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Die achte Sünde: Roman Gebundene Ausgabe – 15. April 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1 (15. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723210
  • ISBN-13: 978-3785723210
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 995.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philipp Vandenberg, geboren 1941 in Breslau, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Welterfolg: DER FLUCH DER PHARAONEN war der phänomenale Auftakt zu vielen spannenden Thrillern und Sachbüchern, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenberg zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern Deutschlands. Seine spannende Erzählweise und seine außerordentlichen Kenntnisse im archäologischen und kirchengeschichtlichen Bereich machten ihn zum "Meister des Vatikan-Thrillers". Seine Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt mit seiner Frau in einem tausend Jahre alten Dorf zwischen Starnberger- und Tegernsee.

Autorenfoto ©pro event Andreas Biesenbach

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bei Nacht und Nebel rast ein Fiat über die Autostrada Richtung Norden. Kardinalsstaatssekretär Gonzaga und sein Privatsekretär sind in höchst brisanter Mission unterwegs und führen ein Stück Stoff von unschätzbarem Wert mit sich, das einer geheimen Bruderschaft zu wissenschaftlichen Zwecken übergeben werden soll ... Zur selben Zeit reist der Münchner Antiquar Lukas Malberg mit dem Nachtzug nach Rom, um die wertvolle Büchersammmlung einer verarmten Marchesa zu erwerben. Den Tipp hat er von seiner Schulfreundin Marlene, die mittlerweile in Rom wohnt. Als die schöne Marlene nicht zum vereinbarten Treffen erscheint, geht Malberg zu ihrer Wohnung und erlebt eine grauenvolle Überraschung: Die Wohnungstür ist angelehnt, und Malberg findet Marlene in der Badewanne - tot. Auf dem Schreibtisch liegt ein aufgeschlagenes Notizbuch mit lateinischen Eintragungen. Im Gegensatz zur Polizei glaubt Malberg nicht an Selbstmord. Seine Recherchen führen ihn in den Vatikan und zu einer Burg am Rhein, die auf den Code Apokalypse 20 - 7 ihre Tore öffnet ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookoholic am 1. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Hier geht es um:
Einen Mord an einer Deutschen in Rom...
Einen deutschen Antiquar, der seine Schulfreundin tot in der Badewanne findet...
Einen Kardinal aus dem Vatikan, der den Mord vertuschen möchte, und der das Turiner Grabtuch an eine mysteriöse Bruderschaft auf einer Burg am Rhein verkauft...
Eine römische Journalistin, die den Mord aufklären möchte...
Einen bei der Papstwahl übergangenen Kardinal, der aus Rache zum Teufel überläuft und die geheime Bruderschaft gründet...
Jede Menge hochrangiger Wissenschaftler, die dieser Bruderschaft angehören...
Jede Menge stehlender, betrügender, bestechlicher Geistlicher aus dem Vatikan...
Und zum Schluß: ein altes Buch mit einer verschlüsselten Botschaft...
Ich finde: das ist ein bißchen viel.
Zwar hat die Geschichte durchaus spannende Elemente, aber durch die Vielzahl der Handlungsstränge wird nichts richtig zu Ende erzählt.... Und auch der Schluß ist dann ganz "plötzlich und unerwartet..."
Allerdings: Vandenberg nun vorzuwerfen, dass er Dan Brown nacheifert, ist nicht fair: er hat schon lange vor Brown über dieses Thema geschrieben, und zwar richtig gute Thriller, wie zum Beispiel: DAS FÜNFTE EVANGELIUM.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Söchting VINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2009
Format: Taschenbuch
Einer der schriftstellerischen Grundsätze lautet: Egal, was du schreibst, schreibe es glaubhaft! - Daß ein tumber Dieb in die Versuchung gerät, ein Jahrhunderte altes Leinentuch zu entwenden, indem er es um seinen Leib wickelt und hunderte Kilometer so transportiert, mag ja noch wahrscheinlich anmuten. Spätestens beim Abwickeln dieses Tuches stelle man sich dann sein blödes Gesicht vor, anbetracht des in sich zerbröselnden und zerbrechenden mürben Textils. Doch - chè miraculo! - das Turiner Leichentuch übersteht diese Prozedur in Vandenbergs Machwerk unbeschadet - und führt somit nicht nur den Hauptbestandteil des Plots ad absurdum sondern gleich mit die These, es handele sich dabei um das zweitausend Jahre alte originale Leichentuch des Herrn, worauf sich das Buch stützt.
Vandenberg wäre jedoch nicht Vandenberg, beließe er es allein auf dieser Unwahrscheinlichkeit. Dem Autoren gefällt es, die Poebene nördlich von Mailand anzusiedeln und den Rhein ausgerechnet an seiner engsten Stelle in Köln zwischen Konrad-Adenauer-Ufer und Schääl Sick "träge" dahinfließen zu lassen. er überläßt der spanischen "guardia civil" statt der ortsansässigen polizia giudiziaria Ermittlungstätigkeiten in Rom, wie er auch großzügig aus einem einzelnen CarabinierE die multiple Persönlichkeit von CarabinierI erschafft. Ebenso läßt er eine Lufthansa-Stewardeß wochenlang spurlos - da tot und verscharrt - verschwinden, ohne ihren Arbeitgeber eine Vermißten-Anzeige aufgeben zu lassen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahre 1990 veröffentlichte Thomas Gifford seinen Roman "The Assassini", der zum Weltbestseller avancieren sollte. An Dan Brown hatte damals noch niemand gedacht.....

