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Die andere Leichtigkeit des Seins: Eine persönliche Geschichte als Hausmann und Hochschullehrer. Ein Leben für Familie und Wissenschaft
 
 

Die andere Leichtigkeit des Seins: Eine persönliche Geschichte als Hausmann und Hochschullehrer. Ein Leben für Familie und Wissenschaft [Kindle Edition]

Ernst Peter Fischer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Leben des Menschen zu erleichtern ist die einzige Aufgabe der Wissenschaft, und sie hat sich ihrer angenommen. Dabei ist diese andere Leichtigkeit des Seins zustande gekommen, von der die Generationen ab dem frühen 17. Jahrhundert nachhaltig profitiert haben.
Heutiger Wohlstand, Mobilität, Gesellschaften und individuelle Freiheit wären ohne die Gedanken und Taten von Wissenschaftlern und Technikern nicht denkbar.
Ernst Peter Fischer, Jahrgang 1947, bettet sein Leben in die Entwicklungsgeschichte der Naturwissenschaften der vergangenen Jahrzehnte ein. Transistor, Quantenmechanik, Computer, Internet, die Doppelhelix der DNA sind nur einige der Meilensteine, die unser aller Leben heute bestimmen.
Ernst Peter Fischer: "Die meisten wissenschaftlichen Errungenschaften bleiben unverstanden und unvermittelt. Selbst gebildete Zeitgenossen verstehen die wirksamsten Kräfte, die unser aller Leben bestimmen, weniger als ein mittelalterlicher Bauer die Theologie seiner Zeit".
Fischer ist der Überzeugung, dass die vornehmste Aufgabe des wissenschaftlichen Forschens darin besteht, die menschliche Existenz zu erleichtern. Eben die andere Leichtigkeit des Seins zu schaffen, die Neugier, Staunen und Verantwortlichkeit jedes Einzelnen mit einschließt.

www.der-wissens-verlag.de

Best.-Nr. 10388
ISBN 978-3-8312-0388-8

Lasche links:

Foto (Ausschnitt nehmen: Portrait vom Fischer-Bild IMG_5829) und darunter:

