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Produktinformation

  • Darsteller: Rod Taylor, Yvette Mimieux, Sebastian Cabot, Tom Helmore, Whit Bissell
  • Komponist: Russell Garcia
  • Künstler: George Pal, Paul Vogel, David Duncan, Gene Warren, War Chang, Tim Baar
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Französisch, Griechisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Isländisch, Kroatisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030I21EC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.379 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit Hilfe einer Zeitmaschine reist ein junger englischer Wissenschaftler aus dem Jahr 1899 ins achthundertste Jahrtausend. Dort stößt er auf die friedliche Zivilisation von Eloi, die von den grausamen Kannibalen vom Volk der Morlock tyrannisiert werden. Unter Führung des unerschrockenen Zeitreisenden kommt es zum Aufstand gegen die Unterdrücker. Der gleichnamige Roman von H. G. Wells zählt zu den großen Klassikern der Science-Fiction-Literatur, und die aufwändig inszenierte Filmversion von George Pal (nach einem Drehbuch von David Duncan) macht ihrer großen Vorlage alle Ehre. "Die Zeitmaschine" war eines der schönsten und liebevollsten Science-Fiction-Werke der frühen sechziger Jahre, mit verschwenderischer Ausstattung und perfekter Tricktechnik.

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VideoMarkt

Im Jahr 1899 konstruiert der Londoner Wissenschaftler George eine Maschine, mit der er in die Zeit reisen kann. Auf dem Weg in die Zukunft erlebt er im Schnelldurchlauf die beiden Weltkriege und wird 1966 mit einer atomaren Apokalypse konfrontiert, der er durch eine weitere Flucht nach vorn entkommt, Im Jahr 802.701 stößt er auf eine atavistische menschliche Zivilisation, die sich in Eloys und Morlocks aufteilt.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 6. Januar 2012
Bereits 1895 schrieb H.G. Wells die literarische Vorlage zu diesem sensationellen Klassiker der Filmgeschichte. Das muss man sich mal vorstellen: 1895 !
Natürlich hält sich Regisseur George Pal in der Umsetzung des Stoffes nicht 1:1 an die Vorlage, aber er baut äußerst interessante Dinge mit ein, bei denen er selbst mit der Vergangenheit und der Zukunft spielt. So stoppt der Zeitreisende bei 2 Weltkriegen, die aus der Sicht des Entstehungsjahres des Films in der Vergangenheit lagen, baute aber die zum damaligen Zeitpunkt bestehende Angst vor einem Atomkrieg geschickt ein. Diesen ließ er nur 6 Jahre nach Veröffentlichung des Films auf die Menschheitsgeschichte los, was den damaligen Ernst der Lage einmal mehr verkörperte.
Doch letztendlich landet er im Jahr 802701 und läßt hier den größten Teil des Films spielen.
Im Buch geht es nach dieser Szenerie noch weiter in die Zukunft, worauf der Film aber verzichtete.

Als Kind saß ich mit leuchtenden Augen vor dem Fernseher. Wahrscheinlich ähnlich strahlend wie die von den Morlocks, nur das ich dabei keinen Appetit auf Menschenfleisch verspürte. Aber die Aufregung war immens und auch heute denke ich noch gerne an diese Jahre zurück, als Science Fiction das absolut größte für mich war. Die riesigen Früchte, die Sirenen und auch das Wort "Entwarnung", mit dem ich wahrscheinlich erstmalig in diesem Film zu tun hatte und was mich wohl genauso irritierte wie die Eloi. Damals achtete ich auch nicht auf die Logikrater im Film, die größer sind als die Pyramiden der Morlocks. Oder auf die klar erkennbaren Modelle, wenn die Lavaströme durch die Stadt fließen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 21. Juni 2011
DVD:

- Bild: dem Alter und der Auflösung entsprechendes aber gutes Bild
- Ton: gut für DD 1.0 Mono in Deutsch (leider nur Englisch in DD 5.1)), Untertitel in rund 20 Sprachen
- Extras: tolle Original-Dokumentation "Time Machine: The Journey Back" (47:43 Min.), diverse Texttafeln, Trailer

FILM:

Der Science-Fiction bzw. Horrorklassiker mit Bezug auf die weltbekannte Story von H.G. Wells. Wer kennt ihn nicht und hat sich als Kind auch sooo vor den Morlocks gefürchtet ?

