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Die Zukunft und ihre Feinde: Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen [Gebundene Ausgabe]

Dirk Maxeiner , Michael Miersch
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2002
Die Nordsee in der Kölner Bucht, abgestorbene Wälder und vergiftete Gewässer - vor zwanzig Jahren war allgemeine Gewissheit, daß die Zukunft grau und schwarz sein würde. Doch obwohl heute viele erkennen, daß die Prognosen von Global 2000 und des Club of Rome übertrieben waren, haben sich vor allem in Deutschland mit seiner fortschrittsskeptischen romantischen Tradition die Fronten verhärtet und die seltsamsten Verbindungen haben Konjunktur: Jörg Haider mobilisiert gegen Atomkraft, Oskar Lafontaine und Peter Gauweiler klopfen sich in der Bildzeitung gegenseitig auf die Schulter, grüne Politiker und katholische Kardinäle predigen einträchtig gegen Stammzellenforschung, ATTAC und NPD demonstrieren mit gleichen Parolen gegen die Globalisierung. Die Zukunftsdebatten verlaufen quer zur alten rechts-links Aufstellung. Ob Einwanderung, grüne Gentechnik oder Arbeitsmarktpolitik: Die Gesellschaft sortiert sich neu und im a llgemeinen Durcheinander bilden sich zwei informelle Parteien heraus, die Partei des Fortschrittsoptimismus und die Partei der Zukunftsangst. Die Zukunft und ihre Feinde zeigt die neuen politischen Formationen und ordnet bekannte Namen den jeweiligen Lagern zu. Das Buch dokumentiert, welchen Schaden die rechten und linken Zukunftspessimsten heute bereits angerichtet haben, indem sie Fortschritte verhindern und Reformen blockieren. Zugleich ist ein flammender Appell, die notwendigen ökonomischen und ökologischen Reformen rasch anzugehen.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: Eichborn (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821839120
  • ISBN-13: 978-3821839127
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Miersch ist Publizist, Buch- und Filmautor. Er leitet das Ressort Forschung, Technik, Medizin bei FOCUS und schreibt gemeinsam mit Dirk Maxeiner eine wöchentliche Kolumne in der WELT.

Miersch wurde 1956 in Frankfurt am Main geboren. Er volontierte bei der taz und war Redakteur der Umweltmagazine Chancen und natur. 1993 machte er sich selbständig und schreibt seither für große Zeitungen, Zeitschriften und Radiosender im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher Sachbücher und Dokumentarfilme. Reportagen und Filme von Miersch entstanden in Dutzenden Ländern auf allen Kontinenten. Er war Kommentator der WELT-Gruppe und Berater der Chefredaktion bei den Zeitschriften Cicero und Die Weltwoche.

Das Autorengespann Maxeiner & Miersch schrieb die Bücher Das Mephisto-Prinzip (2001) und Die Zukunft und ihre Feinde (2002), die in Politik und Medien heftig diskutiert wurden.

Davor erschienen von Maxeiner & Miersch die Bestseller Öko-Optimismus (Wissenschaftsbuch des Jahres 1996), Lexikon der Öko-Irrtümer (1998) und Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens (Wissenschaftsbuch des Jahres 2000). Life Counts wurde unter anderem in Nordamerika, Südamerika und China verlegt.

2007: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe).
2008: Biokost und Ökokult. Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt.
2008: Frohe Botschaften - über den alltäglichen Wahnsinn
2010: Früher war alles besser - Ein rücksichtsloser Rückblick (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe)

Preise: InnoPlanta-Preis (2010), Silbermedaille des Naturfilmfestivals "Naturale" (2007), Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik (2005), Preis "Lesen für die Umwelt" (2003, vergeben von der Deutschen Umweltstiftung), Wissenschaftsbuch des Jahres (2000, vergeben von Bild der Wissenschaft), Preis für hervorragende Umweltkommunikation (1997, vergeben vom Kommunikationsverband Bayern), Wissenschaftsbuch des Jahres (1996, vergeben von Bild der Wissenschaft), Bestes Kindersachbuch des Jahres (1996, vergeben von der National Science Teachers Association, USA), Informedia Preis für Wirtschaftsjournalismus (1994), Friedrich Vogel Preis für Wirtschaftsjournalismus (1993).

Miersch ist Mitglied im publizistischen Netzwerk Die Achse des Guten. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in München und Berlin.


Dokumentarfilme (Auswahl)

Und ewig sterben die Wälder
Zusammen mit Tobias Streck. 52 Minuten arte und BR, 2011. Die Waldsterbensangst der 80er Jahre und was daraus wurde.

Ein Wald voller Gespenster
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2009. Über Forscher und Lemuren auf Madagskar.

Serengeti hinter den Deichen
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2007. Wie große Wildtiere Landschaften verändern.

