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201 von 210 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zum Heulen schön!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Zuckerbäckerin. (Broschiert)
Dass es nach der Päpstin, den Säulen der Erde und dem Medicus noch etwas geben kann, was besser ist, hätte ich vor der Lektüre der Zuckerbäckerin nicht geglaubt. Eher durch Zufall bin ich als Fan von historischen Romanen auf dieses Buch gestoßen und habe dann beim Hineinblättern festgestellt, dass es schon zig Auflagen hinter sich hat. Kein Wunder! Es ist ein kleines Juwel, in dessen Mittelpunkt eine faszinierende Frau steht: Die Enkelin von Katharina der Großen. Der Liebens- und Leidensweg von Katharina und Württemberg wird meisterlich verknüpft mit der Geschichte der beiden Bettlerinen Sonia und Eleonore. Die drei Frauen entführen den Leser auf eine Zeitreise ins frühe 19. Jahrhundert, die vom Stuttgarter Hof bis ins wilde Russland führt - dem gelobten Land für Auswanderer zur damaligen Zeit. Mein Tipp: Unbedingt lesen und dann weiterschenken, damit viele andere Historik-Fans in den selben Genuss kommen!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
nett aber leider etwas sehr seicht,
Von Toddie "todring" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Zuckerbäckerin. (Taschenbuch)
Die in anderen Rezensionen angeführten Bücher habe ich ebenfalls gelesen. Um so erstaunter bin ich über den positiv gemeinten Vergleich. Daß dieses Buch leicht lesbar ist, reicht leider nur für eine 3-Sterne-Wertung. Für einen großen historischen Roman sind mir die Figuren einfach zu simpel gestrickt. Gut und böse - alles liegt so klar auf der Hand. Damit ist die Handlung leider sehr berechenbar und wenig mitreißend. Eine schmerzlich vereinfachende Darstellung menschlicher Charaktere und Beziehungen ohne daß dieses Manko durch Spannung oder atmosphärische Dichte ausgeglichen wird.Schade; hatte ich mir doch nach der Sichtung der hier abgelegten Wertungen deutlich mehr versprochen. Wer einen Roman wie "Säulen der Erde" oder "Die Päpstin" oder gar "Der Puppenspieler" erwartet, wird enttäuscht sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Atmoshärischer Einblick in ein Stück deutsche Geschichte!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Zuckerbäckerin (Taschenbuch)
Ein weiterer historischer Roman von Petra Durst-Benning, der mich begeistern konnte. Das Würtemberg des frühen 19. Jahrhunderts ist wirklich treffend gezeichnet. Die Geschichte erzählt einerseits den Lebensweg des ungleichen und verarmten Geschwisterpaares Eleonore und Sonia und der Könign Katharina, die versucht sowohl eine gute Landesmutter, als auch eine gute Ehefrau und Mutter zu sein. Eleonore und Sonia geraten mehr durch Zufall zu einer Anstellung im Schloß der Königin. Während Eleonore sich zur Zuckerbäckerin berufen fühlt, ist Sonia damit beschäfitgt zu intrigieren und die Männer verrückt zu machen.Eingeschoben sind außerdem einige Passagen in Russland, wohin es Elenores Liebe Leonard verschlagen hat, da den Bauern in Würtemberg der Hungertod droht. Die Geschichte ist spannend und mit leichter Hand erzählt. Wobei auch hier wieder sehr auffällt, das der Roman von einer deutschen Autorin stammt. Die Sprache passt wie schon bei "Die Glasbläserin" perfekt zum Buch und macht die Geschichte erst richtig rund. Etwas gestört hat mich die stereotype Zeichnung der Figuren. Während Eleonore gut, fleißig, sanft und gutmütig ist, ist Sonia einfach nur ein intrigiantes, schlechtes Luder. Auch die Königin wird doch etwas übertrieben gut dargestellt. Nichts desto trotz ein schnell zu lesender historischer Roman, der Spaß macht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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