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Die Zimtläden: und alle anderen Erzählungen Taschenbuch – 1. September 2004


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Taschenbuch, 1. September 2004
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423132361
  • ISBN-13: 978-3423132367
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 762.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Anrührend und aufwühlend zugleich.

Schulz' Genie besteht für mich darin, dass dieser Schriftsteller durch die Deformierung der Wirklichkeit bis zu den innersten, tief versteckten Winkeln der menschlichen Seele vordringt.

Wer Bruno Schulz' Erzählungen … zur Hand nimmt, taucht ein in eine untergegangene Welt voller Farben und Gerüche. Schulz gelingen phantastische Erzählungen, ironische Porträts und vor allem wunderbare Kindheitserinnerungen.

Der Verlag über das Buch

»Anrührend und aufwühlend zugleich.« ›Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel‹

»Schulz' Genie besteht für mich darin, dass dieser Schriftsteller durch die Deformierung der Wirklichkeit bis zu den innersten, tief versteckten Winkeln der menschlichen Seele vordringt.« (Andrzej Szczypiorski).

»Wer Bruno Schulz' Erzählungen … zur Hand nimmt, taucht ein in eine untergegangene Welt voller Farben und Gerüche. Schulz gelingen phantastische Erzählungen, ironische Porträts und vor allem wunderbare Kindheitserinnerungen.« ›Toaster‹, Zürich


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yosmel Perez Moreno am 22. Januar 2008
Als die „Zimtläden“ 1934 in Wahrschau erschien, rückten Sie ihren Verfasser Bruno Schulz mit einem Schlag in den Mittelpunkt des literarischen Interesses. Rechtsgerichtete Kritiker aus dem regierungstreuen Lager diffamierten die Erzählungen als abwegig, den Autor als „weinerlichen Sentimentalen“ – einer ging so weit zu empfehlen, man solle doch Schulz’ Werke verbrennen. Dem stand die Meinung der fortschrittlichen Schriftsteller Polens gegenüber. Die Avantgardisten, die gegen die kapitalistische Wirklichkeit Vorkriegspolens mit einer bewussten Hinwendung zum Grotesken und Absurden protestierten, um den bürgerlichen Geschmack zu schockieren, feierten Schulz als eine „erstrangige Erscheinung am versteinerten Literaturhorizont, als einen neuen Stern erster Größe“.

Indes sahen schon zeitgenössische Schulzkenner – obwohl von der dichterischen Intensität seiner Sprache fasziniert – die Grenzen im Schaffen von Bruno Schulz: in der Beziehungslosigkeit der Impressionen, im Fehlen der verbindenden Idee, wodurch trotz der Gemeinsamkeit des Ortes, der Zeit und der handelnden Personen vorläufig der Eindruck des Fragmentarischen zurückbleibe, was an der Stelle auch mein Kritikpunk darstellt.
In der Tat dürfte der fragmentarische Charakter der Zyklen „Die Zimtläden“ und „Das Sanatorium zur Todesanzeige“ das Fehlen einer über Autobiographisches hinaus ins Allgemeine greifenden, konzeptionellen Ideen, eine der Ursachen dafür sein, das Bruno Schulz, dessen Visionen eine außergewöhnliche poetische Begabung offenbaren, nicht in Bereiche der Weltliteratur vorgestoßen, dass er ein literarischer Außenseiter beblieben ist.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francis Pierquin am 13. November 2004
Dem Stoffwarenhändler Jakub macht viel zu schaffen: Nicht nur, daß eine Reihe neuartiger, im anrüchigen Viertel der Krokodilgasse liegender Geschäfte die altehrwürdige Kaufmannschaft am Ringplatz in arge Bedrängnis bringt. Zu Hause führt auch noch das Dienstmädchen Adela ein stocknüchternes, ihm immer mehr zusetzendes Regiment, dem er sich hilf- und wehrlos ausgeliefert sieht. Auf die Unterstützung seiner Frau mag er kaum zählen. Bleibt nur sein jüngster, gleichzeitig als kindlicher Ich-Erzähler fungierender Sohn Józef, der ihm ein gewisses Verständnis entgegenbringt. Da dies aber nicht ausreicht, sein Leben wieder ins Lot zu bringen, sieht Vater Jakub oftmals keine andere Zufluchtmöglichkeit mehr, als mannigfache, manchmal recht tollkühne Verwandlungen durchzumachen. Vater und Sohn ist gemein, daß sie die Welt der Poesie und der Phantasie verkörpern. Während sich bei Józef, wohl aufgrund seines Alters, noch niemand daran stößt, ist in der Umwelt des Vaters - beim häuslichen Kreis angefangen - keiner dazu bereit, es ihm als Erwachsenem durchgehen zu lassen. Daher sieht er sich dauernd zermürbenden Anfeindungen ausgesetzt, denen er immer weniger gewachsen ist, wenn er den Kampf auch nicht so bald aufgibt. Ob nun Vater Jakub oder Sohn Józef im Mittelpunkt einer Erzählung stehen: Immer wird die Geschichte aus kindlicher Sicht wahrgenommen und abgerollt. Dies mit Bedacht, gehört es doch zum Ansatz Bruno Schulz', von der Kindheit ausgehend zu den mythologischen Quellen des Menschseins zurückzufinden.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igmu Ragdoll am 26. Januar 2007
Es lohnt sich auf jeden Fall, das Oeuvre dieses außerordentlichen Schriftstellers zu entdecken. Doch wer spannende Geschichten und Charaktere erwartet, wird ein wenig enttäuscht werden. Denn die üppig kolorierten Wetterstimmungen, die intensiv beschriebenen Farben des Himmels sowie der immer gleichen Schauplätze (Scholzens Elternhaus und Wohnort) dominieren doch sehr über die wenig detaillierte Handlung und die nur schemenhaft gezeichneten Figuren. Und nicht aller Wortreichtum ist auch wortgewaltig. Trotzdem, in kleinen Dosen genossen, eine faszinierende Lektüre.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Pietrucha am 16. August 2006
Leute, nutzt die Gelegenheit, und besorgt euch diese neue Auflage aller Erzählungen von Bruno Schulz, einem der großen polnischen Nachkrigsliteraten. Der behandelte Stoff ist in einem unvergleichlichen Stil ausgearbeitet. Alles, was man von kurzen Geschichten erwartet, wird von diesem Autor erfüllt. ES LOHNT SICH WIRKLICH!
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