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Die Zeitmaschine: Roman Taschenbuch – 1. August 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 10. Auflage (1. August 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342312234X
  • ISBN-13: 978-3423122344
  • Originaltitel: The Time Machine
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.410 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Reisen durch die Zeit - heute in der Science Fiction ein zwar immer noch spannendes, aber eher abgegrastes Thema -- waren Ende des letzten Jahrhunderts noch völliges Neuland. Als H.G. Wells, einer der frühen Meister der phantastischen Literatur, 1895 mit Der Zeitmaschine seinen bedeutendsten Roman fertigstellte, schuf er damit in der Tat einen zukunftsgerichteten Meilenstein und das Buch sprühte geradezu vor Einfällen, angesichts derer man aus heutiger Sicht vor Wells Phantasie nur den Hut ziehen kann.

Seine Geschichte des englischen Zeitgenossen, der mit Hilfe einer eher simpel konstruierten Maschine in der Zeit vorwärts und rückwärts reisen kann und letztlich im Jahre 802.701 hängenbleibt, begeistert immer noch, und das trotz eher schlichter technischer Vorstellungen oder leicht angestaubter Sprache. Gebannt von Wells Erzählkraft erlebt man die Welt der Eloi und Morlocks, in der die einen das (durchaus wörtlich zu nehmende) Futter der anderen sind. Und man erlebt den Einfluß unseres verblüfften Zeitreisenden auf diese Welt, verursacht durch seine ergreifende Liebesbeziehung mit einer Eloi.

Doch Wells Geschichte einer Zwei-Klassen-Gesellschaft - allmächtige Morlocks und scheinbar glückliche, aber völlig unterjochte Eloi - ist weit mehr als einfache Unterhaltung. Wie in vielen seiner Werken prangert Wells hier soziale Mißstände an und ermahnt seine Leser mit kritischen Visionen zur Vorsicht vor künftigen Entwicklungen. Und obwohl seine Bücher in der Frühphase des Kapitalismus entstanden, kann man diese Warnungen auch heute noch ernst nehmen. So darf gerade unter Berücksichtigung der Erscheinungszeit seiner Bücher (das vorliegende entstand ja immerhin noch, wenn auch knapp, im letzten Jahrhundert!) Wells als Musterbeispiel wie auch als einer der Urväter für anspruchsvolle Science Fiction dienen, selbst wenn der Begriff der SF damals noch unbekannt war. --Joachim Hohwieler

