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Die Zwanziger Jahre: Die Autobiographie [Gebundene Ausgabe]

Theo Zwanziger , Stefan Kieffer
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. November 2012
Zu Beginn erwartet ihn einer der größten Skandale in der deutschen Fußballgeschichte: die Betrugsaffäre um Schiedsrichter Robert Hoyzer. Am Ende wird Theo Zwanziger als DFB-Präsident wie kein anderer vor ihm für die Erneuerung des deutschen Fußballs stehen. Mit seinem Namen verbunden sind nicht nur zwei Weltmeisterschaften im eigenen Land und der Neustart der Nationalelf unter Jürgen Klinsmann und Joachim Löw, er bringt auch Themen wie Fußball und Homosexualität oder Frauenfußball einer breiten Öffentlichkeit nah und sorgt dafür, dass sich Vereine, Verband und Spieler offen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus stellen. 2009 erlebt er die schwärzeste Stunde seiner Karriere, als er vom Suizid von Nationaltorhüter Robert Enke erfährt. In seinen Erinnerungen bietet Theo Zwanziger nicht nur einen faszinierenden Insiderblick auf Fußball und seine Macher, auf die großen Deals und die menschlichen Schicksale, die allzu oft im Verborgenen bleiben. Die Zwanziger Jahre sind auch die kluge und leidenschaftliche Bilanz einer Ära, in der Fußball endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827011140
  • ISBN-13: 978-3827011145
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hier schreibt jemand, für den Fußball nicht nur das ist, was im Fernsehen zu sehen ist. Sondern vor allem das, was sich jedes Wochenende auf Tausenden von Asche- und Kunstrasenplätzen abspielt. (Hannoversche Allgemeine Zeitung, November 2012)

Ein Stück mehr Menschlichkeit nicht mehr, aber so viel hatte Theo Zwanziger für den Fußball eingefordert. (Tagesspiegel, November 2012)

Viele sehen in der Autobiografie Theo Zwanzigers eine Abrechnung. Doch jene, die skandalisieren, wollen offenbar die inhaltliche Kritik überlesen. (Zeit-online, November 2012)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen von einem, der Angst hat, in Vergessenheit zu geraten 14. November 2012
Von Betty
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist schlicht langweilig. Oder aber auch schlicht und langweilig.
Manch einer mag voller Vorfreude auf spektakuläre Enthüllungen hoffen, wird allerdings enttäuscht, da die "Highlights" des Buches im Vorwege schon durch die Presse geisterten. Den Begriff Highlight in An- und Abführungszeichen gesetzt bedeutet in diesem Fall, das es im Grunde keine Highlights gibt.

Herr Zwanziger benutzt dieses Buch, um mit ehemaligen "Mitstreitern" abzurechnen, was per se schon im höchsten Maße fragwürdig erscheint. Zumal er, als bekannt wurde, das Philipp Lahm ein Buch geschrieben hat, mahnend den Finger hob und meinte, man müsse sich als Fußballer gut überlegen, ob man diesen Weg der Kommunikation wählen sollte. Besser wäre es doch, sich auschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.

Während nun der so ermahnte Lahm ein Buch schrieb, in welchem er über den Alltag eine Profis berichtete, ohne auf Ex-Kollegen oder ehemalige Trainer einzuprügeln, lässt Herr Zwanziger mal so richtig die Sau raus und offenbart damit seinen wahren Charakter. Lustig plaudert er Vertragsinternes aus, die so nicht öffentlich gemacht werden sollten,(wenn sie denn überhaupt so zutreffen) beleidigt Matthias Sammer und Uli Hoeneß, und lässt es sich auch nicht nehmen, zu behaupten, es habe einen Plan B gegeben, der vorsah, Jürgen Klinsmann bei ausbleibenden Erfolg noch während der WM 2006 auszutauschen.

Alles andere ist langweiliges Geschwafel über seine Verdienste, wie z.B. die Etablierung des Frauenfußballs.

