düstere Songs schreibt."
"Zunächst hielt ich dieses Album für etwas zu poppig, zu seicht. Doch mit der Zeit ist es gewachsen. Emilia singt Songs, die in der Tat poppig, aber doch voller Schönheit sind."
"Ersst ein Jahr nach dem Erscheinen habe ich diese Platte entdeckt, auf dem es vor Ideen und Spielfreude ganz ähnlich wie bei einem Herrn Stevens nur so wimmelt. Einige Songs fallen auch ein wenig ab."
"Ja produziert wurde diese Platt von Nigel Godrich. Das trägt sehr viel zur Klasse bei, die Songs hat McCartney aber immer noch selber geschrieben und beweist, dass er auch noch mit 63 klasse ist."
"Das ganz große Album hat Oldham hier mit Kollegen Sweany zusammen nicht gemacht (das kommt hoffentlich 2006 mit neuem Soloalbum): Gewohnt gut (mit einigen Perlen) ist es aber."
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