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Die Zeitung - Ein Nachruf [Gebundene Ausgabe]

Michael Fleischhacker
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2014
Gerüchte gab es schon länger. Die Zeitung, hieß es, sei gestorben. ""The Economist"" veröffentlichte die Todesnachricht offiziell, wenn auch implizit: ""Who killed the Newspaper?"" fragte das renommierteste Nachrichtenmagazin der Welt in seiner Ausgabe vom 24. August 2006. Mehr als sieben Jahre sind seither vergangen. Klar, dass die zitatensüchtige Branche seither am Liebsten Mark Twain zitiert: ""Die Nachrichten über meinen Tod sind stark übertrieben."" Denn es sind zwar tatsächlich etliche Zeitungen gestorben seither, aber ""Die Zeitung"" als Gattung lebt. Noch.

Stimmt, was der ""Economist"" im Sommer 2006 geschrieben hatte, dass nämlich der Urheber des schleichenden Verbrechens ""Das Internet"" sei? Man könnte sagen, die digitale Revolution frisst ihre Kinder: Die Kommunikationstechnologie ist hauptverantwortlich für den massiven - wenn auch nicht einzigartigen - Globalisierungsschub der vergangenen 20 Jahre. Man kann die ökonomische und gesellschaftliche Wirkmächtigkeit dieser Technologie eigentlich nur mit der Erfindung der Dampfmaschine vergleichen, die im 18. Jahrhundert die ökonomischen Verhältnisse im britischen Empire revolutionierte und damit auch zur treibenden Kraft hinter der Verbürgerlichung der britischen Gesellschaft wurde.
Medienunternehmen auf der ganzen Welt spüren heute die zerstörerischen Auswirkungen der digitalen Medientechnologie auf ihre Geschäftsmodelle, und zugleich werden diese Technologien und ihre medialen Anwendungen als DAS Mittel zur Demokratisierung von Information und zur Verwirklichung der Teilhabe aller Bürger am gesellschaftlichen Diskurs gefeiert. Die klassischen Medien verlieren ihre Rolle als ""Gatekeeper"" im globalen Informationsstrom - verlieren sie damit auch die Möglichkeit, ihrer tatsächlichen oder eingebildeten Rolle als ""Vierte Gewalt"" im Staate neben Legislative, Exekutive und Judikative gerecht zu werden? Wenn ja, ist das schlimm?
Dieses Buch basiert auf der Überzeugung, dass es keine Zukunft ohne Herkunft gibt. Die Zeitung als Produkt, das täglich auf Papier gedruckt und verteilt wird, die sogenannte ""Kauf-Tageszeitung"", liegt tatsächlich im Sterben. Aber vielleicht wird die ""Idee der Zeitung"" überleben. Was das ist, die ""Idee der Zeitung"", erzählt dieses Buch, von seinen Anfängen im frühen 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart und ein Stück darüber hinaus.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Brandstätter Verlag (28. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850336557
  • ISBN-13: 978-3850336550
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sein Buch ist eine glänzend geschriebene kleine Geschichte der Zeitung mit anregenden Ausblicken auf die digitalen Massenmedien der Gegenwart und der Zukunft. Auch die medientheoretischen Überlegungen bleiben jederzeit nachvollziehbar. Michael Fleischacker stimmt eine Art fröhlichen Abgesang auf die gedruckte Zeitung an, ohne ihre Bedeutung vor allem für die moderne Demokratiegeschichte geringzuschätzen. Als Einführungsbuch zur Geschichte des Zeitungswesens unbedingt empfehlenswert. Ludger Fittkau, Deutschlandfunk Deutschlandfunk

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Fleischhacker geb. 1969, ist Journalist, bis Oktober 2012 war er Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, zuvor hatte er in den Redaktionen des „Standard“ und der „Kleinen Zeitung“ gearbeitet. Zu seinen Publikationen zählen u.a. „Politikerbeschimpfung. Das Ende der 2. Republik“ (2008).


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1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend. 13. April 2014
Von Tim
Format:Gebundene Ausgabe
Michael Fleischhackers "Die Zeitung - Ein Nachruf" klingt zuallererst sehr spannend. Ein ehemaliger Chefredakteur einer großen österreichischen Zeitung macht sich Gedanken über seine kriselnde Branche, den Medienwandel, die Fehler der Printmacher und wagt einen Blick in die Zukunft. Der Text auf dem Buchrücken verspricht viel. Das muss doch gut sein!?

Im Jahr 2014 also eine Pflichtlektüre für alle Medieninteressierten? Nein! Auf keinen Fall!
Das Buch ist eine wahre Enttäuschung und eine große Mogelpackung.
Michael Fleischhacker sollte sich was schämen.

Erstens wäre der Name "eine kleine Zeitungsgeschichte" angebrachter gewesen. Das Buch verspricht etwas, das es inhaltlich nicht hält. Denn von den insgesamt 146 Seiten befassen sich S.37 bis S.113 mit reiner Zeitungsgeschichte und nur S.119 bis S.146 mit einem Ausblick und einer Analyse. Schwacher Aufbau.

Dieser kleingeratene Analyse- und Ausblickteil ist sehr schlecht und sehr platt argumentiert.
Fleischhacker wagt steile Thesen, doch liefert er keine stichhaltigen oder empirisch haltbaren Argumente. Anstelle konstruktiv die kriselnde Printbranche zu analysieren und Lösungsvorschläge vorzuschlagen, nörgelt er unsachlich über das Selbstbild der Journalisten, über die Person Frank Schirrmachers vom FAZ-Feuilleton oder darüber, dass der NSA-Skandal von Zeitungen als publizistische Strategie aufgebauscht wird (???). Na und? Alles Nichtigkeiten, die das zukünftige und kriselnde Bild der Branche unzutreffend beschreiben. Die Argumentation wirkt selten sachlich und strukturiert, sondern eher wie das Meckern eines weinenden, beleidigten Bubs, der von Katja Saalfrank keine Wuthöhle zum Abreagieren bekommen hat.
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