Ich glaube, da hat jemand schlicht und ergreifend Angst davor, gänzlich in Vergessenheit zu geraten.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seines Amtes nicht würdig 14. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Eines ist dem ehemaligen DFB-Präsidenten bereits bestens gelungen:
Der Welt mitzuteilen, dass es bald ein wunderbares Buch über seine Amtszeit beim DFB in den Buchhandungn geben wird.
Dass dies ein höchst fragwürdiges Marketing ist hat nicht zuletzt Philipp Lahm im vergangenen Jahr zu spüren bekommen.
Sicherlich mag es den Verkaufszahlen in beiden Fällen geholfen haben, da es in der Natur des Menschen liegt gerne hinter die Kulissen blicken zu können und pikante Details über gewisse Sachverhalte erfahren zu können.
Die Frage ist bei Dr. Theo Zwanziger jedoch abermals: Auf wessen Kosten geschieht dies?
In mir hat sich der Eindruck breit gemacht, dass diese Menschen sich über die Zeit nach der Veröffentlichung keinerlei Gedanken im Vorfeld gemacht haben!
Verlag gesucht, Buch abgetippt, entspannt zurückgelehnt, Aufmerksamkeit und Kasse gemacht!
Schön, herzlichen Glückwunsch, Herr Zwanziger!
Hatten wir Sie doch schon fast wieder vergessen nachdem Sie das Präsidentenamt niedergelegt haben.
Fraglich bleibt am Ende nur, was Sie dem deutschen Fussball nun an Nachhaltigkeit mitgegeben haben?
In Ihrem Buch erfahren wir darüber leider reichlich wenig.
Stattdessen wird breitflächig mit der Abrissbirne herumgeschleudert und etablierte und verdiente deutsche Fussbalgrößen wie Jürgen Klinsmann, Uli Hoeness oder Matthias Sammer unwürdig attackiert.
Wieso machen Sie das? Was hat Sie dazu bewegt ein solches Abrechnungsbuch zu schreiben?

Noch unglaubwürdiger macht Herrn Zwanziger das peinliche Zurückrudern nach seiner Buchveröffentlichung.
Ja was denn nun? Buch schreiben und hinter jeder Aussage zu 100% stehen?
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2.0 von 5 Sternen Mehr Schatten als Licht!! 9. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war nie ein großer Fan von Herrn Zwanziger, aber da ich gerne Biogafien lese, die sich um Fussball drehen, habe ich mir diese zugelegt, um vielleicht ein paar interessante Geschichte von hinter den Kulissen zu erfahren.

Leider muss man sagen, das 70% des Buches sehr politisch, trocken und einfach langweilig sind. Aus diesem Grund gab es Kapitel die ich nach der Hälfte bis zum Ende nur noch überflogen habe, in der Hoffnung, dass das nächste Spannender wird. Zwar werden ein paar Hintergrund geschichten über die DFB Elf erzählt, aber große Highlights befinden sich darunter nicht.

Die Frage ist, warum Herr Zwanziger diese Biografie so kurz nach seinem Ausscheiden als DFB Präsident herausgebracht hat ?! Ich denke das er sich noch schnell in ein rechtes Licht rücken wollte, bevor er in Vergessenheit gerät. So richtig gelingt es einem nicht. Meine Negative Einstellung hat sich zwar jetzt nach Ende des Buches nicht vergrößert, aber auch nicht wirklich verbessert, da man immer irgendwie das Gefühl hat, das sich jemand besser machen möche als er ist.

Ich kann jedem Fussballinteressierten nur raten an diese Buch vorüber zu gehen, falls es nicht gerade gratis ausgeliehen werden kann ;-) Vergleichbar mit anderen Büchern wie z.B. früher von Toni Schuhmacher oder aktuell Ulli Borowka ist dieses Werk von Herrn Zwanziger leider nicht!!!
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5.0 von 5 Sternen Geschenk für Fußballer 16. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein gut angekommenes Geschenk für den Fußballbegeisterten Vater. Er hat berichtet, dass es verständlich geschrieben ist und man viele Lehren aus dem Leben eines Fußballers und seinen Erfahrungen ziehen kann.
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