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Die beste aller Welten: Wohin bewegt sich die Gesellschaft im 21. Jahrhundert? Taschenbuch – 27. Oktober 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (27. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596163854
  • ISBN-13: 978-3596163854
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Wohin sich die Gesellschaft bewegt, in der wir leben: Wer will das nicht wissen? Steuert die Menschheit, oder zumindest der Teil von ihr, zu dem wir uns zählen, am Ende ausgerechnet während unserer Lebensspanne schnurstracks zu auf Die beste aller Welten?

Eines gleich vorweg: Auch wenn der Untertitel anderes zu versprechen scheint, eine verlässliche Antwort auf diese Frage gibt auch Gerhard Schulze nicht. Anregend ist die Lektüre seiner Trendanalyse gleichwohl. Der Autor beschreibt darin die notwendige Transformation gesellschaftlichen und individuellen Strebens als (angeblich bereits im Gang befindlichen) gesellschaftlichen Lernprozess im Zeichen der Kultur.

An methodischem Marschgepäck für die verständige Begleitung dieser Expedition ins Glück der nahen Zukunft fehlt es Schulze nicht. An mindestens drei Traditionslinien der jüngeren europäischen Geistesgeschichte knüpft der Bamberger Soziologe an: an die verstehende Soziologie, die Existenzphilosophie und den Pragmatismus.

Trotz aller Zukunftsrhetorik: Bei der Lektüre hat man immer wieder den Eindruck, das Buch kommt irgendwie zu spät. Vielleicht sind es auch nur manche Begriffe, an die uns Schulzes Diktion erinnert, die man aber nicht mehr hören mag, weil sie -- so nötig die darin angesprochenen Dinge und Vermögen auch sind -- letzten Endes zu abstrakt und im Vagen bleiben. Das mindestens zweidimensionale, vernetzte Denken etwa, das Schulze fordert, ist so ein Begriff, der vieles und doch nichts wirklich konkret Handhabbares meint.

