Die achte Karte: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 4,97
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die achte Karte: Roman Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 2008

40 Kundenrezensionen

Alle 11 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,90 EUR 0,02
8 neu ab EUR 12,90 27 gebraucht ab EUR 0,02 2 Sammlerstück ab EUR 6,75

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (6. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196611
  • ISBN-13: 978-3426196618
  • Originaltitel: Die achte Karte
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 5,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 665.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse hat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" ist 2005 bei Droemer erschienen. Es folgten die Romane "Die achte Karte" und "Wintergeister".

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 13. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wie schon in Kate Mosses Debütroman 'Das verlorenen Labyrinth' spielt ein großer Teil der Geschichte im Languedoc, der ebenso rauhen wie sonnig-milden Vorgebirgslandschaft im äußersten Südwesten Frankreichs. Diesmal ist die Handlung sowohl in der Gegenwart als auch ein Jahrhundert in der Vergangenheit angesiedelt. Kate Mosse verknüpft hier zwei Frauenschicksale miteinander und zeigt daran anschaulich, wie sehr sich die Zeiten verändert haben. Und trotzdem wiederholt sich die Geschichte ihrer Protagonistinnen auf eigentümliche Weise. Mosse gelingt so ein spannender Geschichts- und Mystikthriller mit rasanten Sprüngen durch die Jahrhunderte, auch wenn er nicht ganz an 'Das verlorene Labyrinth' heranreicht.

Wer die Gegend um Carcassonne und mythische Familiengeschichten liebt, kommt hier dennoch voll auf seine Kosten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 9. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Meredith forscht für ihr Buch nach dem Leben Debussys. Dabei führt sie ihr Weg nach Paris, wo sie durch Zufall auf ein unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit stößt. Diese Tarotkarten zeigen die Liebenden, die Kraft, den Teufel und die Gerechtigkeit, auf der ein Mädchen abgebildet ist, das unverkennbar die Gesichtszüge von Meredith trägt. Durch diesen Zufall der Ähnlichkeit verwirrt, begibt sich die junge Frau auf die Suche nach dem Ursprung der Karten, die auch mit Debussy zusammenhängen. Ist es nur Zufall, dass die Karte ihr Konterfei ziert und sie zu Familienerbstücken im Süden Frankreichs zieht? Immer wieder taucht der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten, die in den Bildern die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe erzählt. Diese eine Liebe, die Victor Constant zerstörte, weil Léonie, geblendet vom Charme des Widersachers, ihm den Weg zu den Liebenden wies. Die Wahrheit liegt in den Karten und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

Kate Mosse lebt mit ihrer Familie in Sussex, aber auch in Carcassonne. Beste Voraussetzungen, sich in dieser Umgebung auszukennen. Sehr akribisch hat die Autorin im Leben von Debussy geforscht und erzählt eine mystische und spannende Geschichte. Dabei erklärt sie die Magie der Tarotkarten bis ins kleinste Detail. Aber eben dies ist auch das Manko am Buch. Bis die Geschichte "richtig losgeht", muss man sich locker durch 250 Seiten quälen. Zwar erzählt Kate Mosse brillant, aber trotzdem bleibt die Gefahr, dass man das Buch zu früh aus der Hand legt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 27. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, insgesamt aber eine interessante Lektüre, wenn man Romane mit zwei Zeitebenen mag

Es dauert seine Zeit, bis die Geschichte in Schwung kommt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat es etwas von einem Selbstfindungs-Roman. Später kommt dann der leicht "übersinnliche" Aspekt hinzu, der mir aber nicht handfest genug war. Ich hab gedacht, da kommt jetzt wer weiß was und dann verpuffte die Auflösung irgendwie, weil sie so unglaubwürdig war. Das hat mir nicht mal einen leichten Schauer entlockt. Viele Szenen fand ich zu lang und zu detailliert. Ich denke, eine Kürzung der Geschichte auf 500 Seiten hätte dem Buch gut getan.

