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Die Zukunft hat längst begonnen: Die Dritte Macht von 1945 bis zur Übernahme der Welt
 
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Die Zukunft hat längst begonnen: Die Dritte Macht von 1945 bis zur Übernahme der Welt [Gebundene Ausgabe]

Gilbert Sternhoff
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 251 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg (31. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516496
  • ISBN-13: 978-3938516492
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etabliert haben. Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen intensiven Recherchen Gilbert Sternhoffs immer mehr Substanz: - Die deutsche Absetzbewegung bei Kriegsende: War das in der Antarktis gelegene »Neuschwabenland« nur ein Ablenkungsmanöver? - Geheime U-Boot-Transporte nach Südamerika: wie Personal- und Hochtechnologie aus Deutschland herausgeschafft wurde - Das »Projekt Glocke«: Knackten deutsche Wissenschaftler das Geheimnis des Antigravitationsantriebes? - Das moderne UFO-Phänomen - und was wirklich dahintersteckt: Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Abductions, Implantate und »das große Zuchtprogramm« der »Aliens« zur Schaffung einer neuen Rasse - Das irdische Hauptquartier: die Colonia Dignidad? - Die Verbindung zum Mars - Verschwundene Raumsonden, seltsame Strukturen auf der Oberfläche des roten Planeten und Hinweise auf Terraforming - Die Dritte Macht und der 11. September 2001 - gibt es einen Zusammenhang?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Laut Verlagswerbung handelt es sich bei dem Buch um eine unveränderte Neuauflage des Bestsellers "Die Dritte Macht" nur unter anderem Titel.
Dem ist aber nicht so. Vergleicht man die beiden Bücher, so wäre der Ausdruck "verbesserte Neuauflage" wohl glücklicher gewählt.
Dem Autor ist es gelungen, mit einigen neuen Argumenten seine Beweiskette noch dichter zu schließen.
Manchmal lohnt es sich, ein Buch zu rezensieren unter Bezugnahme auf eine andere Rezension, hier die von "Waldfisch". Meiner Meinung nach ist dieses Buch so tiefgründig recherchiert, dass ein Vergleich mit den oberflächlichen Büchern van Helsings völlig unangebracht ist. Überhaupt scheinen solche "Aburteiler" das Buch überhaupt nicht gelesen, sondern nur durchgeblättert zu haben, nehmen sich einige ihnen nicht genehme Stichpunkte und schreiben drauflos. Gut an dem Buch ist, dass es eben ins Details geht, wenn die verschiedenen Fluscheibentypen beschrieben werden. Dass diese auch fliegen, zeigen die von den USA entwickelten Aufklärungsdrohnen, von denen einigen diese Form gegeben wurde. Von Ariern und ihrer höheren Kultur ist nicht die Rede, selbst der Begriff Arier taucht im Buch nicht auf. "Sooo obergeheime" Dinge werden nicht behauptet, Zeugen die "auspacken" und dann auf "mysteriöse Weise umkommen", gibt es überhaupt nicht. Was stimmt, ist, dass es bessere UFO-Fotos gibt, nur sind das zumeist Fälschungen oder bisher noch nicht mit wissenschaftlichen Methoden auf ihre Echtheit untersuchte Bilder. Gerade hier zeigt sich die Seriosität des Autors! Wenn die Rede von einem neuen Däniken ist, mutet das schon fast zum Lachen an, wird der Dänikitis doch in diesem Buch geradezu der Todesstoß versetzt. Auch zur Machtübernahme werden konkrete Aussagen getätigt, wie übrigens auch schon einer anderen Rezension zu entnehmen gewesen wäre. Was andere Rezensenten bewegt, eine solche mit Falschaussagen gespickte Bewertung abzugeben, mag dahingestellt bleiben. Sind es wirklich nur politische Gründe? Oder ist es, was noch zu akzeptieren wäre, die nackte Angst vor dem, was kommt? Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, das zu gänzlich neuen Einblicken verhilft.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer hat ansonsten schon so früh das uns gegenwärtig ereilende Verhängnis vorausgesehen? Von daher ist das Buch von einer beängstigenden Aktualität!
Vor allem, weil vom Autor diese Krise als Auslöser für die "Übernahme der Welt" durch die Dritte Macht gesehen wird. Wenn die Finanzkrise, erste Anzeichen deuten darauf hin, übergeht in eine Krise der Realwirtschaft, vergleichbar oder schlimmer als die von 1929, dann wird man sehen, ob Sternhoff richtig liegt. Besonders überzeugt hat mich das Kapitel über die Evolution des UFO-Phänomens. Wer dieses gelesen hat, dem dürfte klar sein, dass Außerirdische mit den UFOs nichts zu tun haben. Hochinteressant ist in diesem Zusammenhang auch die umfassende Abhandlung der in Deutschland weitgehend unbekannten UFO-Entführungen (Abductions), ein Schlüsselglied in der Beweiskette des Autors. Auch dessen Auslassungen zur wenn auch bisher nur in kleinem Rahmen erfolgten Kolonisierung des Mars erscheinen mir so unglaublich nicht, extrapoliert man die technologische Überlegenheit der Dritten Macht vom Ende des Krieges über die nächsten sechs Jahrzehnte. Ohne Zweifel, dieses Buch polarisiert, wie an den Rezensionen nur zu gut zu erkennen ist.
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Das wichtigste Faktum, die nicht mehr nur hypothetische, sondern tatsächliche Existenz einer Dritten Macht, scheint mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen". So der Autor im letzten Kapitel "Rück- und Ausblick". Es mangelt ihm offenbar nicht an Selbstbewusstsein, denn mit viel Mühe und Not kann man seinem Text zwar gewisse Indizien, Plausibilitäten und Wahrscheinlichkeiten entnehmen - mehr jedoch definitiv nicht. Das Quellen- und Literaturverzeichnis umfasst auf fünf Seiten genau 145 Positionen - von denen jedoch viele entweder selbst obskurer Natur sind (Erich von Däniken, Internet-Quellen, Veröffentlichungen aus dem Kopp-Verlag. UFO-Bücher etc.) oder schlichtweg in Romanform (Wilhelm Landig und seine dreiteilige Thule-Reihe) vorliegen. Überhaupt ist es bei einem solch umstrittenen Thema nicht sehr hilfreich, nur das Werk - nicht jedoch den konkreten Quellennachweis (beispielsweise, siehe Zitat von Y im Werk X auf Seite Z) mit anzugeben. Aus diesem Grund weiß man auch nicht ob es sich bei den Literaturverweisen um Primär- oder Sekundärquellen handelt; ein Personenregister bzw. Schlagwortverzeichnis fehlt ebenso - aber genug der Form, kommen wir zum Inhalt.

Der Autor setzt sich selbst das Ziel systematisch Kapitel für Kapitel eine Kausalkette aufzubauen, die - seiner Meinung nach - unweigerlich in die bewiesene Existenz einer Dritten Macht münden soll. Dieser Ansatz wird im Kapitel 1: "Das Problem" ausführlich beschrieben. Im nächsten Kapitel - "Die Absetzbewegung" weißt Sternhoff (ich gehe einmal davon aus, dass es sich hierbei um ein Pseudonym handelt) erstaunlich schlüssig mit der Nennung von vielen Einzelheiten nach, dass die Evakuierung der nationalsozialistischen respektive deutschen Elite (Stichwort: Rattenlinie über den Vatikan, reichsfreundliche Staaten wie Spanien, Argentinien und Chile) in einem weitaus größeren und gelungeneren Umfang von statten ging, als es uns die Geschichtsbücher lehren. Nachfolgend ist u.a. von einer Seeschlacht bei Island die Rede ("letzter deutscher Seesieg gegen die Alliierten"), die der Autor als Ente entlarvt. Das Thema Stützpunkt Neuschwabenland (hier spricht der Autor auf S.28 übrigens irrigerweise von Arktis statt Antarktis) wird zwar behandelt - jedoch als Militärstützpunkt ausgeschlossen. Laut Interpretation des Autors soll es sich hierbei um eine Täuschung handeln da sich der tatsächliche Stützpunkt in Südamerika befinden soll. Bis hierher ist noch alles nachvollziehbar (sehr schön auch aufgezeigt: Versuch der Neugründung der NSDAP unter dem Namen SRP bzw. der versuchten Unterwanderung der FDP) - nun kommen aber die berüchtigten Flugscheiben ins Spiel welche mit einem "Antigravitations-Antrieb" ausgerüstet sein sollen. Zwischen tatsächlich nachweisbarer Geheim- und Siegwaffenentwicklungen im Dritten Reich über mögliche - jedoch nicht beweisbare - weitere Forschungen und Prototypen, überspannt der Autor hier den Bogen gewaltig. Mag die deutsche Atom-, Giftgas- und Raketenforschung vom damaligen Kriegsgegner bzw. aus heutiger bundesrepublikanischer Sicht tatsächlich unterschätzt sein (was ich persönlich übrigens auch glaube) - befinden wir uns bei Projekten wie Nullpunktenergiefeld (= unbegrenzte Energie) und Zeitreise-Programmen jenseits aller Plausibilität. Weiter geht es zu der Operation Highjump (Stichwort Tagebuch des Admiral Byrd,): Im Gegensatz zu anderen Werken die dies ausgiebig in ihrem Sinne als Beweis für eine militärtische Konfrontation mit einer unbekannten Macht aus dem Eis interpretieren - handelt Sternhoff dieses Kapitel auf gut einer(!) Seite ab mit der Quintessenz, dass diese Geschichte rein gar nichts mit der Dritten Macht zu tun hat. Hier hätte man sich vielleicht noch etwas mehr an Hintergrundinformationen gewünscht. In aller Ausführlichkeit werden zudem die so genannten "Foo Fighters" beschrieben sowie geheime Rohstofftransporte (u.a. extreme Mengen von Quecksilber für das Projekt "Glocke").

Das Kapitel 3 "Die Evolution des UFO-Phänomens" kann man sich eigentlich schenken. Alle UFO-Sichtungen ab 1944 gehen auf das Dritte Reich respektive die Dritte Macht zurück - vorherige Erscheinungen in der Geschichte waren (wie praktisch!) Täuschungen, Naturerscheinungen oder irdischen Ursprungs. Der Autor negiert hier einen außerirdischen Hintergrund - und zwar im absoluten Sinne. Besonders ein Flugzeugtyp namens V-7 muss es dem Autor besonders angetan haben da dieser als Grundlage für alle Ufo-Sichtungen herhalten muss. Ja, und wer nun dachte - "aber was ist denn mit den kleinen grauen außerirdischen Männchen, den Entführungen und Menschenversuchen, den Zeitverlust und dem nicht mehr anspringen des Motors von dem so viele Opfer berichten?" der wird auch hier belehrt: Alles "made by Dritte Macht". Die Entführungen zwecks Genmanipulation um einen "arischen Rassetypus" zu bewahren ("Zuchtprogramm"), sowie der ganze Science-Fiction Technik Schnick Schnack. Die - neudeutsch - Aliens sollen übrigens in Wirklichkeit entweder Roboter oder kybernetische Organismen sein. Ein weiterer Kommentar zu diesem Kapitel erübrigt sich.

Kapitel vier geht auf die so genannte Prä-Astronautik / Paläo-SETI ein. Und hier ist der Autor wieder ganz der kritische, hinterfragende Wissenschaftler: Schlüssig und nachvollziehbar werden anhand von konkreten Beispielen (z.B. Pyramiden von Gizeh) aufgezeigt, dass dies alles Leistungen von Menschenhand waren - ohne den Einfluss einer außerirdischen Macht.

