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Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert [Taschenbuch]

Roland Baader
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,32 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2005
Roland Baader ist ein bekannter Freiheitsdenker im deutschen Sprachraum. Sein Buch wendet sich nicht zuletzt an jüngere Menschen. Sie kennen nur das Labyrinth der Interessenpolitik, die in der Politik vor allem durch die quasi-moralischen Dogmen des "Sozialen" und den ersatzreligiösen Emotionen des Ökologischen geprägt ist. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge, die zu einer freien, in Wohlstand lebenden Gesellschaft führen, verschwinden hinter vermeintlichen Umverteilungszwängen.
Dieses Buch will helfen schwierige Zusammenhänge leicht verständlich zu machen. Dabei analysiert Baader unsere derzeitige Situation: Manipulation der Sprache und Ausnutzen der Ängste vor Veränderungen, sowie Desinformation um Gruppeninteressen zu fördern. In seinen Vorschlägen bleibt der Autor nicht bei ökonomischen Erkenntnissen stehen. Er zeigt auf, wie eine Gesellschaft funktionieren sollte, was mit dem Tarnwort "sozial" alles verborgen wird, wie der Zusammenhalt in der Familie gefährdet ist, weil der Staa t durch seinen zunehmenden Machtanspruch und des administrativen Regelns bis in das Detail, letztendlich diese Bastionen menschlichen Zusammenlebens zerstört. Die Freiheit bleibt auf der Strecke und damit die Moral.
Eine Gesellschaft braucht Freiheit für den Einzelnen. Darin mündet das Plädoyer Baaders. Freiheit ist auch der Garant für wirtschaftliches Wohlergehen.
Das in Interviewform geschriebene Buch bietet eine scharfe und offene Analyse der Fehlentwicklung an für diejenigen, die wissen wollen, was die wahren Voraussetzungen für unser Überleben in Freiheit und Würde sind.

Wird oft zusammen gekauft

Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert + Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression + Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise
Preis für alle drei: EUR 47,12

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 4., unveränd. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930039672
  • ISBN-13: 978-3930039678
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufklärung und Emanzipation aus konservativer Ecke 10. August 2011
Format:Taschenbuch
Wer wissen möchte, wieso das Land in den Fittichen der aktuellen Politikerkaste nicht zu reformieren ist, muss dieses Buch lesen. In eindrucksvoller Art und Weise deckt Baader auf, wieso weder Arbeitgebervertreter noch Arbeitnehmervertreter oder Politiker Interesse daran haben, den Menschen reinen Wein einzuschenken, sondern sich stets der Lüge (und zwar entgegen besseren Wissens) bedienen.
Die Kritik am Kapitalismus (Antiglobalisierungsbewegung als Stichwort) sieht Baader generell als neues Sündenbockphänomen: auch nicht vom Markt induzierte Gebrechen werden dem Markt zugerechnet.

Weiters thematisiert der Autor die Geschichtsfälschung betreffend der Zeit der Industriellen Revolution. Der Kapitalismus hat nicht ein an jeglichen sozialen Rechten mangelndes Industrieproletariat geschaffen - er das Elend der auf dem Land in feudaler Leibherrenschaft angestellten Sklaven lediglich - für alle sichtbar - in die stadtischen Fabriken transportiert.

Alles in allem ein wichtiges, aufklärerisches Buch, das so viele Leser wie nur irgend möglich verdient.

(danke Flaubert aus Frankreich)
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Regner
Format:Taschenbuch
Dieses, in sehr erfrischendem Frage- und Antwortstil geschriebene Buch sollte jeder lesen,
dem tief im Inneren bewusst ist, dass wir alle heutzutage von links-orientierten Medien stark beeinflusst werden.
Wir sollen den "bösen Spekulanten" die Schuld an allem geben, wir sollen die Politik die Wirtschaft lenken lassen und nicht dem "bösen Kapitalismus" freien Lauf lassen, wir sollen hohe Steuern zahlen und diese an eine gigantische Maschinerie aus Umverteilungs-Bürokraten abgeben, damit diese unser hart verdientes Geld im Namen der "sozialen Gerechtigkeit" verteilen können.

NEIN, so Roland Baader, der ganz im Sinne der liberalen Österreichischen Schule der Ökonomie (Hayek, Mises, etc.) argumentiert, ihn Wahrheit liegt der Großteil der Probleme bei der Politik selbst! Schlüssig bringt er ein Argument nach dem anderen vor, warum Monopole am ehesten dann entstehen, wenn große Firmen bei einflussreichen Politikern lobbyieren, wenn der Staat selbst den Monopolanspruch auf Energie, Bahn, usw. erhebt und wenn Gesetze erlassen werden, die dem Wettbewerb schaden.

Baader liefert jedem, der den Liberalismus verteidigen will zahlreiche schlagkräftige Argumente, die man in der heutigen Zeit wahrlich oft braucht, um sich gegen Öko-Fanatiker, die eine globale Diktatur in Kauf nehmen würden, um gegen die Windmühlen der globalen Erderwärmung anzukämpfen, erfolgreicher wehren zu können.

Besonders die vielen Zitate wirken sehr erfrischend und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Wer allerdings sich tiefgründiger mit dem Liberalismus beschäftigen will, der sollte sich die Lebenswerke wie "Human Action" von Mises oder Werke von Hayek zulegen.

