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Die Zelle: Rechter Terror in Deutschland [Gebundene Ausgabe]

Christian Fuchs , John Goetz
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Juni 2012
Dieses Buch erzählt die Geschichte der Zwickauer Terrorzelle, die sich «Nationalsozialistischer Untergrund» nannte. Es rückt ganz nah heran an die Biographien von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe. Die Autoren beschreiben, wie aus drei Mittelschichtskindern rechtsextreme Terroristen werden konnten, die über ein Jahrzehnt lang mordeten und im Untergrund lebten — ohne gefasst zu werden. In einer detailreichen Reportage schildern sie in beklemmenden Nahaufnahmen, wie die drei Extremisten ihre Taten verübten, wer ihnen half und wie sie ihren Alltag organisierten. Parallel zur Geschichte der Zwickauer Terrorzelle beschreibt das Buch das gesellschaftliche Klima in Deutschland nach der Wende, in dem sich das Trio radikalisierte. Es zeigt auf, welche Umstände dazu führten, dass über ein halbes Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder solch brutaler Terror von rechts gedeihen konnte. «Ein intensives Buch, ein spannendes Buch, das ein völlig neues Licht auf die Zwickauer Terrorzelle wirft. Ich kann es als ein großes Stück schonungsloser Aufklärung nur empfehlen.» Hans Leyendecker

Wird oft zusammen gekauft

Die Zelle: Rechter Terror in Deutschland + Das Zwickauer Terror-Trio: Ereignisse, Szene, Hintergründe + Terror von rechts: Die Nazi-Morde und das Versagen der Politik
Preis für alle drei: EUR 44,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (8. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498020056
  • ISBN-13: 978-3498020057
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Christian Fuchs und John Goetz, bekannt für ihre investigativen Recherchen, zeichnen detailreich die Biografien der drei Extremisten nach. DIE ZELLE ist das erste umfassende Buch über den Nationalsozialistischen Untergrund. Es bietet dem Leser erschreckende Einblicke in die rechte Szene. Es ist gut recherchiert und spannend geschrieben. (ARD, titel thesen temperamente )

Ein intensives Buch, ein spannendes Buch, das ein völlig neues Licht auf die Zwickauer Terrorzelle wirft. Ich kann es als ein großes Stück schonungsloser Aufklärung nur empfehlen. (Hans Leyendecker )

Fuchs und Goetz haben mit dem ersten Buch zu dem Fall einen guten Beitrag geleistet. (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

Ein detailreiches Werk, eine wahnsinnge Recherchearbeit, ...die wärmstens zu empfehlen ist. (MDR Fernsehen, ThüringenJournal )

Ein spannender Einblick in die militante rechtsradikale Szene des Landes und eine detailreiche und keineswegs trockene Analyse. (WDR, Funkhaus Europa )

Wer im verästelten NSU-Komplex den Überblick verloren hat, sollte unbedingt DIE ZELLE lesen. (tageszeitung )

Nur sieben Monate nach dem Ende der Terrorzelle rekonstruiert das Buch akribisch nicht nur die Taten des Trios sondern auch seine Anfänge. Man kann es wirklich empfehlen. (Westdeutsche Algemeine Zeitung )

John Goetz und Christian Fuchs haben es nicht bei einer Chronologie der Ereignisse belassen. Sie schildern auch das gesellschaftliche Klima Anfang der 1990er Jahre, die Hetze auf Asylbewerber, sie weben Ereignisse wie die Pogrome in Rostock, Mölln oder Solingen mit ein. (Deutschlandfunk, Andruck )

DIE ZELLE ist vieles auf einmal: ein Polit-Krimi, eine Milieu-Studie, ein Soziogramm... DIE ZELLE ist lesenswert, eine beklemmende Nahaufnahme. (Leipziger Volkszeitung )

Über den Autor

Christian Fuchs ist Reporter in Leipzig. Er beschäftigt sich seit Jahren mit der Neonazi-Szene in Deutschland. Der Absolvent der Henri-Nannen-Journalistenschule schreibt u. a. für Die Zeit, Spiegel-Online und das SZ-Magazin.

