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Die Zwölf
 
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Die Zwölf [Hörbuch-Download]

von Justin Cronin (Autor), David Nathan (Erzähler)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 22,99
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 26 Stunden und 1 Minute
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 10. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B0YRLAM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark...

"Die Zwölf" ("The Twelve", 2012) ist der zweite Teil der Passage-Trilogie von Justin Cronin.

©2012 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH. Copyright by Justin Cronin. Die Originalausgabe erschien 2012 unter dem Titel The Twelve bei Ballantine Books, a...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesenswert 17. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dass man als Literaturprofessor eine gewisse Ahnung von der Technik des Schreibens haben sollte, versteht sich ja von selbst, aber Mr. Cronin punktet darüber hinaus auch mit einer unglaublichen Begabung. Ich habe nicht viele Autoren gelesen, die wie er in der Erinnerung ihrer Leser Bilder zurück lassen, die deren eigenen Erinnerungen in nichts nachstehen und die in der Lage sind, Charaktere zu erschaffen, an die man sich wie an lebende Personen erinnert. Es wäre ein Verlust sich diese Trilogie entgehen zu lassen.
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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Fortsetzung 10. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Schon zu Beginn löst Justin Cronin den Wiedereinstieg für Leser des „Übergangs“ und den Neueinstieg für Leser, die den Vorgänger nicht gelesen haben sollten, kreativ und gut. In Form einer „heiligen Schrift“ fasst Cronin die Ereignisse, die Amerika „heimgesucht“ haben und zum (fast) Aussterben der menschlichen Rasse dort geführt, zusammen. Ebenso zeigt er auf, was es mit den „Zwölf“ auf sich hat und in welcher Rolle die (ebenso fast) unsterbliche Amy mit ihren, im Vorläuferband neu gewonnenen, Freunden aus der "Kolonie" zu all dem steht.

„Virale“ nennt Cronin seine ganz eigene „Vampirart“, welche durch militärische Experimente an den zwölf „Urvätern“ nunmehr vor knapp 100 Jahren die fast absolute Herrschaft über Amerika gewonnen haben. In der Entwicklung zurückgeworfen kämpfen die wenigen menschlichen Enklaven um ihr Überleben und den Wiederaufbau in kleineren Gemeinschaften.

Doch Großes, Gefahrvolles, Mächtiges steht an, eine Wandlung in der Welt der Virale. Vorbereitet durch ganz besondere Helfer, die ebenfalls am unsterblichen Blut eines Virals partizipieren und eine neue Stadt erbaut haben, in der gewöhnliche Menschen in Lagerhaft und nur zu Arbeitszwecken (und hier und da als „Futter“) gehalten werden.

Doch einige der Freunde aus der Kolonie haben überlebt, eine sogar in dieser neuen Stadt. Schritt für Schritt finden sich die alten Weggefährten wieder zusammen und machen sich unter Gefahren durch zerstörte Natur und wildernde Virale auf, den Zwölfen, die nur noch Elf sind, die Stirn zu bieten.

Intensiv erzählt Cronin von dieser Queste und fast spielerisch gelingt es ihm, die endzeitliche Atmosphäre und die fast Aussichtslosigkeit des Kampfes gegen den völligen Untergang an den wenigen, kleinen Stellen der Hoffnung umso deutlicher und bedrohlicher zu spiegeln. Brutal ist der Kampf, blutströmend die Begegnungen mit Viralen, traumatisch für jene, die Überleben und ihre Toten zu beklagen haben, aber sich auch verzweifelt fragen, was mit den Verschwundenen geschehen ist.

Ereignisse, in denen einige der Protagonisten sich in eine Richtung entwickeln werden (gerade Amy betrifft das), die lange Zeit völlig unvorhersehbar im Raume mitschwingt. So auch bei Alicia, erst Kind, dann Frau, dann auch Viral oder doch beides zugleich? Was wird am Ende ihrer inneren Veränderung stehen?

Sowohl was die bildliche Beschreibung des untergegangenen Amerikas angeht, als auch, was konkrete Kampfsequenzen oder die Entwicklungen der Beziehungen der Protagonisten beider Seiten untereinander angeht, versteht es Cronin, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen und ihn über das gesamte Buch hin nicht wieder auszulassen.

