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Die achte Karte: Roman [Gebundene Ausgabe]

Kate Mosse , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

6. Oktober 2008
Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel – und die Gerechtigkeit. Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge … Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarotset und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Eine Liebe, die ein anderer unbedingt zerstören will: Victor Constant. Und Léonie selbst ist es, die ihm, geblendet von seinem Charme, den Weg weist zu den Liebenden. Ihre Karten kennen die Wahrheit – und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Droemer (6. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196611
  • ISBN-13: 978-3426196618
  • Originaltitel: Die achte Karte
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse hat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" ist 2005 bei Droemer erschienen. Es folgten die Romane "Die achte Karte" und "Wintergeister".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reicht nicht ganz an ihren Vorgänger heran 13. November 2008
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schon in Kate Mosses Debütroman 'Das verlorenen Labyrinth' spielt ein großer Teil der Geschichte im Languedoc, der ebenso rauhen wie sonnig-milden Vorgebirgslandschaft im äußersten Südwesten Frankreichs. Diesmal ist die Handlung sowohl in der Gegenwart als auch ein Jahrhundert in der Vergangenheit angesiedelt. Kate Mosse verknüpft hier zwei Frauenschicksale miteinander und zeigt daran anschaulich, wie sehr sich die Zeiten verändert haben. Und trotzdem wiederholt sich die Geschichte ihrer Protagonistinnen auf eigentümliche Weise. Mosse gelingt so ein spannender Geschichts- und Mystikthriller mit rasanten Sprüngen durch die Jahrhunderte, auch wenn er nicht ganz an 'Das verlorene Labyrinth' heranreicht.

Wer die Gegend um Carcassonne und mythische Familiengeschichten liebt, kommt hier dennoch voll auf seine Kosten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Meredith forscht für ihr Buch nach dem Leben Debussys. Dabei führt sie ihr Weg nach Paris, wo sie durch Zufall auf ein unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit stößt. Diese Tarotkarten zeigen die Liebenden, die Kraft, den Teufel und die Gerechtigkeit, auf der ein Mädchen abgebildet ist, das unverkennbar die Gesichtszüge von Meredith trägt. Durch diesen Zufall der Ähnlichkeit verwirrt, begibt sich die junge Frau auf die Suche nach dem Ursprung der Karten, die auch mit Debussy zusammenhängen. Ist es nur Zufall, dass die Karte ihr Konterfei ziert und sie zu Familienerbstücken im Süden Frankreichs zieht? Immer wieder taucht der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten, die in den Bildern die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe erzählt. Diese eine Liebe, die Victor Constant zerstörte, weil Léonie, geblendet vom Charme des Widersachers, ihm den Weg zu den Liebenden wies. Die Wahrheit liegt in den Karten und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

Kate Mosse lebt mit ihrer Familie in Sussex, aber auch in Carcassonne. Beste Voraussetzungen, sich in dieser Umgebung auszukennen. Sehr akribisch hat die Autorin im Leben von Debussy geforscht und erzählt eine mystische und spannende Geschichte. Dabei erklärt sie die Magie der Tarotkarten bis ins kleinste Detail. Aber eben dies ist auch das Manko am Buch. Bis die Geschichte "richtig losgeht", muss man sich locker durch 250 Seiten quälen. Zwar erzählt Kate Mosse brillant, aber trotzdem bleibt die Gefahr, dass man das Buch zu früh aus der Hand legt. Im Umschlag meines Buches war ein Gutschein geklebt, der mir erlaubte, das Hörbuch bei Audible herunterzuladen. 21 Stunden - exakt nach Buchvorlage. Dies ermöglicht, das Buch in Teilen auch auf Reisen zu hören, was die Zeit mit dem Buch verkürzt und dazu führt, dass man sich schneller einfindet. Eine hervorragende Werbeidee des Verlages.