John Goetz ist Redakteur für investigative Recherche, angesiedelt im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, und Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung. Er war an der Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre sowie der Veröffentlichung des Skandals um die Geheimgefängnisse der CIA beteiligt. 2010 wurde er mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packendes und lesenswertes Buch 9. Juli 2012
Von JanLN
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buch atemberaubend spannend geschrieben und habe es in 2
Tagen am Stück durchgelesen - was ich nicht oft mache. Die Autoren
nähern sich den drei Terroristen biografisch in einer packenden
Reportage: Dadurch versteht man, wie Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe
sich radikalisieren konnten und wie sie so lange aus dem Verborgenen
heraus morden konnten. Das Buch kann ich jedem empfehlen, der bei der
NSU-Berichterstattung den Überblick verloren hat oder endlich einmal
die Zusammenhänge verstehen will. Wer nur eine juristische Chronologie
des Staatsversagens in "Die Zelle" sucht, wird indies enttäuscht.
Derjenige muss bis Ende 2014 auf den Abschlussbericht des
Untersuchungssausschusses und auf das Gerichtsurteil gegen Beate
Zschäpe warten. Aber für alle, die sich nicht jeden Tag mit dem
braunen Terrortrio beschäftigen können, sich aber trotzdem für unsere
Gesellschaft interessieren, ist das Buch sehr zu empfehlen. Ich bin
über die Empfehlung des Goethe-Institutes darauf aufmerksam geworden,
darin heißt es: "Lobend äußern sich taz und FAZ zu diesem Buch über
die Hintergründe der Zwickauer Zelle. Es sei 'weit mehr als eine
Zusammenfassung über den NSU', besonders aufschlussreich seien die
detailliert rekonstruierten Biografien der drei Täter und die
Einbettung 'in die politischen Verwerfungen der Nachwendezeit.'
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drama rechter Gewalt 12. Juni 2012
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Anfang der Neunziger Jahre brennen Häuser, vor allem auf dem Boden der ehemaligen DDR, aber auch in Westdeutschland. Häuser, in den Ausländer oder Asylbewerber wohnen, sind die Ziele, es kommt zu zahlreichen Morden. Viele Jugendliche in der ehemaligen DDR wenden sich rechtsradikalen Gruppen zu. Darunter drei, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe. Bald gehen die Drei dazu über, Bomben zu bauen. Zunächst sind es Attrapen, die sie in Jena auslegen und an Zeitungen verschicken. 1998 hebt die Polizei ihre Bombenwerkstatt aus, doch die drei können fliehen und tauchen unter.

Gesinnungsgenossen helfen ihnen mit Geld, Unterkunft, Pässen weiter. Die drei begnügen sich nicht mehr mit Attrapen, jetzt schießen sie und in Köln lassen sie eine Nagelbombe hochgehen. Ihre Opfer sind Türken, Griechen, alle die, die in ihrem Weltbild "unwertes Leben" sind und die Reinheit Deutschlands gefährden. Bis 2011 bringen sie neun Menschen um, die Morde werden zum Politikum, doch Polizei und Politik versichern unisono, dass es sich nicht um rechtsradikale Täter handele. Sie versteifen sich auf Bandenkriminalität. Dabei haben zwei Profiler unabhängig voneinander Täterprofile entwickelt, die den eigentlichen Tätern sehr nahe kommen. Doch was nicht sein kann, darf nicht sein und die Polizei verfolgt weiter die Spur organisierter Kriminalität, die Politker beklagen, dass die türkischen Gemeinden dichthalten würden und der Polizei nicht weiterhelfen würden. Dass sie nicht weiterhelfen konnten, weil die Täter gar nicht aus den türkischen Gemeinden kamen, auf diese Idee kamen sie nicht.

Das Buch entwirft ein erschreckendes Bild brauner Hilfsgemeinschaften, viele Helfer haben Kontakte zur NPD oder sind dort Funktionäre. Die Opfer werden willkürlich ausgewählt, Bekennerschreiben wurden nicht verschickt, sie wollten Angst und Terror verbreiten und das gelang ihnen.