Ach du lieber Hirsch
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2005. Über die innigen Beziehungen von Menschen und Rothirschen.

Durch's wilde Korsika
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2004. Ein Streifzug durch die Natur Korsikas.

Tierische Untermieter
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2003
Wie Wildtiere die Industrielandschaft erobern.

Tiger, Bauern und Touristen
Regie: Hiltrud Jäschke, Kamera: Devlin Bose, MDR, 2001
Wie indische Dorfbewohner mit dem Naturschutz umgehen.

Gottes liebste Kreatur
Kamera: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2001
Schafe in Religion, Kultur und Küche.

Reporter der Schöpfung
(Vierteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Viermal 45 Minuten, WDR, 1997
Eine Kulturgeschichte des Naturfilms.

Kundschafter im Tierreich
(Sechsteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Sechsmal 30 Minuten, WDR, 1995
Porträts von Verhaltensforschern und ihren Tieren.


Print

Veröffentlichungen in über siebzig europäischen Zeitungen und Zeitschriften.
Auswahl:
Bild, brand eins, Brigitte, Cicero, Emma, Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Rundschau, Geo, Merian, Merkur, Der Spiegel, SZ-Magazin, die tageszeitung, The Wall Street Journal, Die Welt, Die Weltwoche, Die Zeit


Bücher (Auswahl)

Früher war alles besser
Ein rücksichtloser Rückblick
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Knaus-Verlag, München, 2010

Frohe Botschaften
Maxeiner & Miersch über den alltäglichen Wahnsinn
wjs-Verlag, Berlin 2008

Biokost und Ökokult
Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt
Piper Verlag, München 2008

Schöner Denken
Wie man politisch unkorrekt ist
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Piper Verlag, München 2007

Die Zukunft und ihre Feinde
Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2002

Das Mephisto-Prinzip
Warum es besser ist, nicht gut zu sein
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2001

Life Counts
Eine globale Bilanz des Lebens
Zusammen mit Michael Gleich,
Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay
Berlin Verlag, Berlin 2000

Lexikon der Öko-Irrtümer
Überraschende Fakten zu Energie, Gentechnik, Gesundheit, Klima, Ozon, Wald und vielen anderen Umweltthemen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2000

Öko-Optimismus
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Metropolitan Verlag, Düsseldorf 1996
Taschenbuch: Rowohlt Taschenbuchverlag Reinbek 1999

Das bizarre Sexualleben der Tiere
Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1999
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2001