Mit Anklängen an Kings "The last Stand", was die Dezimierung der Menschen in einer apokalyptischen Welt durch militärisches Forschen ausgelöst angeht, an Tolkien, was die Gefährten und ihre gefahrvolle Reise zur neuen Stadt, dem Zentrum des Bösen angeht, mit Anklängen an Grundvampireigenarten, die doch ganz anders im Buch umgesetzt werden, lässt Cronin viel an Genretradition mit einfließen und komponiert doch eine ganz eigene Welt in seinem ganz eigenen Stil und Ausdruck.

Immer wieder gelingt es ihm zudem, offene Fragen an den Horizont zu malen, die den Leser begleitend beschäftigen. So allein schon der Versuch Michaels, auf einem Segelboot den Horizont zu erreichen. Denn es geht das Gerücht, dass der Rest der Welt auch 100 Jahre nach Auftreten der Virals noch existiert und nur Amerika durch Minen und Sperrgürtel quasi unter Quarantäne abgetrennt wurde.

Doch bevor zu solchen Ufern aufgebrochen werden könnte, stehen noch harte Aufgaben des Kampfes im tiefsten Winter an. Mit, für alle Beteiligten, höchst ungewissen Ausgang. Vor allem, wenn man sich an Cronins Eigenart aus „der Übergang“ erinnert, auch Sympathieträger hier und da nicht zu verschonen.

Allezeit durchdacht, spannend, mitreißend und emotional dicht zeigt Cronin in seiner epischen Trilogie auch im zweiten Band keine Schwächen. Eine hoch empfehlenswerte Lektüre für alle Liebhaber des Genres.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz anderes Buch 12. Januar 2013
Von Prisca P.
Format:Gebundene Ausgabe
Wer ein Buch wie den ersten Teil der Trilogie erwartet hätte, wird verwundert sein. "Die Zwölf" ist ganz anders. Doch es sind keineswegs Enttäuschungen, die den Leser erwarten. Der zweite Band schafft das, was einige vielleicht nicht erwartet hätten: Er ist sogar noch besser, als "der Übergang".

Anstatt den Protagonisten des ersten Bandes bei ihrer Jagd auf die "Zwölf" zu folgen, die Usprung und Urgrund der Virusepidemie sind, springt die Geschichte für eine lange Zeit wieder an den Anfang zurück. Was war eigentlich zwischen dem Ausbruch der Infektion und der Zeit "100 Jahre danach"? Was macht eigentlich eine Gesellschaft, in der plötzlich alle Maßstäbe von richtig und falsch zusammenbrechen, weil der Nachbar von heute auf morgen zum babyfressenden Monstrum mutiert? Warum haben einige überlebt und wie sind all die anderen gestorben?

Was im ersten Band übersprungen wurde, begegnet nun jetzt mit intensiver und düsterer Genauigkeit. "Der Übergang" ließ den Leser über die schrecklichen Details im Unklaren und das war angenehm. Nun aber muss man sich der konkreten Vernichtung der Menschheit stellen. Und das bedeutet auch, sich dem Wahnsinn zu stellen, den die Angst und Verzweifelung bei den meisten auslöst. Sich damit auseinanderzusetzen, dass das Militär Bomben auf die eigenen Leute fallen lässt. Dass Menschen im Krankenhaus verhungern, weil sie keiner mehr pflegen will. Dass Kinder verspeist und Menschen zerfetzt werden.

Auch hier ist die Gewalt nicht ausgeschrieben, aber sie kommt näher. Was bisher noch irgendwo im Hinterkopf zwar präsent, aber nicht formuliert wurde, erscheint nun schon direkt vor den Augen. Schon alleine deshalb ist dieses Buch eine ganze Stufe stärker und eindrücklicher, als das erste. Und vor allem vermittelt es eine Botschaft ganz ausdrücklich: Die Bestien sind nicht nur diejenigen, die sich verwandeln...

