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Die Zwölf: Der 2012-Roman [Taschenbuch]

William Gladstone , Gabriel Stein
1.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

10. März 2010
Max Doff ist ein ungewöhnlich begabter junger Mann, der seine akademische Karriere aufgibt, als er entdeckt, dass er eine rätselhafte Bestimmung zu haben scheint, die mit den Maya-Prophezeiungen um das Weltende 2012 zusammenhängt. Sein Lebensweg führt ihn auf synchronitische Weise (signifikante Zufälle) in Verbindung mit zwölf Menschen, die eine geheime Mission verbindet. Sie sind berufen, die Prophezeiungen abzuwenden und der Menschheit eine neue Zukunft zu geben. Und Max hat in diesem Plan eine zentrale Rolle…

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Allegria Taschenbuch; Auflage: Allegria Taschenbuch (10. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548744923
  • ISBN-13: 978-3548744926
  • Originaltitel: The Twelve
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.349.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Gladstone begleitet seit über zwanzig Jahren die spirituelle Szene als einer ihrer wichtigsten amerikanischen Literaturagenten. Sein Buch »The Art of the Deal« wurde ein kleines Kultbuch in den USA über Zen und die Kunst des Vertragsabschlusses.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Roman zum Trendthema - mäßig originell 12. Mai 2010
Von Thomas Schmelzer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Natürlich ist es eine nachvollziehbare Idee, einen Roman zum Thema 2012 zu schreiben - wenngleich sich dieser leider nur eine vorhersehbare Zeit lang verkaufen lässt. Ausser, die darin aufgeführen Prophezeiungen bewahrheiten sich.

Nun aber: Im Unterschied zu manchen Wendezeitromanen, die die Zeit "nach der Krise" in den schönsten, oft aber auch rosaviolettesten Farben beschreiben, beginnt dieser Roman im Jahre 1948 - dem Geburtsjahr des Protagonisten. Schon früh ahnt er von seiner besonderen Aufgabe und träumt von 12 Zeichen und 12 Namen. Im Laufe seines Lebens nun begegnet er nach und nach diesen zwölf Menschen. Er forscht, macht Karriere als Dokumentarfilmer und -produzent, kommt so um die ganze Welt, wo er diese Menschen kennenenlernt, sich in Eine verliebt, sich mit manchen befreundet, und doch nicht so recht weiß, wohin das Ganze führt.

Leider wird es erst im allerletzten Teil des Buches interessant, als sich eine Prophezeiung offenbart, die sich auf diese zwölf Menschen bezieht. Zuvor plätschert alles zu ereignislos dahin. Hie und da erfährt der Held Dinge über 2012, hat Ärger mit seinem Bruder, verliert alles, startet sein Leben neu, und so weiter. Am Ende aber ist es recht spannend, entspricht recht genau bestimmten Erwartungen und Hoffnungen auf das Jahr 2012 und dürfte somit der Zielgruppe einigermassen gefallen. Der Autor hat auch gut recherchiert und am Ende das Manuskript einigen 2012-Experten wie José Argüelles oder Prof. Erwin Lazlo zu lesen gegeben.

Trotzdem wäre ein bisschen mehr Spannung schon ganz nett gewesen. "Die Prophezeiung der Celestine" steuert ja ebenfalls auf ein besonderes Ereignis zu, aber alles ist ein eine nette Krimi-Verfolgungsjagd eingebunden.
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1.0 von 5 Sternen Schrott 1. März 2014
Von nrose
Format:Taschenbuch
Als Vielleser bin ich von dem Buch einfach nur enttäuscht. Keine neue Ideen, keine Spannung, keine verbundenen Charaktere. Die Geschichte plätschert einfach vor sich hin und man hat dabei das Gefühl auf der Stelle zu treten.
Irgendwie quälte ich mich durch und war doch nach jedem Kapitel versucht das Buch einfach wegzulegen. Da kann man seine Zeit besser verbringen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Zwölf und ein Stern 17. Mai 2010
Von dork71
Format:Taschenbuch
Unglaublich langweilig, dazu peinliches Name-Dropping von Personen, die ohne jede Relevanz für den Fortlauf der Handlung sind und ganze Kapitel, die man hätte streichen können, da sie gänzlich überflüssig sind. Wenigstens ist es ab und an unfreiwillig komisch!
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