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Alfred Kubin
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Mai 2009
Eines Tages erhält der Erzähler überraschend Besuch, der ihm verkündet: »Claus Patera, absoluter Herr des Traumreichs, beauftragt mich als Agenten, Ihnen die Einladung zur Übersiedelung in sein Land zu überreichen.« Er folgt der Einladung des Schulfreundes Patera in dessen irgendwo im Inneren Asiens gelegenes Traumreich, das in Wirklichkeit ein Überwachungsstaat ist, und verbringt dort drei Jahre - bis zur völligen Zerstörung des Reichs in einem apokalyptischen Kampf Pateras gegen den Amerikaner Herkules Bell. Es ist ein Krieg des Bösen gegen das Gute, wobei sich herausstellt, daß das eine vom anderen nicht zu unterscheiden noch zu trennen ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 308 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (18. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518224441
  • ISBN-13: 978-3518224441
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großer, düsterer Klassiker der phantastischen Literatur." (Deutschlandradio Kultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Kubin (1877-1959), bildender Künstler, schrieb seinen ersten und einzigen Roman während einer Schaffenskrise in nur zwölf Wochen. Er gehört zu den bedeutendsten Illustratoren des 20. Jahrhunderts. Die andere Seite, erschienen 1909, übte großen Einfluß auf die expressionistische und nachexpressionistische Literatur aus. An Aktualität hat die Geschichte bis heute nichts verloren.

Josef Winkler wurde am 3.3.1953 in Kamering bei Paternion in Kärnten geboren. Nach der Volksschule besuchte er drei Jahre lang die Handelsschule in Villach. Nachdem er zunächst im Büro einer Oberkärntner Molkerei beschäftigt ist, besuchte er die Abendhandelsakademie in Klagenfurt und arbeitete tagsüber im Betrieb eines Verlags, der Karl-May-Bücher produziert, seit 1971 dann in der Verwaltung der neuen Hochschule für Bildungswissenschaften in Klagenfurt. In seiner Freizeit besuchte er germanistische und philosophische Vorlesungen. Seit 1982 ist Josef Winkler freier Schriftsteller. Er lebt derzeit in Klagenfurt. 2008 erhielt Josef Winkler den Georg-Büchner-Preis.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der phantastischen Literatur 21. Juni 2006
Von monice
Format:Taschenbuch
Ein Zeichner wird von einem Schulfreund in das neugeschaffene Traumland eingeladen. In diesem Land herrscht der unermeßlich reiche Freund als Herrscher. Der Zeichner und seine Gattin wollten ohnehin ins Ausland und fahren nach Zentralasien, wo das Musterländle sich befindet.

Schon an der Grenze wundern sie sich über die Mauer, die das Reich abschirmt. Im Reich selbst fügen sie sich bald ein. Die Wunderlichkeiten des Landes nehmen sie hin. So gibt es eine seltsame "Uhr-Zeremonie", deren Sinn zwar niemand begreift, die aber alle Einwohner geradezu zwanghaft wiederholen. Je länger der Zeichner mit seiner Gattin dort verweilt, desto antriebsloser werden beide. Das ist kein Wunder, denn Neues zu entwickeln, von der Idee bis zur Ausführung, ist im Traumland verboten. Es fehlt im Traumland jedes Ziel.

Schließlich wird das Leben zum Alptraum, ohne daß es einen direkten Grund gäbe.

Der Held dringt in den Palast des Freundes vor und entdeckt, daß alle Einwohner des Landes nur Figuren in einem Traum sind. Diese Tatsache scheint aber immer weniger für den Helden selbst zu gelten, ebensowenig für einen geheimnisvollen Amerikaner, der schließlich mit ein Grund für das Ende des Traumlands ist.

Außerdem gibt es noch eine geheimnisvolle Bevölkerungsschicht, die sich ebenfalls als immun erweist.

Das Buch ist eine Parabel auf - ja, worauf denn? Mir kam zuallererst das alte Testament in den Sinn. Die Schöpfung, in der keine Entwicklung gestattet ist, wird vom Paradies zur Hölle. Den einzigen Weg zur Weiterentwicklung bildet der Teufel, doch führt sein Weg über die Zerstörung des Paradieses und über die Zerstörung Gottes.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Umarmungen des Todes 9. Oktober 2002
Von Matthias
Format:Taschenbuch
Als ich in Wien eine Ausstellung über Alfred Kubin besuchte, gefielen mir seine Schwarzweiß-Zeichnungen sehr: dunkel, mysteriös, phantasievoll und dennoch wahrhaft. Dort wurde ich auch aufmerksam auf sein Buch, das ich dort sofort gekauft habe. Und in der Tat, das Buch ist genauso phantastisch und dunkel, wie seine Zeichnungen. Kubin erzählt eine Geschichte über ein Traumreich irgendwo in Asien, wo viele Menschen überredet (eingeladen) wurden dorthinzuziehen; und sie folgten dem Ruf des Traumreiches, der Truamstadt, ihres Präsidenten Patera und nannten sich Traumstädter. Vergleichbar mit der Suche des Menschen nach dem verlorenen Paradies. Dass dieses Paradies langsam zerbröckelt und durch die Traumstädter selbst zerstört wird, fasst Kubin auf einer Seite in seinem Epilog zusammen: es ist der Tod, der unaufhaltsam aber sicher jedes Leben zu sich holt und er gewinnt immer, hat aber mit seinem größten Widersacher, dem Leben, zu kämpfen.
Ein zwar phantastisches aber dennoch philosophisches Werk. Quälend und ermüdend fand ich nur die Beschreibung des Untergangs des Traumreiches. Ab etwa der Mitte seines Romans erzählt Kubin in größtem Detailreichtum all die Schrecken, Übel, Krankheiten und Todesmartern, die sich über die Stadt bis zu ihrer vollkommenen Zerstörung ergießen, um erst auf der letzten Seite auf den Punkt zu kommen: alles auf dieser Erde hat zwei Gegenpole: Leben (Aufbau des Traumreiches) und Tod (Untergang), Tag und Nacht, Licht und Schatten, Liebe und Haß.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster und packend 30. März 2014
Format:Taschenbuch
Eine düstere Vision ist es, die Kubin da hatte, aber auch eine packende. Die Interpretationen sind vielseitig, die naheliegendste ist immer noch die Vorahnung des kommenden Ersten Weltkriegs, der in einem Strom von Gewalt und Zerstörung einen radikalen gesellschaftlichen Umbruch mit sich bringt und die "alte Welt" samt ihren Strukturen hinwegfegt. Doch das sind alles aus dem Bewußtsein der Geschichte nachgeschobene Lesarten. Ungeachtet dessen ist der Roman eindrücklich und ein Zeichen seiner Zeit, der Tanz auf dem Vulkan in den Jahren zwischen 1900 und 1914.