In einigen Teilen des Buches springt die Geschichte wieder in die Zeit von Amy, Peter, Alicia und den anderen. Es hat sich herausgestellt, dass die Kolonie sehr wohl nicht die letzte menschliche Niederlassung im ehemaligen Amerika war. Und es hat sich auch herausgestellt, dass Menschen nicht unweigerlich auf der gleichen Seite stehen müssen. Manche scheinen zu kooperieren, um damit ihr eigenes Leben retten zu können. Manche sind sogar bereit, den "Zwölf" alles zu geben, nur um ewig leben zu können. Das muss nun verhindert werden.

Auch diesmal schrieb Cronin ein langes Buch, durch das es sich durchzukämpfen gilt. Immer wieder bricht er an interessanter Stelle ab, lässt Dinge offen stehen, zwingt den Leser hundert Seiten zu warten. Doch das macht es gerade so spannend und damit ist es kein gelangweilter Kampf, sondern einer mit der eigenen Neugierde. Viel zu oft möchte man gerne schon springen, nur um diesen einzelnen Strang weiter verfolgen zu können. In dieser Hinsicht ist der Autor wirklich ein Künstler.

Schwierig wird es in der innerlichen Struktur der Geschichte. Gerade die verschiedenartigen Auswirkungen des Virus` auf die Menschen wirken teilweise konstruiert. Wie in anderen Rezensionen schon angesprochen, scheint hier immer genau das zu geschehen, was gerade in die Situation hineinpasst. Warum werden nicht alle zu Virals? Warum gibt es jemanden wie Amy, der nicht zu altern scheint? Aber so wie der zweite Teil vermeintliche Lücken des ersten geschlossen hat, schafft es vielleicht auch der dritte in einigen Jahren, hier noch mal ganz überraschend logische Verbindungen aufzuzeigen, die bisher verborgen bleiben? Es wäre diesem grandiosen Werk zuzutrauen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Super Fortsetzung
Gelungene und spannende Fotsetzung! Der Einstieg fiel ein wenig schwer, da es ja doch eine Masse an Charakteren und damit an sich sehr viele Namen gab, die man sich aus dem ersten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von mirikirikiri veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Langatmigkeit hat einen Namen "Die Zwölf"
Enttäuschende Fortsetzung von "Der Übergang". Es wird wenig Spannung geboten, es finden große und verwirrende Zeitsprünge statt und auch der Schreibstil ist... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Biene veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Fortsetzung
Bin sehr gespannt auf Teil 3. Die ersten beiden Bände waren hervorragend! Erinnert manchmal an Stephen King, jedoch nur im Positiven.
Vor 8 Tagen von SWL veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 2.Teil des "Übergang"
Das Buch war lang ersehnt und ist ein absolutes Muß für den, der den "Übergang" gelesen hat. Freue mich schon auf den 3. Band
Vor 8 Tagen von Samba veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Sehr gut, einfach lesenswert. Der Autor hat King gelesen und etwas Eigenes geschaffen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.
Vor 9 Tagen von Uwe Porck veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Wirren der Apokalypse" = Wirren für den Leser?
Auf dem Umschlagtext des ersten Teils von Cronins Untergangs-Trilogie "Der Übergang" heißt es: "... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von J. Herrmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen chaotische Langatmigkeit
Ich lese normalerweise solcher Bücher nicht aber…Ich war krank und fing „Untergang „ zu lesen an und stelle erstaunt fest dass, ich das Buch erst weglegte als ich damit fertig... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Provence veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen intensiv und fesselnd erzählt
Das Buch ''Die Zwölf'' nimmt seine Handlung fünf Jahre später auf, nachdem ''Der Übergang'' aufgehört hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Lucy M. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nein, King ist spannender
weil origineller. Schon im ersten teil habe ich mich zu stark an Kings "The Stand" erinnert gefühlt und hatte schon im zweiten Band auf den ersten Seiten das Gefühl, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Denise Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein Lieblingsbuch
nur weiter zu empfehlen! Bin sehr überrascht - die Handlungen im Buch reissen einen mit ! Gefährlich ist nur , man vergisst andere Sachen zum Beispiel im Haushalt beim... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Alexander Kruch veröffentlicht
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