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Die alltäglichen Spielchen im Büro: Wie Sie Zeit- und Nervenfresser erkennen und wirksam dagegen vorgehen
 
 
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Die alltäglichen Spielchen im Büro: Wie Sie Zeit- und Nervenfresser erkennen und wirksam dagegen vorgehen [Taschenbuch]

Ulrich Dehner
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 230 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 2 (19. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593366800
  • ISBN-13: 978-3593366807
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,9 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.139 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sind Sie am Ende eines langen Bürotages wieder einmal "zu nichts gekommen"? Unter anderem, weil Kollege Meier mit dem neuen Buchungsprogramm nicht klarkam und bat: "Könnten Sie mal eben...?" Und obwohl Sie ihm das alles schon letzte Woche erklärt haben, ließen Sie sich doch wieder breitschlagen? Oder haben Sie sich schrecklich über Ihren Chef geärgert, für den Sie unter enormem Zeitdruck, mit Wochenendeinsatz und Überstunden eine Superpräsentation vorbereitet haben -- mit dem einzigen Ergebnis, dass er Ihnen einen Tippfehler auf Folie elf unter die Nase rieb? Dann kennen Sie sie sehr gut -- die "alltäglichen Bürospielchen", die Ulrich Dehner in seinem Buch beschreibt.

Der hilflose Kollege etwa spielt das "Blöd-Spiel" und appelliert gezielt an Ihre Retterinstinkte. Und so sehr Sie sich (im Nachhinein) auch ärgern mögen, erst einmal schmeichelt Ihnen diese Bestätigung Ihrer Überlegenheit und Sie gehen prompt in die Falle -- Sie spielen das Spiel mit. Dieses perfekte Ineinandergreifen von Verhaltensweisen hat Eric Berne Anfang der 60er-Jahre in seiner Transaktionsanalyse beschrieben. Dehner verzichtet in seinem Band auf die teilweise missverständliche Terminologie Bernes (etwa die Redeweise vom "Eltern-Ich" und "Kind-Ich") und wendet den Ansatz konsequent auf das Berufsleben an. Mit zahlreichen Beispielen öffnet er so die Augen für diejenigen Mechanismen, die hinter dem ganz normalen Bürowahnsinn stehen.

Dehners wichtigste Botschaft: Wer die Spiele durchschaut, kann sie gezielt durchkreuzen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man sich der eigenen "wunden Punkte" bewusst ist. Um beim Beispiel zu bleiben: Wer unter einem Helfersyndrom leidet, wird immer wieder auf das "Blöd-Spiel" hereinfallen. Den Ursachen solcher Verhaltensmuster geht Dehner ebenfalls auf den Grund und lokalisiert sie im elterlichen Erziehungsbotschaften von "Zeig keine Gefühle!" bis "Sei nicht wichtig!" Ein rundherum lesenswertes Buch für Vorgesetzte, Kollegen wie Mitarbeiter. Ach, übrigens: Der nervtötende Chef im Eingangsbeispiel spielt das "Makel-Spiel". Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie am besten selbst nach... --Dr. Petra Begemann

Pressestimmen

23.03.2001 / Handelsblatt: Produktive Spielverderber "Pflichtlektüre für all jene, denen die eigentliche Arbeit wichtiger ist als ein zweifelhafter Zeitvertreib."

01.04.2001 / Psychologie heute: An der Hilf-mir-Angel "Ein klar strukturiertes und gut lesbares Buch."

31.05.2001 / Die Zeit: Nichts gegen Spielchen "Das Buch zeigt, welche Mechanismen uns selbst zu Spielern machen - und wie wir sie ausschalten können."

02.10.2003 / Wirtschaftswoche: Gut beraten "Für alle, die das Verhalten ihrer Kollegen besser durchschauen wollen."

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sprache gut, Bild gestört., 8. Mai 2003
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die alltäglichen Spielchen im Büro: Wie Sie Zeit- und Nervenfresser erkennen und wirksam dagegen vorgehen (Taschenbuch)
Der Psychologe und Psychotherapeut Ulrich Dehner bietet uns einiges. Aber lästige Arbeitskollegen kann auch er uns nicht vom Hals schaffen. Nicht dass Dehner die Psychologie neu erfunden hätte. Auch wenn dieser Eindruck mangels Literaturangaben entstehen könnte. Die fehlenden Verweise auf den theoretischen Hintergrund sind ein Makel. Denn zur Transaktionsanalyse und ihren Varianten gibt es ausgezeichnete Bücher, die Dehners Thesen grafisch veranschaulichen. Als Kommunikationstrainer sollte der Autor um die Kraft des Visuellen wissen und seinen Lesern oder Zuhörern anbieten. Bildhaft ist glücklicherweise die Sprache, weil Dehner sich nicht vor saloppen Formulierungen und starken Metaphern scheut. Das eigene Vorstellungsvermögen wird auch durch die praxisnahen Beispiele aus dem Arbeitsalltag angeregt. Wer den zentralen Mechanismus des Dramendreiecks verstanden hat, wird künftig über ein taugliches Frühwarnsystem verfügen, das vor nerventötenden Rollenspielen schützen kann. Aus den Verhaltensmustern eines Verfolgers, Täters oder Opfers kann man nur ausbrechen, wenn man die Spielregeln kennt. Stress ist hausgemacht, lehrt uns Dehner im letzten Kapitel. Und nur wer sein eigenes Verhalten ändert, kann Festgefahrenes lösen. Die verhängnisvollen Muster werden dummerweise in der Kindheit verinnerlicht, so dass sie in der Regel allzu tief sitzen, um sie allein durch die Lektüre eines Buches auflösen zu können. Aber irgendwo muss man ja beginnen. Dehners Buch ist ein probates Starterkit.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was noch nicht ausdrücklich erwähnt wurde..., 14. September 2003
Von 
Christa Berger (St. Pölten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... das auch konkrete Lösungsmöglichkeiten für die jeweiligen Bürospiele angegeben werden. Dies finde ich besonders erwähnenswert, da es ja nicht nur wichtig ist, die Bürospiele zu erkennen, sondern auch richtig darauf zu reagieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen pragmatisch - praktisch - gut, 27. Dezember 2005
Von 
Robert Knitt (Burgkunstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eine klare Bezeichnung (z.B. das Spiel "warum immer ich?") der einzelnen Spielchen macht diese auch im Alltag schnell erkennbar.
Als Leser wird man nícht mit dem identifizierten Problem alleingelassen, sondern erhält hilfreiche Tipps die Spielchen zu stoppen.
Der Nutzen der Spieler wird deutlich, ebenso der Preis für manches Spiel (z.B. das Blöd-Spiel: Stelle ich mich blöd an, dann muss ich die Arbeit vielleicht nicht machen).
Wer nicht nur die anderen "Spieler" entlarven möchte bekommt auch die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten. Die Spiele lauften teilweise unbewusst ab - auch bei einem selbst. -
Fazit: ein leicht zu lesendes Buch für den Praktiker (ohne große Erklärungen wie Transaktionsanalyse, etc.). Mir hat es sehr gut gefallen und ich habe es auch weiterempfohlen.
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