Gut geschrieben folgt das Buch den Spuren der Täter bis zum bitteren Ende, versucht sie auch zu verstehen, selbst wenn das schwerfällt. Sie sind Menschen, keine Monster, aber genau das macht das Begreifen um so schwerer. Ebenso schwer fällt das Verstehen, warum sich Polizei und Politik so lange weigerten, die Spur des rechten Terrors zumindest als Möglichkeit in Betracht zu ziehen und stattdessen mit tödlicher Starrheit an ihren einmal gefassten Erklärungsmustern festhielten.

Der Hintergrund der rechten Szene bleibt aber blaß, zwar erwähnen die Autoren ab und an politische Statements von CDU Politikern, aber diese bleiben kurze, nichtssagende Schnappschüsse, zur Erklärung können sie nicht dienen. Ein paar der Organisationen, in denen die drei Täter radikalisiert wurden, werden genannt, "Blood & Honour", der "Thüringer Heimatschutz" taucht auf, aber auch sie bleiben blass.

Eine Beleuchtung des Hintergrunds fehlt, wie das zB Stefan Aust in seinem Der Baader-Meinhof-Komplex und andere Bücher geleistet haben. Aber die Ereignisse liegen noch nicht lange zurück, auf diesem Gebiet gibt es noch viel weniger Wissen als rund um die RAF. Überhaupt wäre der Vergleich mit der RAF spannend gewesen. Was ist ähnlich, was unterscheidet beide Terrorgruppen voneinander. Der rechte Terror ist ganz sicher ungerichteter, hemmungsloser, er will nicht einzelne Träger der Staatsmacht treffen, er will möglichst viele töten.

Ähnlich ist bei beiden die Abschottung, die dazu führt, dass die Gruppe sich immer weiter radikalisiert, die eigenen Taten nicht mehr reflektiert, dass es nur noch um "die Tat" geht, die die Befreiung bringen wird.

