Der Autor zeigt in einem sehr bunten Bild den Übergang von der kulturreichen Antike, geprägt von Bildung und Wissen, zum "Barbarischen" Mittelalter, das von Aberglauben und Unwissen durchzogen ist. Die Zeit des Überganges, die Völkerwanderungszeit, wird oft in Büchern als chaotisch und barbarisch geschildert, obwohl sie noch viel mehr in der wissenden Antike verwurzelt ist, und oft noch überaschende Kunstfertigkeit und Wissen zeigt, das in späteren Jahrhunderten im Mittelalter verloren geht.
Spannend und gut verständlich, auch für Laien ein Gewinn zu lesen.