Trotzdem mag man Schulzes Versuch nicht in Bausch und Bogen verwerfen. Viele seiner Forderungen sind sympathisch. Dass etwa in der Schule nicht zuletzt "das Denken geschult" werden solle und die "Fähigkeit der Konfliktbewältigung", findet unsere ungeteilte Zustimmung. Indes: Wer einmal aufmerksam in unsere Schulen hineinsieht, der merkt schnell, wie unendlich weit sie tatsächlich noch davon entfernt sind, Orte einer solchen wahren Bildung zu sein oder in absehbarer Zeit zu werden. Sicher auch kein Indiz dafür, dass am Horizont die beste aller Welten auf uns wartet. --Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Schulzes weitsichtiges Buch ist kein Plädoyer für die Flucht aus der Moderne, sondern für eine Kursveränderung, die sich, ob wir wollen oder nicht, schon längst vollzieht." (Ludger Heidbrink, Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 17. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dann liegen Sie genau im Trend, denn den Sinn des Lebens zu finden - das ist, so sagt der Bamberger Soziologieprofessor Gerdard Schulze, das Ziel unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
Um Sie vorzuwarnen: Schulze schreibt als ernsthafter deutscher Professor. Das heißt: Der Leser muss ihm durch alle Argumentationsketten von den griechischen Philosophen bis zur modernen Psycho- und Soziologie folgen, um zu verstehen, warum wir uns - vielleicht - der "besten aller Welten" annähern. Das ist ein geistiges Abenteuer, das wie alle echten Abenteuer, Anstrengung erfordert, aber es lohnt sich. Der Autor, der vor einigen Jahren mit der Erfindung (und Begründung) der "Erlebnisgesellschaft" berühmt wurde, belegt, dass immer mehr Menschen sich in der Macher- und Konsumgesellschaft nicht mehr wohl fühlen. Die Forderung von "immer mehr", immer schneller, immer höher, immer raffinierter, genügt uns nicht mehr. Sie ist auf Dauer auch nicht mehr erfüllbar, weil wir in vielen Bereichen die Grenzen des Machbaren, Erforschbaren, Herstellbaren erreicht haben oder bald erreichen werden. Deshalb suchen so viele heute nach "Glück". Morgen werden sie - laut Schulze - erkennen, dass es ihnen nicht ums Glücklichsein geht, sondern um einen Lebensinn: Wir wollen wissen, wozu wir auf der Welt sind, welchen "Zweck" wir vielleicht zu erfüllen haben, warum wir überhaupt existieren. Schulze liefert diesen Sinn nicht. Er beschreibt nur, weshalb immer mehr Menschen ihn suchen werden, und warum er - verschmolzen mit unserer "Erlebnis"- und Konsumgesellschaft - tatsächlich zum erträumten "Glück" werden kann.
Das wird sehr einleuchtend und glaubwürdig dargestellt.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Vor gut zehn Jahren stiess ich auf das Buch "Erlebnisgesellschaft", weil mich seit Tim und Struppi alles interessiert, was mit Schulze zu tun hat. Und die Lektüre war ebenso spannend wir die Abenteuer von Schulze/Schulze. Denn hier hat ein Professor geforscht und dabei beste Zukunftsprognostik geleistet. Und zwar nicht so wie viele Trendgurus, die Forschung von forsch abzuleiten scheinen, indem sie ihre Quellen nur spärlich preisgeben und ihr Wissen als Originalbeiträge verkaufen. Gerhard Schulze ist Professor für Soziologie in Bamberg und alles andere als ein Bewohner des Elfenbeinturms. Frei von unsäglichem Soziologenchargon beobachtet er, was in der Welt vorgeht, um dann seine Schlüsse zu ziehen. Ich war also gespannt, was Schulze nach der Euphorie der New Economy und ihren Auswüchsen zu sagen hat, ob und wie er seine früheren Einschätzungen revidiert, was seiner Ansicht nach Bestand hat und wohin wir in den nächsten Jahren driften werden. Die Neugier hat sich gelohnt. Die gegenwärtige Ratlosigkeit ist für Schulze keine Überraschung, sondern die logische Folge eines monotonen Steigerungsspiels. Schulze ist kein Berufspessimist und Moraltheologe, sondern ein wachsamer, analytischer und vorsichtiger Sezierer menschlicher Verhaltensformen. Er glaubt nicht, dem Leser und dem Markt zuliebe alle Fragen beantworten zu müssen, versucht aber trotzdem die vielen Einzelteile wieder zu einem übersichtlichen Ganzen zusammen zu fügen. Diese Qualität und der flüssige Stil bewirkt, dass die Lektüre trotz inhaltlichem Gewicht relativ leicht ist. Schulze bringt zur Sprache, was wir fühlen: nach der Spassgesellschaft machen wir uns auf den Weg zu einer neuen Sinngesellschaft.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RMS am 31. März 2010
Format: Taschenbuch
"Die beste aller Welten" las ich im Zuge meiner Diplomarbeit auf Empfehlung meines Professors. Nach Schulzes "Erlebnisgesellschaft" erwartete ich mir ein weiteres Premiumwerk in Sachen sozioökonomischer Zeitdiagnostik.

Während des lesens überkam mich in zunehmender Weise das Gefühl, alles schon mal gehört zu haben, alles schon in schlüssiger formulierten Sätzen erzählt bekommen zu haben und dieses Buch beiseite legen zu wollen.

Einerseits muss man den Autor verteidigen: bissiger Sprachstil verpackt auch diesmal wieder aktuelle Ergebnisse deutscher Sozialanalytik. Immer noch, und in diesem größten Manko des Buches offenbart sich wohl die projektive Qualität der Erlebnisgesellschaft von 1992, - immer noch wird jedoch über die selben alten Bedingungen des "schönen Lebens" geschrieben.

Zum anderen verstört das Buch durch m.E. hochgradig absurde Passagen wie: "Auch der Bildungskonsum gehört dazu und die Lektüre der Tageszeitung (...), das hastige Essen belegter Brote vor dem Bildschirm, um weiterarbeiten zu können, der Gebrauch von Transportmitteln, um zwischen zu Hause und der Arbeitsstelle zu verkehren, die Anschaffung von Haushaltsgeräten, der Erwerb neuer Software, um bestimmte Arbeiten rationeller durchzuführen. Ein Unternehmer kauft neue Maschinen, um Maschinen für einen anderen Unternehmer zu produzieren, der Traktoren herstellt" [S.61].

Selbst nach zwei Gläsern Whiskey erschloss sich weder meinem Studienkollegen noch mir der wohl paraverbal zu deutende Sinn solcher Statements - wenngleich Ähnliches oft schon Literaturpreise gewann.

Alles in allem dennoch empfehlenswert, Phrasen wie oben können sogar zu brüllartigen Lachanfällen führen.

Mag. Raphael M. Salzmann, MBA
5020 Salzburg
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