Die permanent eingestreuten Französischen Sätze und Begriffe haben mich ziemlich genervt, zumal sie so gut wie nie erklärt wurden und sich auch nicht aus dem Zusammenhang ergaben. Wenn man mit solchen Stilmitteln arbeitet, sollte im Anhang wenigstens ein Glossar zu finden sein.

Wirkliches Profil haben für mich eigentlich nur die Figuren Leonie und Anatole gehabt. Alle anderen blieben beim Lesen auf Distanz und auch die Interaktion zwischen den Figuren, gerade die der Figuren im Gegenwarts-Strang" fand ich zu gewollt und hölzern.

Nichts desto trotz reicht es für 3 Sterne, weil der Spannungsbogen über große Strecken konstant blieb und die Geschichte in einer reizvollen Umgebung eingebettet ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Schinnen am 28. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Stil des Buches "Das Verlorene Labyrinth" bewegt sich der Roman zwischen zwei Zeiten, im 19. Jhd. und der Neuzeit. Die Haupt-Handlungsorte sind Paris sowie Südfrankreich um Carcassone. Die Mischung aus Mystik und Krimi, begleitet vom Glamour des alten Frankreich, führen weitgehend zu spannender Kurzweile, wobei die alten Zeitabschnitte durchweg mit mehr Farbe und Nervenkitzel daherkommen als die Gegenwarts-Epoche. Schade auch, dass vereinzelt die Prosa ganz und gar unrealistisch wird, z.B. wenn auf einer Eisenbahnfahrt von Paris nach Südfrankreich im Herbst Flieder und Ginster blühen. Öde wird's, wenn Meredith sich zum zig-sten mal in Ihren Computer einloggt, um irgendwelche Emails aus den Staaten abzurufen. Zischendurch passieren Morde, die das Geschehene vertuschen sollen. Ignoriert man die "Durchhänger", die der Roman dem Leser hier und da zumutet, bietet das Buch Spannung und Lesegenuss.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 7. Mai 2010
Format: Taschenbuch
####ACHTUNG ENTHÄLT SPOILER####
Kate Mosse hat sich bei diesem Roman wieder für 2 Erzählstränge entschieden. Der eine handelt in den 1890er Jahren, der andere in der Gegenwart. In der Vergangenheit geht es um die Familie Vernier. Anatole, der 26jährige Sohn, hat einem üblen Burschen die Geliebte (Isolde) ausgespannt. Nun sinnt der Verlassene auf Rache - und die Liebenden wissen, dass er nicht eher ruhen wird, bis beide tot sind. Sie täuschen deshalb den Tod von Isolde vor und setzen sich nach einigen Monaten auf das Grundstück von Isolde im Langue Doc ab. Begleitet werden sie von Anatoles Schwester Léonie, die von der ganzen Geschichte nichts weiß. Sie bemerkt auch nichts davon, denn sie hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Ein Buch, das eine Art Satansbeschwörung beschreibt, sowie eine unheimliche Grabkapelle auf dem Grundstück und ein paar Tarotkarten.
In der Geschichte der Gegenwart geht es um Meredith, die in Frankreich für eine Biografie über den Komponisten Debussy recherchiert und gleichzeitig ihrer eigenen verworrenen Familiengeschichte nachgeht. Dort begegnet sie Hal, dessen Vater und Onkel gemeinsam ein Hotel bewirtschaftet haben. Sein Vater ist auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen - und nur Hal glaubt nicht an einen Unfall. Außerdem stößt Meredith auf das Vernier-Tarot. Und eine Figur (La Force) sieht ihr erschreckend ähnlich.
Der Anfang des Buches ist recht schleppend und ich habe es zwischendurch wochenlang liegen lassen. Ab Seite 300 geht es rasant aufwärts und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Die ganze Geschichte entfaltet sich nach und nach und die Handlungsstränge werden geschickt zusammengebracht. Alles ist sehr ausgeklügelt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden