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Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit [Taschenbuch]

Konrad Lorenz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Oktober 1996
Konrad Lorenz untersucht in dieser vieldiskutierten Streitschrift die Vorgänge, die die Menschheit bedrohen: Überbevölkerung, Verwüstung des natürlichen Lebensraums, Wettlauf der Technik, den »Wärmetod« starker Gefühle, den genetischen Verfall, den Zerfall der Traditionen, die Indoktrinierbarkeit sowie die Aufrüstung mit Kernwaffen. Viele große Bücher des legendären Verhaltensforschers wurden zu Bestsellern. Diese kleine Schrift allerdings wurde sein am meisten verbreitetes Buch. »Wir leben aber in einer Zeit, in der es der Naturforscher ist, der gewisse Gefahren besonders klar zu sehen vermag. So wird ihm das Predigen zur Pflicht.« Lorenz untersucht in seiner »Predigt« acht Vorgänge der Dehumanisierung, Vorgänge, die die Menschheit als Ganzes mit dem Untergang bedrohen: die Überbevölkerung der Erde, die Verwüstung natürlichen Lebensraums, der Wettlauf des Menschen mit sich selbst im Zugzwang der technologischen Entwicklung, der »Wärmetod des Gefühls«, der genetische Verfall, das Abreißen der Tradition, die zunehmende Indoktrinierbarkeit und die Aufrüstung mit Kernwaffen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 34. (22. Oktober 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492200508
  • ISBN-13: 978-3492200509
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.020 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konrad Lorenz geboren am 7. November 1903 in Wien, gestorben am 27. Februar 1989 in Wien, Prof. Dr. med. Dr. phil., studierte Medizin und Zoologie, wurde 1940 Professor für vergleichende Psychologie in Königsberg (ehemaliger Lehrstuhl Immanuel Kants). Von 1950 bis 1973 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Buldern und später Seewiesen, danach Leiter des ?Konrad-Lorenz-Instituts? der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 1973 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie und Medizin (zusammen mit Karl von Frisch und Niko Tinbergen). Im Piper Verlag veröffentlichte er u.a.: ?Über tierisches und menschliches Verhalten? (2 Bände), ?Die Rückseite des Spiegels?, ?Das Wirkungsgefüge der Natur und das Schicksal des Menschen?, ?Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit?, ?Das Jahr der Graugans?, ?Der Abbau des Menschlichen?, ?Hier bin ich ? wo bist du??, ?Wozu aber hat das Vieh diesen Schnabel?? (mit Oskar Heinroth), ?Die Naturwissenschaft vom Menschen?.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine frühe Vorahnung der 70er Jahre 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
George Orwell's "1984" war eine düstere Zukunftsvision. Jenes von Konrad Lorenz ist dieses in gewisser Weise auch. Bedenkt man, daß "Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" im Jahre 1973 veröffentlicht wurde, bewies Konrad Lorenz schon viel Gespür viel den einen oder anderen Verfall in unserer Gesellschaft. Lorenz zeichnet auf, daß der Mensch nicht viel anders als das Tier ist, wenn es in anonymen Trabantenstädten lebt und aufwächst. Agression ist eine Folge, oder auch Abgestumpftheit gegenüber dem, was um uns geschieht. Gelungen umschreibt er in einem Kapitel auch, wie divers sich der Land- und der Stadtmensch in der identischen Situation verhalten. Leider behielt Konrad Lorenz bereits Anfang der 70er Jahre recht, wenn man heute eine gewisse Verrohung der Gesellschaft konstatieren muß. Man könnte Konrad Lorenz zunächst konservativ nennen, aber das ist er nicht. Er ist nicht einmal ein Moralapostel, der sich auf einen religiösen GLauben stützen würde. Nein, anhand vieler Schilderungen, die durchaus seiner ethologischen Tierforschungentspringen, zeigt er auf, daß der Mensch mit all seiner Intelligenz zwar Populationen und Natur zerstören kann, aber die menschliche Intelligenz auch mit gewissen Quantitäten behaftet ist. Die Natur hat eigene Regularien, die bestens funktionierten, bis der Mensch zu enorm eingriff. Darum ist jenes Buch des Konrad Lorenz eine Mahnung.
Ich bedaure beim Lesen des Buches nur, daß es nicht für jeden Leser geeignet ist. Lorenz verfügt über einen Anspruch, aber auch über einen enormen Wortschatz lateinischer oder griechischer Erklärungen.
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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht nicht um Eislutscher! 7. Oktober 2003
Der Titel „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" lässt schon einiges über den Inhalt erahnen und das Gefühl der Endzeitstimmung kommt wohl zu recht auf. In den 70er-Jahren, mit der ständigen bewussten Bedrohung durch Kernwaffen, war „Das Ende" wohl ziemlich nahe. Heute spüren wir die atomare Bedrohung nicht mehr so stark, obwohl sie an sich immer noch und sogar noch mehr da ist.
Wenn man das Buch aufmacht und hineinliest, fällt einem das zugleich beruhigende „optimistische Vorwort" auf. Wie auf einem Schlag ist es nicht mehr das Gefühl der Offenbarung des Untergangs, sondern ein Funken Hoffnung, wenn das erste Wort im Text „Optimistisches" lautet.
