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Die Zunge Europas Audio-CD – Audiobook, 23. September 2008


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Produktinformation

  • Audio CD: 5 Seiten
  • Verlag: Roof Music; Auflage: 1 (23. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783938781784
  • ISBN-13: 978-3938781784
  • ASIN: 3938781785
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,7 x 12,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Strunk bohrt da, wo der tägliche Wahnsinn wohnt, er ist der David Lynch des Humors: verstörend, faszinierend, unerklärbar. Wir brauchen diesen Mann. (Visions)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Er ist Gründungsmitglied von Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Fernseh-Show. Er ist Autor der Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ (2005), „Die Zunge Europas“ (2008) und „Fleckenteufel“ (2009), allesamt auch bei tacheles! / ROOF Music als ungekürzte Autorenlesungen erschienen. Ebenfalls dort erschienen sind seine CDs mit Kurzhörspielen: „Mutter ist ein Sexmaschien“, „Der Schorfopa“ und „Mit Hass gekocht“.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Ulrich am 2. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Typisch. Eigentlich konnte Heinz Strunk nach "Fleisch ist mein Gemüse" gar nichts richtig machen. Es scheint hier so eine Art Vertreter einer neuen Religion zu geben, die nur eine heilige Schrift zulassen. Eben jenes Erstlingswerk des zu spätem Ruhm gelangten Autors.

Dabei ist bei genauerem Besehen der Nachfolger "Die Zunge Europas" vielleicht sogar das bessere Buch. Strunk selbst ist viel stilsicherer geworden. Er ist ein genialer Beobachter und weiß das nun noch viel besser als im Vorgänger in Worte zu fassen. Klar hat das Buch keine große Handlung - soll es nicht. Klar beschränkt er sich in seinen Beobachtungen oft auf rein äußerliche, ästhetische Aspekte und drückt sich dabei oft derbe aus. Aber genau das ist doch der Reiz. Ich persönlich musste manchmal minutenlang das Buch zur Seite legen, um erstmal abzulachen.
Und das nicht über die scheinbare Oberflächlichkeit seiner Worte, sondern im Gegenteil, weil das Ganze eine solche Tiefe besitzt, die manchmal nur genau dieser schwarze Humor herzustellen imstande ist.
Man darf Tiefgründigkeit nicht mit Trübsal verwechseln.
Jeder kann sich mit den Befindlichkeiten des Markus Erdmann hier und da identifizieren, auch wenn er nicht so ein "Looser" ist wie der Protagonist dieses Buches. Seine sarkasistische Sichtweise erleichtert einem selber den Blick auf viele Dinge des Lebens, an denen man verzweifeln könnte.
Sehr schön finde ich auch das Ende, das - ohne etwas verraten zu wollen - weder kitschig, noch hoffnungslos ist. Irgendwie realitsich und trotzdem tröstend!

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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artie Fischl am 2. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Erdmann erkennt man". Mit diesem kongenialen Werbeslogan aus den achtziger Jahren,eines in der niedersächsischen Landeshauptstadt ansässigen, legendären Herrenausstatters möchte ich mal den Einstieg machen.
Man erkennt ihn auf jeder Seite. "Heinzer is back" um es mal distanzgemindert zu formulieren. Nicht nur das. Er ist "back for good".

Wer jetzt jedoch ein "aufgejazztes Fleischgemüse" erwartet und/oder erhofft wird ein wenig enttäuscht sein. "Die Zunge Europas" ist ein ebenso hervorragend beobachtetes und fein ziseliertes Sittenbild, liegt jedoch ein gutes Stück weiter unter der Oberfläche, als es Gurki und seine Truppe taten.

Man trifft auf einen, wie kaum anders zu erwarten, verirrten und überforderten Neoproletarier der sein Heil in den "kreativen Berufen" suchen muss, da ihm handwerkliches Geschick nicht gegeben scheint, oder er es im Laufe seines Lebens einfach nicht mehr weiter gepflegt hat. Es erschien ihm vielleicht zu banal, zu altbacken.

Auf über dreihundert Seiten verstrickt sich Erdmann in Beobachtungen über seine Umgebung und die darin enthaltenen Figuren. Hier kann Heinz Strunk seine ganze sprachliche Brillianz und sensitive Beobachtungsgabe zur Entfaltung bringen. Ich sage nur: "Halb Mensch, halb Salbe".