Wichtig sind die Illustrationen Kubins und die Karte, die das Geschehen im Roman unterstreichen und noch düsterer machen. Ausgaben ohne die Zeichnungen sind das Geld nicht wert. Ich habe hier eine alte Ausgabe von 1975 (edition spangenberg im Ellermann Verlag), die ich mir von meinem schmalen Taschengeld gekauft habe, nachdem die sehr gelungene Verfilmung "Die Traumstadt" im Fernsehen lief. Der Film ist seit Ende März 2014 endlich auf DVD erhältlich. Darauf habe ich lange gewartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wäre ohne Nachwort besser gewesen 7. Oktober 2013
Von Udo Helms
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man bedenkt, dass Kubin dieses Werk fünf Jahre vor Meyrinks 'Golem' schrieb und sechs Jahre vor Kafkas 'Prozess', mutet einen diese expressionistische Dystopie schon fast epochal an. Auf jeden Fall ist es eine Leseerfahrung, die den Vergleich mit den beiden berühmteren Werken nicht zu scheuen braucht und unverdient lange Zeit in Vergessenheit geriet.

Diese Ausgabe enthält Kubins originale Zeichnungen zu dieser fantastischen Geschichte, welche für das Verständnis dessen, was vor sich geht, unverzichtbar sind. Deshalb ist diese Ausgabe der Taschenbuchausgabe von Rowohlt vorzuziehen. Ich selbst habe ein Faksimile der Originalausgabe erworben. Angesichts des hohen Preises der Suhrkamp-Ausgabe lohnt es sich, einem solchen Exemplar nachzuforschen. Außerdem wird einem in diesem Fall das Winkler-Nachwort erspart, welches nicht besonders informativ ist und - wie so viele schlechte Nachwörter - den Leser zu einer bestimmten Interpretation des Romans zwingen will.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Traumland als negative Utopie
.
Ein absolutes Meisterwerk. Ein Traumland als negative Utopie. Schönes Buch, mit wunderbaren Zeichnung des Autors als Umschlag. Vorläufer von Kafka.
Vor 6 Tagen von Gilda Oswaldo Cruz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut und Böse?
Der Leser lese "Zweiter Teil/Perle/die Vorstadt/II Die Klärung der Erkenntnis" und beantworte sich selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der besten phantastischen Romane
Eigentlich war Alfred Kubin Maler und kein Schriftsteller. “Die andere Seite” blieb sein einziger Roman und entstand aus einer Schaffenskrise heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Krystal Snow veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken und Träumen
Während der Handlung wechselt Traum und Realität. Kubin hält sich an seine Geschichte; ohne zusätzliche Reiseberichte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Franz Maier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen im Seminar durchgenommen
Nachdem ich nicht mal eine Woche Zeit hatte, das Buch komplett für ein Seminar zu lesen, hatte ich anfangs ein bisschen Angst es zu schaffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von Marina S.
3.0 von 5 Sternen Kubins Abgründe kurz vor dem Ende der K. und K. Monarchie
Es ist schon viel hinein geheimst und hinein interpretiert worden, in Alfred Kubins einzigen Roman "Die andere Seite".
Manches davon ist peinlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Uta Bayer
5.0 von 5 Sternen ein wirklich fantastischer roman!
dieses buch ist ein lesemuss für jedermann! nicht nur ein einfaches märchen für erwachsene, es regt gleichermaßen zum nachdenken an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von davux
5.0 von 5 Sternen Phantastische Literatur
Kubins einzigster Roman und ich muss sagen er hat mir sehr gut gefallen. Fast autobiographisch beschreibt er das Leben eines Künstlers im Traumreich von Claus Patera. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Sebbel
2.0 von 5 Sternen phantastisch deprimierend mit rassistischem Einschlag
Die Idee des phantastischen Romans ist deutlich,die Handlung im Ablauf psychologisch interessant, aber mit rassistischen Gedanken durchsetzt, die es mir schwer gemacht haben, den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Heino Jessen
4.0 von 5 Sternen wirklich gut
Das Buch ist sehr interessant, wenngleich ich zum besseren Zugang Interpretationen und Biografisches von Kubin benötigte. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juli 2009 veröffentlicht
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