......der deutschsprachigen Leserschar waren jedoch die bereits zahlreichen Sachbücher und Historischen Romane des 49jährigen Hans Dietrich Hartel bekannt, die er unter seinem Pseudonym "Philipp Vandenberg" publiziert hatte. Schon 1988, also zwei Jahre zuvor, hatte er mit "Sixtinische Verschwörung" den Grundstein für das neue Genre der "Vatikan-Thriller" gelegt. 1993 lieferte er mit seinem Kracher "Das fünfte Evangelium" die Blaupause für alle späteren Epigonen.

Bei "Die 8.Sünde" bedient sich der Altmeister selbst bewährter Stilmittel und interessanter Ingredienzien. Drei parallele Handlungsstränge touchieren sich an mehreren Stellen und werden gekonnt zusammengedrillt. Oftmals verwischt sich die Grenze zwischen Realem und Fiktion. Plötzliche Wendungen und Fehlpfade der Protagonisten erhalten die Spannung der Handlung. Exorzismus (Epilog), unkeusche, abtrünnige Kardinäle und Sekretäre, (un)bestechliche Staatsanwälte, der geheimnisvolle Tod Johannes Paul I. (S. 152), das Istituto per le Opere Religiose (S. 423) und eine inflationäre Mordrate bilden inzwischen das "legitime" Gerüst der Genreromane! Auch Genetik spielt spätestens seit Michael Cordy's "Nazareth-Gen" in einigen Vatikan-Romanen eine Rolle. "Makellose Beine in schwarzen Strümpfen und hochhackigen Pumps" (S. 42), "hochhackige Sandaletten" (S. 83), "verführerische Posen, in Korsage und Strapsen und schwarzen Strümpfen" (S. 268),"ein rosafarbener Unterrock mit sündhaft teuren hochhackigen Schuhen von Prada" (S.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schrotti am 19. April 2012
Format: Taschenbuch
Da ich schon ein paar Bücher von Vandenberg gelesen habe, weiß ich dass er es kann. Aber mit diesem Roman hat er mich doch etwas enttäuscht.

Sämtliche Romanfiguren bleiben weitgehend farblos, wirken auf mich unsympathisch und handeln oft nicht nachvollziehbar. Außerdem hat das Buch sehr viele Längen, dass man sich wirklich durch die Handlung kämpfen muss. Irgendwie wirkt alles etwas lustlos dahin geschrieben.

Die von anderen beschriebenen vielen Handlungsstränge waren für mich weniger das Problem, als vielmehr die Tatsache, dass - mal wieder wie in so vielen anderen Büchern zuvor - sich dermaßen Abgründe im Vatikan auftun, dass man geneigt ist zu sagen: Nicht schon wieder!" Das Thema ist doch so was von durch....

Und als ich zum Ende hin dachte, jetzt kommt endlich mal ein wenig Spannung auf, endet der Roman so abrupt, als hatte der Autor keine Zeit mehr, sich einen vernünftigen Schluss auszudenken. Andernfalls kann ich mir nicht erklären, warum der Hauptbösewicht keinerlei Erwähnung mehr findet und man dessen Schicksal nicht erfährt. Soll da etwa noch ein zweiter Teil kommen? Nein, danke!
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