Prof. Ernst Peter Fischer
diplomierter Physiker, promovierter Biologe, habilitierter Wissenschaftshistoriker
apl. Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz;
freie Tätigkeiten als Wissenschaftsvermittler und Berater, unter anderem für die Stiftung Forum für Verantwortung; in dieser Funktion Herausgeber (gemeinsam mit Klaus Wiegandt) von "Mensch und Kosmos" (2004) und "Die Zukunft der Erde" (2006). Autor zahlreicher Bücher: Werner Heisenberg - Das selbstvergessene Genie, (2001), Die andere Bildung (2001), Das Genom (2002), Einstein, Hawking, Singh und Co. (2004), Die Bildung des Menschen (2004), Einstein für die Westentasche (2005), Einstein trifft Picasso und geht mit ihm ins Kino (2005), Schrödingers Katze auf dem Mandelbrotbaum (2006)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 486 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Komplett Media GmbH (1. Juli 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008YSJH7M
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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4.0 von 5 Sternen Herzensangelegenheit 11. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Es war das Herz, das dem Autor Probleme bereitete. Eine rechtzeitig durchgeführte Operation verhalf ihm zu einem "zweiten Leben". Dieses nutzt er nun, um als erstes wieder mit dem Schreiben zu beginnen, jetzt, um ein Resümee seines "ersten Lebens" zu verfassen. Dazu muss man wissen, dass der Autor seit 1985 kein Jahr ohne mindestens zwei Veröffentlichungen vergehen ließ. Die nötige Kraft dazu verleiht ihm offensichtlich eine andere "Herzensangelegenheit": Er möchte den Lesern die Erkenntnisse der Naturwissenschaften als Lebenshilfe anbieten, ihnen eine "andere Leichtigkeit des Seins" vermitteln und auf diese Weise auch den Bildungswert naturwissenschaftlicher Erkenntnisse verdeutlichen.
In seinem "ersten Leben" bewegte er sich "ständig auf der Überholspur", wie er zugibt, bis sich sein Herz als überfordert meldete. Das neu geschenkte Leben will er nun "entschleunigt" führen. Daran darf gezweifelt werden, angesichts dieses Buchprojekts und der am Schluss des Buches vom Autor geäußerten Maxime: "I have miles to go and promises to keep before I sleep."
Aber neben der Überholspur verläuft die "Normalspur". Hier spielt sich auch beim Autor das "normale" Leben ab. Aber so ganz normal ist dieses Leben nicht, das wir hier geschildert bekommen. Da wird von einer doch ganz anderen Kindheit im Nachkriegsdeutschland erzählt. Wenn man sie, wie ich, selbst erlebt hat, kann man sich über viele Aha-Erlebnisse freuen. Die Familie und die Lehrer sind Thema und auch die große Liebe, die bis heute hält. Seine Frau schenkte ihm zwei Töchter und - weil sie als Ärztin geistesgegenwärtig handelte - auch sein "zweites Leben".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biographie eines Biographen 30. Januar 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Wenn der Autor ein skandalumwitterter Popstar wäre oder ein Dschungelcamp-Teilnehmer oder ein Politiker oder wenigstens der Ehemann einer Politikerin, dann wäre dem Buch eine große Leserschaft gewiss. Doch als Wissenschaftshistoriker hat Ernst Peter Fischer diesbezüglich schlechte Karten. Das ist sehr schade, denn unserer Gesellschaft täte es gut, wenn sich mehr Leute mit Naturwissenschaft (und Naturwissenschaftlern) befassen würden. Fischer gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren von populärwissenschaftlichen Büchern. Als solcher trommelt er in Artikeln, Blogs oder Gesprächen immer wieder für eine angemessene Stellung der Naturwissenschaft im gesellschaftlichen Bewusstsein. Doch Kochbücher und Society-News verkaufen sich eben besser.
In seiner Autobiograpie verknüpft Fischer die Entwicklung von Physik, Biologie und Technik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinem eigenen Leben. Sein "Trick", über Persönliches auch Wissenschaftliches zu vermitteln, klappt auch hier. Der Erzähler wird damit zum Lehrer, von dem man - scheinbar ohne große Mühe - etwas lernen kann. - Doch auch wer den Menschen Fischer hinter dessen Geschichten erkennen will, sollte dieses Buch lesen. Man wird keine Skandale, aber doch das Leben eines unermüdlich Arbeitenden beschrieben finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Er hat in vielen Büchern andere Persönlichkeiten porträtiert, hauptsächlich Naturwissenschaftler und vielen Lesern seiner Werke naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Zusammenhänge nahe gebracht und verständlich gemacht. An der Universität Konstanz lehrend, hat er in jedem Jahr mit 2-3 Büchern sozusagen nebenher sich als Wissenschaftspublizist betätigt, was ihm so manches Mal die Nachrede einbrachte, er sei ein oberflächlicher Vielschreiber.

Nun, nach einer lebensbedrohenden Herzoperation 2011 hat er es offenbar für sinnvoll erachtet, nach unzähligen Biographien über andere sein eigenes Leben als „Hausmann und Hochschullehrer“ zu erzählen, nun, da er, wie er das nennt „die andere Leichtigkeit des Seins“ spüren darf.

Es ist eine leicht geschriebene interessante Lebensgeschichte eines rastlosen Wissenschaftlers, die er verbindet mit einer Wissenschaftsgeschichte der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Denn immer treibt ihn der Versuch, seinem Auftrag als Wissenschaftler nachzukommen und durch sein Forschen, die menschliche Existenz zu erleichtern. „Eben die andere Leichtigkeit des Seins zu schaffen, die Neugier, Staunen und Verantwortlichkeit jedes Einzelnen mit einschließt.“

Denn, so sagt er an anderer Stelle: „Die meisten wissenschaftlichen Errungenschaften bleiben unverstanden und unvermittelt. Selbst gebildete Zeitgenossen verstehen die wirksamsten Kräfte, die unser alle leben bestimmen, weniger als ein mittelalterlicher Bauer die Theologie seiner Zeit.“

Rastlos hat er sich an dieser Vermittlung beteiligt in den vergangenen zwei Jahrzehnten, bis ihn sein Herz stoppte. Nun sagt er: „Es ist höchste Zeit, unser Leben zu entschleunigen.
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