Kapitel 5 widmet sich anschließend dem "irdischen Hauptquartier" - hier wird (zumindest temporär) die berichtigte Colonia Dignidad (heute: Villa Baviera) in Chile vermutet. Dies befindet sich meiner Meinung nach im Bereich des Möglichen.

Das Kapitel 6 kann man wiederum überspringen: Hier wird behauptet, dass die Dritte Macht bereits in den fünfziger Jahren zu umfassenden Raumfahrtprogrammen fähig war und den Mars später als Basis verwendeten. Demnach sei das häufige Versagen / der Verlust der amerikanischen bzw. sowjetischen Sonden im Bereich dieses Planeten ein Abwehrwerk der Dritten Macht.

Fazit: Die verwendeten Ablichtungen von Dokumenten sowie das Bildmaterial ist szenetypisch als dürftig zu bezeichnen und besitzen meiner Meinung nach keine Aussagekraft. Der Autor vermag durchaus stichhaltig zu argumentieren (wenn er will und wenn es ihm nützlich erscheint) - verwechselt jedoch häufig Möglichkeiten mit Wahrscheinlichkeiten und Indizien mit Beweisen. Besonders seltsam mutet auch ein Gespräch in Bolivien an, dass Sternhoff zu Ende des Buches schildert: Hierbei soll ein ehemaliger deutscher Offizier auf die Frage in welcher Einheit er gedient habe wie folgt geantwortet haben: "Als Offizier in einer - wie man heute sagen würde - multinationalen Einheit der Waffen-SS". Das ist unglaubwürdig. Wieso nennt der Unbekannte nicht einfach den Namen der Einheit? Besonders bei Eliteneinheiten gibt es einen Korpsgeist der i.d.R. mit Stolz das eigene Regiment benennt (mit Ausnahme von Kommandokräften aus verständlichen Gründen). Als multinationale Einheit käme hier jedenfalls die Division Wiking in Betracht. Auch wirkt es unlogisch, dass diese Person - welche mit der Dritten Macht in Kontakt stehen soll - auf die Frage nach den bisherigen Erfolgen auf die "Wiedervereinigung Deutschlands" verweist. Kein Nationalsozialist - egal ob alt oder neo würde jemals die Teilwiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands ohne die abgetrennten Ostgebiete als "Wiedervereinigung" bezeichnen (nebenbei bemerkt war dies auch die offizielle Position der großen Volkspartien nach dem Krieg). Es kommt mir so vor, als ob dieses Gespräch fingiert wurde. Beim besten Willen hatte ich beim Lesen immer dann wenn Begegnungen und Aussagen zitiert wurden ein etwas mulmiges Gefühl. In der Summe der Eindrücke kann ich das Buch als Ganzes daher nicht empfehlen - wenngleich einige Kapitel wirklich gut gelungen sind.

Bezeichnend für das recht selbstsame, indifferente Geschichtsverständnis des Autors (vorausschicken möchte ich hier, dass ich keinesfalls zu jenen gehören die Geschichte in "Links-Rechts" oder "Gut-Böse" Schubladen sperren) - ist sein Abschlusssatz: "Abschließend noch die Frage: Ergibt es einen Sinn, gegen diese Entwicklung aufzubegehren? Ich glaube nicht. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Mit anderen Worten: Die Zukunft hat längst begonnen!" Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Nationalsozialistische konspirative Kreise ausgerüstet mit Ufo-Technologie und Möglichkeiten zur Genmanipulation am Menschen wollen die Weltherrschaft an sich reißen und dieser lapidare Kommentar ist alles an "kritischer Haltung" was Sternhoff aufzubringen vermag? Allein dadurch - und ich bin wie gesagt wahrlich kein Sklave eines geistestötenden Political Correctness - hat sich der Autor selbst diskreditiert.
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