Mehr über Michael Miersch steht hier:
http://www.maxeiner-miersch.de/

Und hier:
http://www.achgut.com/

Oder auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Miersch

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Optimismus-Tanken. 2. Mai 2003
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Gesellschaftliche Aufbrüche gingen in der Vergangenheit einher mit technischen und wissenschaftlichen Revolutionen. Die Regierungsformen, unter denen das geschah, würde man heute als undemokratisch oder reaktionär bezeichnen, und über die Hoffnungen der Menschen, die an diesen Aufbrüchen beteiligt waren, lächelt man heute überlegen. Inzwischen ist die demokratische und freien Welt des Fortschritts Wirklichkeit geworden. Mit dem erstaunlichen Ergebnis, daß technischer und wissenschaftlicher Fortschritt auf vielen Gebieten (mit Ausnahme der Unterhaltungsindustrie) immer schwerer wird. Ein Beispiel ist die Entwicklung der Genforschung und Gentechnik, deren Entwicklung durch abergläubische Vorurteile nach Kräften behindert wird, so daß Deutschland auf diesem Gebiet alles andere als ein Standort der Spitzenforschung ist. Es ist auch symptomatisch, daß ein Hochgeschwindigkeitszug, für dessen Idee 1934 in Deutschland das Patent erteilt worden ist, erstmals 2003 in Shanghai gefahren ist. Eine parteienübergreifende Allianz von Zukunftsfeinden und ausufernder Bürokratie erschwert jede Innovation. Maxeiner und Miersch bringen dafür sehr viele Beispiele. Wer es wie sie wagt, sich so vielen Problemen in einem Buch zuzuwenden, der kann und wird nicht immer recht haben. In dem einen oder anderen Fall werden auch dem aufgeklärten und zukunftsorientierten Leser Bedenken kommen, ob die erhofften Wirkungen nicht doch mit beträchtlichen unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen. Aber die Zukunft ist nun einmal und immer wieder ein unüberschaubares Abenteuer. Der kreative Geist, der sich diesem Abenteurer stellen will und täglich Hindernisse aus dem Weg zu räumen hat, der kann bei Maxeiner und Miersch seine Kampfkraft auftanken.
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohltuend gegen den Zeitgeist 29. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mancher wird kochen, der das Buch liest. Viele "allgemein anerkannte" Erkenntnisse werden in Frage gestellt oder besser, sie werden ihren Konsequenzen gegenübergestellt. Gerade die in Deutschland so beliebte Doppelmoral (ich bin für Umweltschutz, aber zu meiner Selbstverwirklichung gehört nunmal der Flug in den Urlaub; ich bin gegen Globalisierung, aber mein Arbeitsplatz lebt vom Export usw.) wírd als das entlarvt, was sie tatsächlich ist: Die Bequemlichkeit einer rundum vollkaskoversorgten Bevölkerung, die alles möchte - nur nicht sich (und ihre Besitzstände) ändern. All die schönen Worthülsen, wie Nachhaltigkeit, Vorsichtsprinzip etc. werden als das entlarvt, was sie in 90% der Fälle tatsächlich sind - nämlich vorgeschobene Ausreden dafür, dass man/frau keine Risiken eingehen, keine neuen Ideen und keine Veränderungen möchte. Wozu auch, noch geht es uns ja gut. Dass wir damit den langsamen Niedergang unserer Gesellschaft billigend in Kauf nehmen wird verdrängt. Mit dieser Verdrängung räumen die Autoren gründlich auf.
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch 27. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Maxeiner/Miersch: „Die Zukunft und ihre Feinde" regt zum Nachdenken an und enthält viele wissenwerte Fakten, die geeignet sind, gängige Denkschemata zu durchbrechen. Welches sind die Faktoren, die eine Gesellschaft weiter bringen und wer -oder was - trägt zu gesellschaftlicher Stagnation bei? Dieser Frage gehen die Autoren nach und beschreiben dabei - sehr zutreffend - eine Welt voller Widersprüche. Wir leben heute gesünder und länger als jede Generation vor uns. Dennoch beherrschen Angst vor der Zukunft und Unsicherheit die gesellschaftlichen Debatten. Jede Innovation wird mit Skepsis oder gar Feindseligkeit aufgenommen, auch wenn diese große Vorteile für die Menschheit mit sich bringt: Das Handy hat z.B in den vergangenen Jahren zahlreiche Menschenleben gerettet. Die Frage, ob der vermeintliche „Elektrosmog", der von Handys ausgeht, Gehirnschäden verursacht, dominiert jedoch die gesellschaftliche Diskussion. Die Globalisierung ist zu einem Schreckgespenst der Moderne geworden und wird allgemein als die Ursache für die Verarmung der Welt angesehen. Wer weiß schon, dass es heute den Menschen, auch in den ärmeren Ländern, in der Regel besser geht als vor noch fünfzig Jahren und dass dies ohne die Globalisierung nicht möglich gewesen wäre? Zahlreiche Beispiele dieser Art machen das Buch lesenswert.
Maxeiner und Miersch meinen, es lohne sich „zukunftsoffen" zu sein und an das positive, kreative Potenzial des Menschen zu glauben. Die Auseinandersetzung mit den Hauptargumenten der gesellschaftlichen „Bremser" ist daher ein wesentlicher Bestandteil des Buches.
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35 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gegen den Strom polemisiert 5. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder einmal haben Maxeiner und Miersch ein provokantes Buch vorgelegt, das gerade in der Ökologie-Szene für einigen Wirbel sorgen dürfte.
Zunächst konstatieren sie eine weitgehende Frontlinienverschiebung innerhalb des politischen Spektrums, das sich nicht länger fein säuberlich in rechts und links einteilen lässt. So kommt es mittlerweile vor, dass sich amerikanische Umweltaktivisten einer Initiative gegen den Zuzug von Ausländern anschließen, während Rechtsextremisten und attac'ler gemeinsam auf derselben Seite im Kampf gegen die Globalisierung der Konzerne anzutreffen sind.
Statt nach den Anschlägen vom 11.September 2001 den totalitären Kern des Islam zu erkennen, der sich in Koranversen wie "Tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie, lauert ihnen auf" (Sure 9, 5) niederschlägt, erwecke manch westlicher Intellektueller den Anschein, Amerika sei selbst Schuld am Terror, als wenn Al Qaida sich den bewaffneten Kampf für die arme, unterdrückte Bevölkerung des Südens auf die Fahnen geschrieben hätte.
In der "Schadensbilanz der Zukunftsfeinde" wird der Leser mit Ungeheuerlichem konfrontiert: Oder hätten Sie gewusst, dass die weltweit pauschale Ächtung von DDT zum Tod Hunderttausender Malariakranker geführt hat?
Doch halt, lässt sich die Wirklichkeit tatsächlich derart simplifizieren? Was mögen die Gründe sein, weshalb die Verfasser uns die Existenz DDT-resistenter Mücken genauso vorenthalten wie den Erwerb mehrfachresistenter Gene beim Malariaerreger selbst, was erst infolge des massiven Gifteinsatzes eintreten konnte?
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