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Die Zeitung - Ein Nachruf Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Brandstätter Verlag (28. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850336557
  • ISBN-13: 978-3850336550
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sein Buch ist eine glänzend geschriebene kleine Geschichte der Zeitung mit anregenden Ausblicken auf die digitalen Massenmedien der Gegenwart und der Zukunft. Auch die medientheoretischen Überlegungen bleiben jederzeit nachvollziehbar. Michael Fleischacker stimmt eine Art fröhlichen Abgesang auf die gedruckte Zeitung an, ohne ihre Bedeutung vor allem für die moderne Demokratiegeschichte geringzuschätzen. Als Einführungsbuch zur Geschichte des Zeitungswesens unbedingt empfehlenswert. Ludger Fittkau, Deutschlandfunk Deutschlandfunk

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Fleischhacker geb. 1969, ist Journalist, bis Oktober 2012 war er Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, zuvor hatte er in den Redaktionen des „Standard“ und der „Kleinen Zeitung“ gearbeitet. Zu seinen Publikationen zählen u.a. „Politikerbeschimpfung. Das Ende der 2. Republik“ (2008).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 13. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Fleischhackers "Die Zeitung - Ein Nachruf" klingt zuallererst sehr spannend. Ein ehemaliger Chefredakteur einer großen österreichischen Zeitung macht sich Gedanken über seine kriselnde Branche, den Medienwandel, die Fehler der Printmacher und wagt einen Blick in die Zukunft. Der Text auf dem Buchrücken verspricht viel. Das muss doch gut sein!?

Im Jahr 2014 also eine Pflichtlektüre für alle Medieninteressierten? Nein! Auf keinen Fall!
Das Buch ist eine wahre Enttäuschung und eine große Mogelpackung.
Michael Fleischhacker sollte sich was schämen.

Erstens wäre der Name "eine kleine Zeitungsgeschichte" angebrachter gewesen. Das Buch verspricht etwas, das es inhaltlich nicht hält. Denn von den insgesamt 146 Seiten befassen sich S.37 bis S.113 mit reiner Zeitungsgeschichte und nur S.119 bis S.146 mit einem Ausblick und einer Analyse. Schwacher Aufbau.

Dieser kleingeratene Analyse- und Ausblickteil ist sehr schlecht und sehr platt argumentiert.
Fleischhacker wagt steile Thesen, doch liefert er keine stichhaltigen oder empirisch haltbaren Argumente. Anstelle konstruktiv die kriselnde Printbranche zu analysieren und Lösungsvorschläge vorzuschlagen, nörgelt er unsachlich über das Selbstbild der Journalisten, über die Person Frank Schirrmachers vom FAZ-Feuilleton oder darüber, dass der NSA-Skandal von Zeitungen als publizistische Strategie aufgebauscht wird (???). Na und? Alles Nichtigkeiten, die das zukünftige und kriselnde Bild der Branche unzutreffend beschreiben. Die Argumentation wirkt selten sachlich und strukturiert, sondern eher wie das Meckern eines weinenden, beleidigten Bubs, der von Katja Saalfrank keine Wuthöhle zum Abreagieren bekommen hat.
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