Fazit: Ein gutes, spannendes Buch über den rechten Terror, dem aber ein wenig Hintergrund fehlt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jugend ohne Gott 29. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch v.a. in Vorbereitung auf den Prozess gegen den "Nationalsozialistischen Untergrund" und seine Helfer vor dem OLG Muenchen gelesen und bin, ehrlich gesagt, nicht enttaeuscht worden.
Die Autoren vermitteln eine Art "Innenansicht" der Zwickauer Terrorzelle, eine Sichtweise, welche die zum Verstaendnis des rechten Terrors notwendige Vermittlung der gesellschaftlichen Hintergruende der sog. "Nachwendezeit" auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keineswegs ausser Acht laesst.
Aus meiner eigenen Erfahrung als Lehrer Anfang der neunziger Jahre in den damals sog. "neuen" Bundeslaendern kann ich durchaus bestaetigen, dass es v.a. fuer viele Jugendliche aus der ehem. DDR damals eine Art "bleierne" Zeit war, in der ein vertrautes, wenn auch oftmals verhasstes Gesellschaftssystem quasi von heute auf morgen weggebrochen war, ein System, das nicht nur zahllose arbeitslose Eltern sondern auch deren Kinder mehr oder weniger orientierungslos zurueckliess. Man konnte damals durchaus sagen, dass es sich - in Anlehnung an Oedoen von Horvath - um eine "Jugend ohne Gott" handelte, deren fruehere "Vorbilder" weitestgehend verbraucht waren und der eine offene Gesellschaft wie jene der neuen "Bundesrepublik Deutschland" zunaechst einaml v.a. als Bedrohung ihrer materiellen Existenzgrundlage erscheinen musste.
In dieses Vakuum stiessen damals v.a. solche Neonazis wie jene der Zwickauer Terrorzelle, die scheinbar einfache Antworten auf neue gesellschaftliche Phaenomene (wie z.B. das Entstehen einer bis dahin mehr oder weniger unbekannten multikulturellen Gesellschaft)bereitzuhalten schienen.
Hinzu kam, dass die Polizei auf dem Gebiet der ehem. DDR damals nahezu jeglichen Kredit als Ordnungsmacht weitgehend verspielt hatte, was zu einem totalen Autoritaetsverfall beitrug und dem Rechtsextremismus im Osten der Republik zweifellos in erheblichem Masse zugutekam. Darueberhinaus waren Migranten aus der ehem. DDR - wie z.B. Vietnamesen oder auch Schwarzafrikaner aus Angola und Mocambique - von der SED mehr oder weniger in Plattenbauvierteln "ghettoisiert" oder aber als mehr oder weniger skurrile "Exoten" (Stichwort:"Fidschis") mehr oder weniger oeffentlich der Laecherlichkeit preisgegeben worden.
Indem die Zwickauer Terrorzelle um Beate Zschaepe, Uwe Boehnhardt und Uwe Mundlos sich bei ihren brutalen Morden auf eine zumindest im Osten mehr oder weniger stigmatisierte Minderheit i.w. tuerkischstaemmiger Opfer konzentrierte, konnte sie sich einer gewissen klammheimlichen Sympathie zahlreicher Buerger auf dem Gebiet der ehem. DDR durchaus sicher sein.
Vor diesem Hintergrund schildert das Buch v.a. minutioes, mit welcher menschenverachtenden Geisteshaltung, mit welcher perfiden Abgeklaertheit und mit welcher unglaublichen Brutalitaet Boehnhardt und Mundlos bei der Liquidierung ihrer Opfer bundesweit vorgingen, um so die Grundlagen fuer ein in ihren Augen "besseres", d.h. v.a. "ethnisch sauberes" Deutschland zu legen.
Wie schon bei vielen NS-Taetern im "Dritten Reich" wird auch hier am Beispiel der Zwickauer Terrorzelle deutlich, dass es sich bei Boehnhardt, Mundlos, Zschaepe sowie ihren zahlreichen Helfershelfern im Grunde um "ganz normale Maenner" (und Frauen) handelte, die - wenn auch unter zahlreichen falschen Identitaeten - jahrelang ein mehr oder weniger unbehelligtes buergerliches Leben im Rahmen unserer Gesellschaft zu fuehren imstande waren.
Damit laesst das Buch der Journalisten Christaian Fuchs und John Goetz den Leser am Ende mehr oder weniger verstoert und ratlos zurueck, wirft es doch letztendlich Fragen auf, die in ihrer ganzen Tragweite weit ueber den bevorstehenden Prozess gegen Beate Zschaepe und ihre Helfershelfer vor dem OLG Muenchen hinausreichen duerften.
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1.0 von 5 Sternen klassische Vorverurteilung
Das Vorwort von Hans Leyendecker disqualifiziert das Buch bereits.
"Das Terror-Trio hat .... gemordet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von belfor veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Buch mit Stärken und Schwächen
Das Buch fokussiert sich sehr auf das Leben von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhard und Beate Zschäpe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andr Berthy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fiktive Vorverurteilung
Mit diesem Titel ist ein sehr spannendes erzählendes Sachbuch vorgelegt worden. Den drei Anführern der terroristischen Vereinigung "Nationalsozialistischer... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ulf G. Stuberger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen für Leser, die durch die Medien schon informiert sind, nichts...
Ja, dieses Buch liest sich wie ein Krimi, allerdings nur, wenn man sich mit dem Stoff noch nicht beschäftigt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von es veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lieber den 'Freitag' lesen
.., das spart Geld und besser informiert ist man auch.

"Eine beklemmende Nahmaufnahme der rechtsextremen Zelle" hätten die Autoren geliefert, wirbt der Klappentext... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Isaac Bickerstaff veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider kein gutes Buch
"Ein großes Stück schonungsloser Aufklärung" nennt Hans Leyendecker, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, das vorliegende Buch, eine Reportage über die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Morgenländer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlampige Recherche
Das im Juni 2012 erscheinene Buch "Die Zelle" von Christian Fuchs und John Goetz, ist laut Klappentext "eine beklemmende Nahaufnahme". Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Helmut Roewer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Recherchearbeit - aber auch nicht mehr
Das erste erschiene Buch über die Zwickauer Terrorzelle gibt einen sehr nachvollziehbaren und detailgetreuen Ablauf der Entwicklung des Trios Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Herr Häckel veröffentlicht
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