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Die Zombies: Roman Taschenbuch – 1. April 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267467
  • ISBN-13: 978-3492267465
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 4,3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 805.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Plischke wurde 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren und studierte zunächst Psychologie sowie Sozialwissenschaften in Mannheim, absolvierte dann aber eine Ausbildung als Verlagskaufmann, um schließlich in Hamburg ein Studium der Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur aufzunehmen.

Schon seit frühester Kindheit setzte er sich mit der Phantastik in all ihren Spielarten auseinander; mit dem Studium wurde diese Berufung schließlich auch zum Beruf. Er lebt als freier Autor gemeinsam mit Mann und Frau in der Hansestadt Hamburg.

Mehr über ihn erfährt man auf seiner Webseite (www.im-plischke.de) und seinem Blog (plischke.blogspot.com).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Plischke, 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren, absolvierte in Mannheim eine Ausbildung zum Verlagskaufmann. Danach studierte er Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur in Hamburg. Dort lebt und arbeitet er nun als freier Autor und Übersetzer. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} Neben seinem Bestseller »Die Zombies« erschien zuletzt »Die Halblinge des ewigen Hains«, der lange erwartete dritte Band des Zyklus »Die Zerrissenen Reiche«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Diehl am 5. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Achtung, der Text enthält diverse Spoiler.

Wo fängt man hier bloß an?

Als erstes das Cover.
Wenn man sich mal vor Augen hält wie der normale Wald- und Wiesenzombie so aussieht, wird man schonmal stutzig.
Keine Verwesung, keine trüben Augen, sieht eher aus wie ein Vampir.
Ok, der laufende Tod als Bild wirkt sich vielleicht nicht verkaufsfördernd aus - vor allem bei der angestrebten Zielgruppe, gell?, sehe ich ein, hätte man trotzdem besser machen können.

Der Rückentext:
"Das große Epos um die geheimnisvollen Geschöpfe der Nacht". Genau! Seit wann sind Zombies Geschöpfe der Nacht?
Vampire, Gespenster, ok, aber Zombies?
Cool: wenns wieder soweit ist: Tagsüber flüchten oder angreifen, und nur Nachts verbarrikadieren.
Brauch ich mich eigentlich nicht weiter um ein Grundstück in Alaska zu bemühen!

Weiter gehts:
Es folgt die Vorstellung div. Hauptfiguren (recht gut gemacht) und einige Interviews die ein wenig an Max Brooks erinnern. Davon sind einige recht gut.Man hätte den Victor vielleicht noch nicht gleich hinten drauf tippern sollen.
Eventuell wüsste man dann auch nicht beim ersten Auftreten was das für einer ist (oder sein soll) und wies weitergeht.

Aber ansonsten liest sich das ganze eher als Vampirgeschichte wenn man von marginalen Anpassungen absieht.
Grundsätzlich stößt man hier auf hoch intelligente, ja was denn eigentlich? Ich nenne sie einfach mal Vampies. Ich kann mich auf Anhieb an 5 Wesen erinnern, die sich wie Zombies verhalten, die "Apokalypse" zähle ich mal nicht mit. Da werden aus den hoch intelligenten Vampies wegen okkulter Geschichten rasende Bestien.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Down2eartH am 29. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe mich eigentlich auf dieses Buch gefreut, da es mal um etwas anderes ging als Vampire und Co., aber nach der Hälfte konnte ich nicht mehr. Die Beschreibungen waren mir zu langatmig und hätte man locker um 2/3 kürzen können, aber das scheint wohl sein Stil zu sein.
Und bei Zombies habe ich nicht so einen "Liebesroman" erwartet. Die Zombies, die normalerweise ja gruselig sein sollen, werden handzahm und das gefiel mir so gar nicht. Hier mal eine Scheibe Fleisch, da mal eine Taube. Da habe ich definitiv mehr erwartet.
Außerdem haben mir diese ganzen wissenschaftlichen Interviews wirklich gestört, immer dieses hin und her. Auch die Geschichte mit Ben und Alice passte für mich nicht ganz da rein. Es waren mir zu viele Sprünge zwischen den einzelnen Geschichten.