Erdmann schiebt sich von Zweifel zu Zweifel, immer hin- und hergerissen zwischen Verachtung und Mitgefühl. Für sich und für alle anderen.
Er zerdümpelt vor dem Orakel des kleinen Mannes, dem Fernseher, trinkt, raucht, verliert sich in hypochondrischen Gedanken, trinkt und verzehrt sich in sexuellen Phantasien. Es wird weniger "entsaftet" als in den "fleischigen Zeiten" und dafür ein wenig mehr philosophiert.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 16. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
So so, "Fleisch ist mein Gemüse" hat Euch also besser gefallen? Klar, dann muß man natürlich seine ganze Enttäuschung rauslassen und nur einen Stern vergeben. Hat der Heinzer Euch enttäuscht? Wie kann er nur, schreibt er doch nur für jeden einzelnen von Euch.
Verdammt. Einen Stern vergibt man für "Die Macht Ihrer Wünsche: Wie Sie mit Tele-Psi Ihre Ziele erreichen". Nur zum Beispiel. Aber weder die "Zunge Europas" noch der grundsympathische Author haben es verdient, daß Eure im selbstgerechten Zorn hingerotzten Verrisse seiner Karriere schaden: Diese Bewertungen sind meinungsbildend für all diejenigen, denen sich der Heinzer vielleicht jetzt erst erschließen könnte. Ich wäre glücklich, auch in Zukunft noch irgendwas von ihm lesen zu dürfen. Merken: Ein (vermeintlich) schwächeres Zweitwerk kann durchaus mit zwei, drei oder vier Sternen bedacht werden...

Abschließend noch etwas ins Stammbuch der Myriaden von Leuten, die der Gleisnerei des Optimismus erlegen sind und über Strunks Misanthropie nicht hinwegkommen: Diese Welt ist schlecht. Glück findet man nur in den Momenten, in denen das Lachen über eben dieses Elend das Hamsterrad kurz zum Stillstand bringt. Und Heinz Strunk schafft es wie sonst vielleicht nur noch Gerhard Polt, durch eine scheinbar bloße Beschreibung des schrecklichen Treibens die inhärente Komik aufzuzeigen.
Aber freilich standen, wie Diderot sagt, viele Säulen da, und die Sonne schien auf alle; doch nur Memnons Säule klang.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Soll man gleich den ersten Satz aus dem Buch hier als Überschrift verwenden?, Ups schon passiert.
Also: Eine Woche im Leben von Markus Erdmann und das zur großen Jahrhunderthitze. "Wann explodiert die Sonne? (Bild)" Das heißt für den etwas übergewichtigen Gagschreiber richtig leiden. Das Berufsleben ist schon hart genug, aber auch die Beziehung zu Sonja will nicht mehr so recht, bleibt noch das Essen und das Fernsehen und eben die Besuche bei Oma und Opa in der Käfersiedlung. Doch dann kommt es unerwartet zu einer Begegnung mit einer alten Bekannten..Die Zunge Europas lässt sich (und das wird viele interessieren) mit dem Vorgänger "Fleisch ist mein Gemüse" vergleichen. Ort und Konstellation sind ähnlich, auch hier Beobachtung des tristen Alltagslebens. Auch dieses ein Buch was man in einem Satz runterliest, wenn man den Humor, der ätzend und gallig sein kann, verträgt. Was ich interessant fand, ist auch das Aufgreifen des Themas Alter, was auch nicht immer nur bösartig geschildert wird (doch das auch zu genüge, man denke mal an das Gedicht "Boten des Todes" das Markus schreibt) sondern die Szenen z.B. mit dem Großvater ist auch irgendwie berührend. Hier wird ohnehin eher Banales mit wenigen Worten so beschrieben, dass es zu etwas Besonderem wird. Heinz Strunk ist ein guter Beobachter, der Humor furztrocken. Na, ein bißchen Kritik muss auch sein, im letzten Drittel des Buches, die Diskoszenen sind etwas zu misanthropisch geraten, wenngleich natürlich sehr witzig, dieser Teil hatte trotzdem ein bißchen den Touch von Männergesprächskreis. Aber: Heinz Strunk kann etwas was andere nicht können: Er wirkt echt und kann mit Gags umgehen. Super Buch. Unbedingt lesen.
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