Genauso ist der Charakter des Vorworts, es hat eine beruhigende und Zuversicht schaffende Wirkung. Der letzte Absatz des Vorworts drückt das bildlich aus: „Es wäre überheblich, zu glauben, dass das, was man selbst sicher weiß, nicht auch den meisten Menschen verständlich gemacht werden kann. Alles, was in diesem Buch steht, ist viel leichter zu verstehen als z.B. Integral- und Differentialrechnung, die jeder Oberschüler lernen muss. Jede Gefahr verliert viel von ihrer Schrecklichkeit, wenn ihre Ursachen erkannt sind. So glaube und hoffe ich, dass dieses Büchlein ein wenig beitragen kann zur Verminderung der die Menschheit bedrohenden Gefahren." (Seite 8 f.)
Inhaltsverzeichnis:
Optimistisches Vorwort 7
I. Struktureigenschaften und Funktionsstörungen lebender Systeme 11
II. Überbevölkerung 19
III. Verwüstung des Lebensraums 23
IV. Der Wettlauf mit sich selbst 32
V. Wärmetod des Gefühls 39
VI. Genetischer Verfall 51
VII.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welch großartiger Wissenschaftler und Mensch! 22. Februar 2000
Welch faszinierendes Buch, welch faszinierender Mensch und großer Wissenschaftler, würdig mehr als nur eines Nobelpreises! Mit diesem Eindruck legte ich - selbst als Wissenschaftler tätig - dieses Buch nach dem Lesen zur Seite. Faszinierend ist besonders an Konrad Zacharias Lorenz, wie sehr er zeit seines Lebens hinzugelernt hat; wie sehr er schließlich gegen Indoktrinierung inner- und außerhalb der Wissenschaft resistent wurde. Es ist zu bedauern, daß seine kurzfristige Zugehörigkeit zur NSDAP (die er, wie anderes, rasch als Fehler erkannte - er lehnte den Nationalsozialismus und seine Taten, wie auch in diesem Buch deutlich wird, dann entschieden ab) auch heute noch angeführt wird, um Lorenz zu verunglimpfen und seine Lebensleistung zu schmälern. Es wird aber auch an diesem Buch nachvollziehbar, worin eine solch emotionale wie irrationale Ablehnung wurzeln könnte: Lorenz sprach und schrieb in heute völlig unüblich gewordener Klarheit. Das tut manchmal weh, zumal, wenn man sich selbst von der Wahrheit getroffen fühlen muß. Gerade diese Klarheit der Sprache zeichnet Lorenz aber als wirklich großen Wissenschaftler aus, der - das beweist seine Größe - geradezu einübte, sich widerlegen zu lassen: " ... und es ist, wie ich einmal sagte, eine zwar schmerzhafte, aber jung und gesund erhaltende Turnübung, täglich, gewissermaßen als Frühsport, eine Lieblingshypothese über Bord zu werfen." Nur wer klar formuliert, kann auch klar widerlegt werden. Das sind wir heute nicht mehr gewöhnt. Zwei Jahre nach dem Erscheinen dieses Buches im Jahre 1971, also 1973, äußerte Lorenz bereits vorsichtigen Optimismus, einige seiner 8 Todsünden würden vielleicht überwunden. Wir sind aber vielleicht weiter denn je davon entfernt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nettes Büchlein
Wie alle Bücher von Konrad Lorenz einfach nur empfehlenswert!
Also bestellen und Lesen! Mehr gibts da nicht zu sagen!:-) :-)
Vor 16 Tagen von Christian veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen K. Lorenz, ambivalent bis zum Ende
Lorenz tritt mit dieser Schrift (ursprünglich ja "nur" eine Laudatio zum 70ten eines Freundes) auch 1973 noch den Beweis an, dass er ein genetisch vorgeprägter... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Easyshopper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Warnung vor dem zivilen Raubtier Mensch
Der heutige Mensch habe "die Atombombe in der Hand, und im Herzen die von seinen steinzeitlichen anthropoiden Vorfahren ererbten Instinkte", sagte der große Vertreter der... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Man darf nicht einmal die Worte "minderwertig" und "vollwertig", auf...
Dieses Buch hat meine sehr positive Meinung von Konrad Lorenz, die ich von seinen anderen Büchern her hatte, erschüttert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2010 von Andreas Hoops
3.0 von 5 Sternen Unbestreitbar wichtiges Werk - oft "zu" abstrakt / wissenschaftlich
Eins muss man diesem Büchlein zugute halten: Trotz seiner mittlerweile über 35-jährigen "Reife" hat es kaum an Aktualität eingebüßt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von D. Banick
4.0 von 5 Sternen Spannendes und kritisches Werk!
Konrad Lorentz ist wohl den Meisten ein Begriff. Der Wissenschaftler hat schon einige Bücher geschrieben, doch selten ein so provokantes wie dieses. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2005 von Da..Ko
5.0 von 5 Sternen Hochinteressantes Buch von latentem Rassisten
Das Buch ist zweifellos sehr interessant. In acht relativ kurzen Artikeln beschreibt Lorenz sog."Todsünden" der Menschheit. Lesen Sie weiter...
Am 9. Juni 1999 veröffentlicht
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