Fazit: Die Geschichte um Meredith auf den Spuren ihrer Wurzeln ist eine spannende. Jedoch hätte die Autorin sehr gut daran getan, schneller auf den Punkt zu kommen und etliche Passagen hätten durchweg gestrichen werden dürfen. Leider werden viele Leser gerade deshalb "auf der Strecke bleiben" - und das hat dieser gute Roman nicht verdient.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und nichts Ganzes 27. August 2009
Von Bouquineur TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, insgesamt aber eine interessante Lektüre, wenn man Romane mit zwei Zeitebenen mag

Es dauert seine Zeit, bis die Geschichte in Schwung kommt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat es etwas von einem Selbstfindungs-Roman. Später kommt dann der leicht "übersinnliche" Aspekt hinzu, der mir aber nicht handfest genug war. Ich hab gedacht, da kommt jetzt wer weiß was und dann verpuffte die Auflösung irgendwie, weil sie so unglaubwürdig war. Das hat mir nicht mal einen leichten Schauer entlockt. Viele Szenen fand ich zu lang und zu detailliert. Ich denke, eine Kürzung der Geschichte auf 500 Seiten hätte dem Buch gut getan.

Die permanent eingestreuten Französischen Sätze und Begriffe haben mich ziemlich genervt, zumal sie so gut wie nie erklärt wurden und sich auch nicht aus dem Zusammenhang ergaben. Wenn man mit solchen Stilmitteln arbeitet, sollte im Anhang wenigstens ein Glossar zu finden sein.

Wirkliches Profil haben für mich eigentlich nur die Figuren Leonie und Anatole gehabt. Alle anderen blieben beim Lesen auf Distanz und auch die Interaktion zwischen den Figuren, gerade die der Figuren im Gegenwarts-Strang" fand ich zu gewollt und hölzern.

Nichts desto trotz reicht es für 3 Sterne, weil der Spannungsbogen über große Strecken konstant blieb und die Geschichte in einer reizvollen Umgebung eingebettet ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ich habe mir mehr versprochen
Der Roman ist nicht schlecht. Jedoch gefällt mir nicht, dass das Buch in zwei Epochen spielt.
Das wiederum ist sicherlich Geschmackssache.
Vor 11 Tagen von Monika Schulze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es gibt überhaupt keine Beanstandungen zum Artikel, zur...
Es gibt überhaupt keine Beanstandungen zum Artikel, zur Lieferzeit oder zu sonst was. Es ist alles genauso gelaufen, wie es sein soll!
Vor 1 Monat von bo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Buch ist sehr spannend, ist historisch voll glaubhaft, gute...
Es ist eine interessante Idee: die Vergangenheit mit der Zukunft zu verbinden, die Rätzel der Vergangenheit in der Zukunft und durch die direkten Nachkommen zu lösen,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Larissa Jilek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausflug in den Süden Frankreichs
Typischer Kate Mosse-Roman zweier starker Frauen aus unterschiedlichen Zeitaltern deren Schicksal zusammenhängt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Oly420 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Aanfaenglich langatmig aber dann spannend und fesselnd
Ich war schon kurz davor die Hoerbuchfassung vom Rechner zu loeschen. Anfaenglich ist das Buch sehr zaeh und man hat den Eindruck dass es sich wie ein roter Faden durchzieht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Leselust veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Darin kann man tagelang verschwinden
Auf den 750 Seiten des Romans DIE ACHTE KARTE von Kate Mosse kann es dem/der langweilig werden, der/die weder Tarot, verborgene Familien-, Liebes- und Ahnengeschichten oder Geister... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Andreas Schmitt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
Ich hatte in einem anderen Forum sehr viele gute Meinungen zu diesem Buch gelesen und der Klappentext hat mich wirklich angesprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2011 von I. Peters
4.0 von 5 Sternen Ein Buch das mit Sprache verzaubert!!!
Ich bekam das Buch, dessen Inhalt hier schon zu Genüge erklärt wurde, von meinem Vater geschenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Yorlaim
4.0 von 5 Sternen Spannend und geheimnisvoll
'Die achte Karte' von Kate Mosse habe ich soeben beendet und es war ein Buch, welches mich wirklich mitgerissen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von Corinna
5.0 von 5 Sternen Superspannend, allerdings mit anfänglichen Längen
Ein wirklich gutes Buch, was anfangs sehr langatmig und holprig beginnt. Ehrlich gesagt war ich drauf und dran das Buch nach dem ersten Kapitel, durch welches ich mich quälte,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Safema
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