Man merkt deutlich, das der Autor in der Reihe gewechselt hat.
Während des lesens findet man sich damit ab, dass die Reihe offensichtlich mit Gigantenkrieger zu Ende gegangen ist, und nun eine neue begonnen hat, wo zufällig die Hauptfiguren den gleichen Namen tragen, und kurz ein paar alte Begebenheiten erwähnt werden.
Es ist traurig lesen zu müssen, das der größte Slayer der Warhammerwelt zu einen verweichlichten Kämpfer wird, der gegen (ACHTUNG, HINWEISE AUF DEN BUCHINHALT) einen Troll seine Axt aus der Hand verliert, oder während eines Kampfes um Hilfe ruft!
Auch wird das Volk der Zwerge, welches in der Warhammerwelt als Edel und Stolz gilt, absolut der lächerlichkeit Preis gegeben. Es bleibt nix übrig als ein kleiner Haufen streitsüchtiger Gnome, die lieber sich bekriegen, als die Orks vor ihrer Festung. Und was bitte soll das, dass der Sohn eines Tain froh ist zu sterben, um so seiner Frau zu entkommen?