Das Thema der Zeitreise hatte ja schon immer Hochkonjunktur und wird in diesem Film erstmalig Ende der 50er Jahre einem Massenpublikum zugänglich gemacht. Das Sujet wurde tricktechnisch auf der Höhe der Zeit mit einem unnachahmlichen Charme umgesetzt. Man denke nur an die Szene mit der Kleiderpuppe die während einer langsamen Zeitreise mit der Mode die Kleidung wechselt.

Die Story ist einfach aber sehr kurzweilig umgesetzt. Ein zeitreise-begeisteter Erfinder baut eine Zeitmaschine und kommt nach einigen kurzen Zwischenstopps im 20. Jahrhundert (die Reisen selbst sind mit viel Fingerspitzengefühl und gradlinig umgesetzt....) im Jahre 802701 an. Allein diese Zahl läßt einem schon erschaudern. Dort trifft er nur auf ein scheinbares Paradies der dortigen Menschen, der Eloy. Gradezu dramatisch überbordernd und phantastisch wird der Film mit dem Erscheinen der Morlocks die dumpfe Kannibalen sind und die Eloy als "Futter halten". Ein eigentlich ausgewogenes Ökosystem mit dem sich erstaunlicherweise beide Parteien irgendwie abgefunden haben.

Doch unser Zeitreisender (grandios gespielt von der Legende Rod Taylor) kann dies moralisch nicht nachvollziehen und versucht einen Ausweg zu finden.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Romantiker am 22. Januar 2011
Die Zeitmaschine -mit Rod Taylor und Yvette Mimieux in den Hauptrollen- gehört zu den Klassikern des Science-Fiktion-Films (1960).

Dieser Film ist immer noch ein herausragender Film, denn die Handlung fesselt den Zuschauer nach wie vor, die schauspielerische Leistung der Darsteller ist auf Höchstniveau anzusetzen. Die Spezialeffekte dürfen nicht nach heutigen Maßstäben bewertet werden, aber auch sie können durchaus immer noch als gut bezeichnet werden.
Der Film ist wirklich spannend, aber er ist auch romantisch und rührend.
Auch jenen Zuschauern, die eigentlich keine Science-Fiktion-Filme mögen wird dieser Film daher gefallen.
Dieser Film gehört zu den besten Science-Fiktion-Filmen, die vor "Krieg der Sterne" gedreht wurden. Von mir bekommt er daher die höchstmögliche Bewertung.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Strubbi TOP 500 REZENSENT am 23. März 2011
Verifizierter Kauf
Was wäre wenn,--- ja, was wäre wenn man die Zeit vor-, oder auch zurückdrehen könnte? Wer hat sich das nicht schon manchmal selbst gewünscht?

Im Film wird es zur Wirklichkeit:

Ein junger englischer Wissenschaftler, der eine Zeitmaschine erfunden hat, was ihm jedoch keiner seiner Freunde glaubt, reist mit dieser 1899 ins achthundertste Jahrtausend. Dort trifft er auf die friedlichen Eloi, die von den Kannibalen, den Morlocks, tyrannisiert werden.

Unter der Führung des Wissenschaftlers, kommt es zum Aufstand gegen die Morlocks.

Der Film wurde 1960 gedreht und für die der damaligen Zeit sensationellen Spezialeffekte, die heute zwar etwas "verstaubt" wirken, aber trotzdem nichts von einem gewissen Charme verloren haben, gab es 1960 sogar einen Oskar!

Wer alte Filme liebt und nicht auf Effekthascherei aus ist, sondern einfach nur einen "netten" Film anschauen will, ist hier bestens bedient.
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Produktionsjahr 2001 0 30.01.2014
Ausgabe 2010 1 18.01.2010
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