Für richtige Zombie-Fans nicht das Richtige. Und wer keine langatmigen, sehr detaillierten Beschreibungen mag, sollte ebenfalls die Hände von diesem Buch lassen.
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Von Hauke Reddmann am 1. November 2012
Format: Kindle Edition
Nur zögerlich griff ich zu. Zombies, das ist zunächst mal der
nächste gehypte Bockmist aus den USA, gleich nach den Dinosauriern.
(Das macht extrem Sinn, denn die Amis SIND Dinosaurier und Zombies :P
Konsumzombies, um genau zu sein - dieser Subtext ist geradezu
kanonisch im Zombiegenre, man Shaun of the Dead.) Zombies bin ich
nur in irgendwelchen Horroranthologien begegnet, und ich rief
gewöhnlich verzweifelt: Brains! Brains! Denn Zombies haben einfach
kein Potential. Dann doch lieber Vampire.
...Dachte ich. Ich griff zu, weil Heynes "Die X$"-Serie (etwas sehr
arrogant betitelt, denn es ist meistens eben NICHT die "amtliche"
Version des X$-Volkes - aber das ist gut so) meist einen originellen
Blick auf die namensgebenden Völker warf und selbst die schlechtesten
Bände bei mir immer noch ein "Doch, doch, gar nicht übel" erhielten.

Wie gut, daß Plischkes Figuren ein Eigenleben begannen und
seinen ursprünglichen Plot auffraßen. Denn Zombies mit Hirn, aus der
Innenperspektive gesehen, das war mir neu. Zombies sind halt auch nur
Menschen. (OK, auch ich fand die Liebesgeschichte bescheuert, aber das
liegt daran, daß ich ALLE Liebesgeschichten bescheuert finde - wer das
jetzt aber mit <würg> Twilight vergleicht, kommt in den Folterkeller :-)
Oder sollte ich sagen - Zombies sind halt auch nur Übermenschen?
Die Passage, wo Zombiene Lily mit der Bahn fährt und ob der
nervigen Mitfahrer innerlich zu Ragezombie wird, das war ganz
ganz großes Kino. Wer da nicht beifällig genickt hat...hat einen
Privatchauffeur.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Witthöft am 26. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat's mir irgendwie angetan. Der Klappentext allein ließ nicht darauf vermuten um welche Art Zombies es sich hier handeln wird. Sind es die üblichen schlurfenden Verdächtigen, die nur auf Gehirne und Frischfleisch aus sind? Oder ist es quasi das Zombie-Pendant zu den Twilight-Vampiren? Oder wird hier gar eine komplett neue Spezies an Zombies herangezüchtet?
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich irgendwie alle drei Fragen mit einem 'Ja' beantworten kann. Eine Mischung aus Gehirnfresser, 'Twilight'-Zombies und einer neuen Zombie-Spezies. Aber nun mal etwas mehr zum Inhalt:
Lily Young schreibt ihre Abschlussarbeit über den Kult der wandelnden Toten. Das Buch ist durchzogen mit passenden Interviews, welche Lily für ihre Abschlussarbeit benötigt. Bei der Beerdigung ihres Großvaters trifft sie auf einen seltsamen Typen namens Viktor. Irgendetwas fasziniert sie so sehr an ihm, dass sie zu seiner Einladung zusagt. Viktor chauffiert sie zu einem ganz besonderen Spektakel. Zuerst wirkt alles wie eine große Party, doch schnell wird das Geheimnis enthüllt. Das alte Schwimmbecken wurde einer Wohnung mit etlichen Zimmern nachempfunden und am Rand stehen zwei Zombies, die nur darauf warten ihre 'Opfer' zwischen die Finger zu bekommen. Lily ist eine der glücklichen Gewinner, die an dem Spiel teilnehmen dürfen. Ziemlich betrunken und mit der Annahme, dass es sich hier nur um Schauspieler handelt, nimmt Lily die Herausforderung an. Selbst als es einer der Zombie-Schauspieler schafft sein Maulkorb zu lösen und Lily zu beißen, hält sie dies für ein Spiel. Doch sie verändert sich und leidet unter einem unbändigen Hunger. Die ehemalige Vegetarierin greift auf einmal zum saftigen Fleisch.
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