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung, wer allerdings 100% vom Sozialimus überzeugt ist, der wird dieses Buch verbrennen wollen, denn Wahrheit ist oft bitter zu ertragen...
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kapitalismus ist gerecht 6. Juni 2008
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Buch weist der Autor nach, dass die meisten Thesen zum Kapitalismus, die man in den Medien hört, grundsätzlich falsch sind.

Zunächst wird erläutert, was Wahrheit ist und warum sie dem Staat ungelegen ist (sie würde ihn als Unrecht ausweisen). Die Intellektuellen unterstützen den Sozialismus, weil sie dort eine bessere Bezahlung und Posten erwarten. Das führt dazu, dass in den Schulen, Universitäten und Medien meist nur Negatives über den Kapitalismus berichtet wird. Der Autor beschreibt, wie man sich Wissen selbst aneignen kann und wie man Lügen oder Halbwahrheiten erkennen kann.

Der Hauptteil des Buches besteht aus Antworten auf Fragen, z. B.:

- Umweltschäden entstehen durch zu wenig Kapitalismus (man muss z. B. Privateigentum an Meeresfischen oder CO2-Verschmutzungsrechte einführen)
- "Kasinokapitalismus" (Finanzspekulation) ist eine Reaktion auf das staatliche Papiergeld (man muss privates Geld, am besten Gold, einführen)
- der so oft gescholtene "Manchester-Kapitalismus" war tatsächlich eine Bewegung zum Wohle der Armen (über die Senkung der Getreidepreise)
- Konzerne haben keine Macht, die hat nur der Staat
- die Armutsstatistiken sind nutzlos
- Wettbewerb ist nicht gnadenlos, sondern Kooperation
- Reichtum ist nicht ungerecht
- private Bildung und Sozialversicherungen sind möglich
- "soziale Gerechtigkeit" ist ein leerer Begriff; Umverteilung verletzt das Recht auf Privateigentum

Diese und viele weitere Fragen werden in dem Buch ausführlich erläutert. Die wichtigsten Begriffe sind jedoch Freiheit, Recht, Ethik und Privateigentum: Jeder Mensch hat das Recht auf seine Person und die Früchte seiner Arbeit. Die Verwirklichung dieser Rechte ist Freiheit. Gerechtigkeit bedeutet, diese Rechte zu respektieren. Ethik basiert auf diesen Rechten, weil man sonst keine Verantwortung zuweisen könnte. Da der Sozialstaat diese Rechte bricht, ist er ungerecht.

Zum Abschluss des Buches wird der Bedeutungsverlust der Kirchen damit erklärt, dass sie die Bibel vernachlässigen und nur noch dem sozialistischen Zeitgeist nachlaufen; dafür hätten wir schon genügend Parteien (und Gewerkschaften). Man könne aus den Zehn Geboten nur eine freie Marktwirtschaft mit Privateigentum ableiten. Die Bibel gebiete freiwilliges Geben und nicht erzwungenes Teilen.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Marktwirtschaft gibt. Die Antworten basieren auf den Arbeiten der "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre (siehe z. B. Rothbard: "Ethik der Freiheit", Hayek: "The Fatal Conceit" und Mises: "Human Action"). Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine dem Zeitgeist und den Talkshows widersprechende Sicht des Kapitalismus kennen lernen möchte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Toller Inhalt, schlechter Stil
Obwohl ich selbst auf Baaders konsequent liberaler Linie liege, glaube ich nicht, dass er der „Sache“ mit diesem Buch einen Gefallen getan hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leselampe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen etwas mehr Sachlichkeit wäre hilfreich
Über politische und gesellschaftliche Themen kann man gern und viel streiten, dazu sollte sich aber jeder seine Eigene Meinung bilden und meine zwei Sterne für... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Seltmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Entspricht nicht meinen Erwartungen
Zu Beginn muss ich klarstellen: Ich teile Baaders Ansichten, die er in diesem Buch darlegt, und habe auch teilweise durch ihn neue Denkanstöße erhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kermit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Baader in Vollendung
Nachdem ich leider nicht jedem Baader-Buch eine gute Wertung geben kann, ist diese hier jedoch mit vollen fünf Sternen sehr empfehelnswert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von C. Krumpholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen er hält den Deutschen einen Spiegel vor - 1999 wie jetzt
Baader schreibt das, was in den Medien weiter zunehmend totgeschwiegen wird, weil es mit Wunschdenken und ideologischem Blödsinn nicht vereinbar ist: Für Freiheit gegen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. Klinge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die unverblümte Wahrheit...
...nicht mehr und nicht weniger. Dieses Buch war vor vielen Monaten mein Einstieg in die libertäre (NICHT liberale, denn dieser Begriff ist mittlerweile von den Sozis... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Philipp Mende veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bekennender Kapitalist
Baaders Buch ist aufschlussreich. Er räumt radikal auf, teilt streng in "Lager": kapitalistische Märkte - soziale Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von S. Chevalier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Perle im Meer der Uniformität
Meine absolute Empfehlung! Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine Pflichtlektüre. Ich kann mir kein anderes Sachbuch vorstellen dass in jeder Oberstufe dringender gelesen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von F. P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anti-Katechismus
Eine knappes Ubersicht der wichtigsten Grundsatzen und Hauptsentimenten - Argumente ist niet das richtige Wort - der LInke Weltanschauung, die so wie allen wissen, genau unter dem... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Klinkhamer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sozialisten wollen keine Bildung
Als Ökonom und Befürworter der freien Marktwirtschaft beklagt der Autor die von Sozialisten geprägte Bildungspolitik in Deutschland. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Surfer veröffentlicht
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