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Die Zukunft der menschlichen Natur: Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik? (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 27. März 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 164 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Erweiterte Ausgabe (27. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518293443
  • ISBN-13: 978-3518293447
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.284 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habermas nimmt eine hohe Herausforderung an. Wie lassen sich die vorhandenen Philosophischen Ansätze z.B. von Sojrates, Kant Kierkegaard und weiteren gängig machen für eine moralische Grundlage des themas Eugenik. Bar jeglicher Naturwissenschaftlichkeit und ohne Berücksichtigung der heute so wichtigen wirtschafltichen Aspekte regt diese Buch auf jeden Fall zu Nachdenken und Überdenken an.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Uwe Rösner am 5. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich beziehe mich hier auf die noch nicht erweiterte Ausgabe von 2001. Das Buch besteht aus zwei unabhängigen Texten: aus einem am 9. September 2000 an der Universität Zürich hervorgegangenen Vortrag und einer Ausarbeitung der Christian-Wolf-Vorlesung, die Habermas am 28. Juni 2001 an der Universität Marburg gehalten hat. Nach Habermas drängen uns die neuen Bio-Technologien einen öffentlichen Diskurs "über das richtige Verständnis der kulturellen Lebensform als solcher auf. Und Philosophen haben keine guten Gründe mehr, diesen Streitgegenstand Biowissenschaftlern und Science-Fiction-begeisterten Ingenieuren zu überlassen" (33). Er sucht nach einem "minimalen gattungsethischen Selbstverständnis" (74), das ohne "die Errichtung künstlicher Tabuschranken, also eine Wiederverzauberung der inneren Natur" als Begründung gegen eine molekulargenetische Programmierung menschlicher Natur auskommt (49). Sein Kredo lautet, dass es aus der Sicht einer "gattungsethisch erweiterten Sorge um sich selbst", darum gehen muss, "unsere kommunikativ strukturierte Lebensform intakt zu halten" (122).

Auf der einen Seite sieht Habermas mit der "Moralisierung der menschlichen Natur" (46) die Gefahr eines "dumpfen antimodernistischen Widerstandes" verbunden; auf der anderen Seite möchte er jedoch der Verschmelzung der elterlichen Chromosomensätze ein gewisses Maß an Kontingenz und Naturwüchsigkeit" sichern (49). Auch wenn ein Embryo als vorpersonales Wesen laut Habermas keine Menschenwürde besitzt und damit den Status einer Rechtsperson nicht erreicht, so ist er dennoch insoweit "unverfügbar" (59), als er für eine "Technisierung der menschlichen Natur" (ebd., 46) nicht zur Verfügung stehen darf.
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36 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Weiss am 12. September 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Essay ist ein glänzendes Beispiel dafür, wie ein Intellektueller (siehe das Buch von Roland Baader „Totgedacht“) sich bemüht, uns allen die Zukunft zu verdunkeln. Schon und allein aus diesem Grunde verdient das Buch fünf Sterne. Der Text erhält keinerlei Tabelle, Formel oder graphische Darstellung und hat keinerlei Bezug zu aktueller Wissenschaft und ihren Möglichkeiten und Problemen. Dennoch glaubt der Verfasser, ohne irgendein spezielles fachliches Wissen über Genetik und Humangenetik, von einer erhabenen Position aus auf die menschlichen Ameisen herabblickend, Ihnen vordenken zu können, was sie zu tun und zu lassen haben. Seine Satzbildung ist relativ allgemeinverständlich. Der Text ist deshalb hervorragend geeignet für Theologen, Sozialpädagogen und ähnliche Leser, die in ihrem Berufsleben ohne Mathematik auskommen können und die sich um alles Sorge machen und am meisten um das, wovon sie am wenigsten verstehen. Sie werden nach dem Lesen ihre berechtigte Urangst, daß vielleicht doch der Übermensch und nicht der Mensch der Sinn der Erde sei, bestätigt bekommen haben. - Naturwissenschaftler und die Macher des wirtschaftlichen Lebens können den Text nach raschem Umblättern der Seiten weglegen bzw. ihrem Wahlkreisabgeordneten oder einem öffentlichen Bedenkenträger widmen. Ein weit besseres Buch für diesen Zweck und zu diesem Thema ist aber Steven Pinkers „Das unbeschriebene Blatt“.
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