Pressestimmen

"Die Zeitmaschine wurde richtungsweisend für die literarische Gattung der Gegenutopie und damit für eine Reihe von Werken, die aus der literarischen Landschaft des 20. Jahrhunderts nicht wegzudenken sind, etwa Zamjatins Wir, Aldous Huxleys Schöne neue Welt, Orwells 1984 und Bradburys Fahrenheit 451." (Kindlers Neues Literatur Lexikon)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Manuel Schimmel am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Gut zehn Jahre nach seinem Erscheinen sah ich als ungefähr zehnjähriger Junge den gleichnamigen Film mit Rod Taylor und Yvette Mimieux in den Hauptrollen im Kino (so etwas gab es damals noch!), und dieser Streifen hat mich bis auf den heutigen Tag nicht losgelassen...
Viele Jahre später legte ich mir den Roman von H. G. Wells zu und hatte prompt die Bestätigung dafür, warum ich diesen Film immer so sehr geliebt habe:
Es ist nicht nur die äußerst intelligente gesellschaftliche Kritik dieses Buches, die es hat so zeitlos werden lassen, es bezieht seine Aktualität auch durch die Tatsache, daß es ungefähr sechs Jahre(!) vor Erscheinen der "Speziellen Relativitätstheorie" von 1905 die einsteinsche Idee von der Zeit als vierte Dimension expressis verbis vorwegnimmt.
Natürlich ist mir klar, daß auch das nicht unbedingt die Größe eines Romans ausmacht. Wir haben vielmehr eine Geschichte vorliegen, die, und das sei hier nur am Rande bemerkt, nicht nur in ihrer Kürze gut erzählt ist, sondern sich im Kern mit der ewigen Frage des "Wer sind wir, woher kommen wir, wohin gehen wir" auseinandersetzt. In unserer uns Menschen ganz zu eigenen Hybris neigen wir dazu, unsere jeweilige Generation als den augenblicklichen Höhepunkt einer seit Menschengedenken währenden Entwicklung zu begreifen. Damit räumt dieses Buch komplett auf...
Nach H. G. Wells entwickeln wir uns (oder: werden wir uns entwickeln) nicht vorwärts, sondern auf lange Sicht rückwärts in tiefste Barbarei, bis hin zur Versklavung einer Schicht (hier: Rasse), die letztlich in Kannibalismus gipfelt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. März 2000
Format: Taschenbuch
Das 1895 erschienene Buch "Die Zeitmaschiene" von H.G.Wells ist einer der besten Zukunftromane, die ich gelesen habe.
Vor allem ist beeindruckend, dass Wells schon zu damaliger Zeit, vor über 100 Jahren, einen auch noch für den heutigen modernen Menschen spannenden und keineswegs veralteten Science-Fiction Roman verfasst hat. So war er beispielsweise seiner Zeit weit vorraus, wenn er sich in seinem Buch auf die vierte Dimension, die Zeit, bezieht, die wissenschaftlich erst noch von Einstein erforscht wurde.
Auch seine überraschende Zukunftsdarstellung des Jahres 802701 ist ein Beweis für die Phantasie und den Einfallsreichtum von H.G. Wells. In der Zukunft angekommen trifft der Reisende, wie der Held des Romans genannt wird, nicht etwa auf eine hochtechnisierte Gesellschaft, die alle Wissenschaften perfektioniert hat und ihm die Antworten auf all seine Fragen geben könnten, sondern findet sich plötzlich in einem paradisischen Garten wieder, in dem die Früchte an den Bäumen hängen und nur noch vereinzelte schon verfallene alte Bauten stehen. Die Zivilisation scheint verschwunden zu sein. Und tatsächlich trifft er nur auf auf kleine menschenähnliche Wesen, die Eloi, deren Sprache äußerst primitiv ist und deren alleiniges Vergnügen darin besteht den ganzen Tag zu schlafen, zu spielen oder die von den Bäumen hängenden Früchte zu essen. Ein scheinbares Paradies, das sich der Reisende aber anders vorgestellt hatte. Doch als die erste Nacht herein bricht, verhalten sich die Eloi seltsam. Sie wirken verängstigt und ziehen sich zum Schlafen in eines der alten Gebäude zurück.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob Lechelt am 7. Juni 2002
Format: Taschenbuch
H. G. Wells' "Die Zeitmaschine" ist eines von drei Wells-Büchern, die ich bisher gelesen habe (die anderen sind "Krieg der Welten" und "Die ersten Menschen auf dem Mond"), und es ist mein Favorit. Die Story wird nicht unnötig in die Länge gezogen, der Handlungsverlauf ist einfach genial (der Zeitreisende und der Bericht an seine Gäste) und das Buch stellt mit seinen erstklassigen Ideen den Prototypen aller Time-Travel-Novels dar. Auch der zweite Trip des Zeitreisenden (keine Name, die Erzählung wirkt fast autobiografisch) war seiner Zeit weit voraus (im wahrsten Sinne des Wortes) und führt die Geschichte zu ihrem (zeit-)losen Ende. Damit hat er mehrere Fortsetzungen anderer Autoren provoziert, z. B. Egon Friedells "Rückkehr der Zeitmaschine" (eine scherzhafte Hommage an das Original) und Stephen Baxters "Zeitschiffe". Auch ein großer Pluspunkt: "The Time Machine" (engl. Original) ist eine der wenigen Zeitreisegeschichten, die in die Zukunft führen anstatt in die Vergangenheit (erfordert wohl auch mehr Phantasie, dieses vor uns liegende Unbekannte).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 1999
Format: Taschenbuch
Der Roman "Die Zeitmaschine" des berühmten und vielseitigen Autoren H. G. Wells ist vielleicht das bekannteste Werk des Engländers. Ein biederer Untertan der britischen Königin Viktoria fährt mit seiner Zeitmaschine in das Jahr 802701. Alle Menschheitsträume scheinen in Erfüllung gegangen zu sein. Doch diese Utopie zeigt nur eine Seite der Medaille, die Kehrseite ist ein apokalyptisches Weltbild. Das Werk von H. G. Wells ist eine kühne philosophische Leistung der Weltliteratur und viel mehr als nur ein Science Fiction Roman. Es ist das mit Abstand beste Buch des englischen Autoren dessen Gesamtwerk etwa 100 Bände umfaßt und zu dessen Schöpfungen immerhin "Der Unsichtbare" und "Der Krieg der Welten" gehören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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