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Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama Taschenbuch – 15. Juli 2013

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Man muss bei diesem Buch wissen, auf was man sich einläßt: Potraits von 44 amerikanischen Präsidenten auf gut 400 Seiten beschränken natürlich die Möglichkeiten, einen tieferen Einblick
in die Politik und Persönlichkeit dieser "republikanischen Könige auf Zeit" zu gewinnen.
Ein "Panorama amerikanischer Geschichte", wie das Cover weismachen will, wird natürlich nur zu einem kleineren Teil vermittelt.
Da die Portraits von unterschiedlichen Autoren erstellt wurden, fehlt eine Durchgängigkeit und Bezugnahme auf die Politik und Leistungen bzw. Fehleistungen der unterschiedlichen Präsidenten. Das Buch ist also nicht "aus einem Guss". Die einzelnen Autoren sind allerdings durchweg absolute Fachkenner ihres Metiers, wenn auch sprachlich und in der Darstellungskraft nicht alle gleich talentiert sind. Manchmal ist das Buch doch etwas sehr nüchtern professoral.
Etwas mehr Lebendigkeit und Leidenschaft hätte dem Buch sicher nicht geschadet.
Trotzdem, der hohe Informationsgehalt und die gute Übersicht über sämtliche amerikanischen Präsidenten in einem handlichen Buch rechtfertigen 4 Sterne.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2011
Heute gelten US-Präsidenten als die mächtigsten Männer der Welt und bereits die Vorwahlen für dieses Amt sorgen weltweit für mediales Interesse. Doch auch wenn findige Journalisten bei den Bewerbern um das höchste politische Amt der Vereinigten Staaten Parallelen zu früheren Amtsinhabern orten, als Europäer kennt man oft nur die von der Nachwelt am stärksten hervorgehobenen. Sucht man nach einem umfassenden Nachschlagewerk zu den US-Präsidenten ist man mit dem von Jürgen Heideking und Christof Mauch herausgegebenem biografischen Lexikon "Die amerikanischen Präsidenten" sehr gut beraten, handelt es die Präsidenten ja von George Washington bis Barack Obama ab.

Das mittlerweile von Christof Mauch herausgegebene Werk hat seit 1995 bereits die dritte entsprechend aktualisierte Auflage erlebt und umfasst nun auch den Beginn der Präsidentschaft Barack Obamas. Das Konzept des ursprünglichen Herausgebers Jürgen Heideking, der 2000 tragischerweise bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, hat sich bewährt. Mit 3 bis 17 Seiten pro Präsident werden knapp dessen biografischer Hintergrund, seine Wahl und vor allem die Präsidentschaft mit ihren Licht- und Schattenseiten vorgestellt. Dass dieser enge Rahmen manchem Präsidenten nicht ganz gerecht werden kann sollte nicht verschwiegen werden, ebenso wie die doch sehr unterschiedlichen Schreibstile und Prioritäten der mittlerweile 22 Autoren des Buchs. Zwar haben die Herausgeber Heideking und Mauch eine gewisse Grundstruktur für die Beiträge verlangt, um zumindest grobe Unterschiede in der Art und Weise wie die Präsidenten dargestellt werden zu vermeiden, doch die Problematik ist geblieben.
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Ich habe mir das Buch ursprünglich angeschafft, weil ich mich auf die Lektüre von Jörg Naglers großer Lincoln-Biographie vorbereiten wollte - da ich mich aber auch allgemein für die amerikanische Geschichte interessiere, habe ich das Buch gleich mal genauer gelesen:

In diesem Sammelband werden die 44 Präsidenten der Vereinigten Staaten von 1789 bis heute in kurzen Aufsatz-Porträts dargestellt.
Man kann den Band auf zwei verschiedene Weisen nutzen: Man kann ihn in einem Stück, samt Lektüre aller Einzelporträts durchlesen und gewinnt damit auch ein zusammenhängendes Bild der amerikanischen Geschichte am Beispiel ihrer prägendsten Protagonisten.
Oder man kann das Buch - wie es wohl auch angedacht ist - als Nachschlagewerk für einzelne Präsidenten und Präsidentschaften nutzen.
Der ursprüngliche Herausgeber des Sammelbandes war der unglücklich verstorbene Jürgen Heideking, seit seinem Tod wird der Band von Christof Mauch betreut.
Wie die beiden Herausgeber sind sämtliche Autoren der einzelnen Beiträge (oft hat ein Autor mehrere Porträts verfasst) ausgewiesene Fachleute auf dem Gebiet der amerikanischen Geschichte.

Am Anfang folgt als notwendige Einleitung eine Art Abriss der historischen Entwicklung des Präsidentenamtes, eine Art verfassungsgeschichtlicher Überblick.
Durch diesen strukturellen Kontext soll dem Leser zunächst einmal verständlich gemacht werden, wie das Amt des amerikanischen Präsidenten entstand, was dieses Amt ausmacht, welche Stellung dem Präsident im Verfassungsgefüge zugedacht ist und welche Entwicklung das Amt genommen hat.
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Die 44 Kurzbiographien sind durchgängig gut lesbar. Die Autoren schaffen es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wichtigen Informationen und der notwendigen Verdichtung des Stoffes zu halten. Selbstverständlich sind alle Biographien für sich selbst gut lesbar und geben dann vor allem auch einen guten Einblick in Werdegang und - oftmals - Scheitern oder den Nachruhm der einzelnen Präsidenten. Bei der Lektüre von George Washington bis Barack Obama entfaltet sich aber ein wunderbares Panorama, wie die Staaten wurden, was sie heute sind. Kein Buch hat mir bisher Denken und Geschichte der USA so nahe gebracht wie dieses.
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