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Die Zeit der Sternschnuppen Gebundene Ausgabe – 1. August 2004

4.2 von 5 Sternen 86 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergio Bambaren, geboren 1960 in Peru, gelang mit »Der träumende Delphin« auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab seinen Ingenieurberuf auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Lima, engagiert sich für »Dolphin Aid« und ist Vizepräsident der Umweltschutzorganisation »Mundo Azul«. Zuletzt erschienen auf Deutsch »Die Heimkehr des träumenden Delphins« und »Lieber Daniel. Briefe an meinen Sohn«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog


Zu den schönsten Dingen im Leben zählt für mich, nach einem herrlichen abendlichen Ritt auf den Wellen am Strand zu bleiben, zuzusehen, wie die Sonne im Meer versinkt, und dann allein in ehrfürchtigem Schweigen Zeuge zu werden, wie eine neue, sternenklare Nacht geboren wird. Wenn die letzten goldenen Strahlen der Sonne den Einbruch der Nacht verkündet haben, sehe ich staunend zu, wie am Himmel Dutzende, Hunderte, Tausende von funkelnden Lichtern erscheinen. Es ist, als bräuchte ich nur die Hand auszustrecken, um sie zu berühren.

Dabei haben wir in unserer wunderbaren Welt der Technik und des Wissens gelernt, daß all diese blitzenden Lichter, die die Nacht so festlich beleuchten, das Ergebnis gewaltiger thermonuklearer Explosionen sind, schrecklicher Kollisionen, die Millionen von Lichtjahren entfernt stattfinden, mit einer Energie, die größer ist als die Wirkung sämtlicher Atombomben zusammen.

Seltsame Namen hat die Naturwissenschaft ihnen gegeben: Weißer Zwerg, Roter Riese, Schwarze Löcher ...

Was sollen wir nun glauben? Haben die nackten Tatsachen den romantischen Zauber zerstört, der einst von den funkelnden Sternen und Sternbildern ausging? Ist es uns jetzt für immer verboten, zum Himmel hinaufzusehen und zu träumen?

Ich glaube nicht. Denn was immer ich auch in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Berichten über neue Entdeckungen lese, in denen die Wunder des Firmaments auf sachliche Weise erklärt werden – mein Herz sagt mir, daß sie aus einem bestimmten Grund dort hingesetzt wurden: damit wir von Zauberwelten träumen, von den Wundern, die jeden Tag überall um uns herum geschehen.

Und nicht zuletzt, damit wir aus Geschichten lernen, die unser Leben verändern können, Geschichten von Menschen und anderen Wesen aus weit entfernten Regionen ...

Kapitel 1

Vor einigen Jahren habe ich ein Kloster besucht, hoch in den Bergen des Himalaya. Es war ein schwieriger Aufstieg gewesen. Er hatte drei sengend heiße Tage mit eiskalten Nächten gedauert, und wir hatten all unsere Kräfte aufbieten müssen, um auf den Berggipfel zu gelangen, auf dem das Kloster lag. Und jetzt waren wir da, jetzt standen wir vor den Toren des Tempels.

»Wir haben den Berg bezwungen!« sagte ich zu Chandra, dem alten Sherpa.

»Den Berg bezwingt man nie. Man bezwingt nur sich selbst«, erwiderte er.

Chandra sagte, es sei eine gute Nacht, um vor den Toren der Stadt zu kampieren, und so beschlossen wir, unser Lager vor dem Kloster aufzuschlagen und am nächsten Tag zu den Mönchen zu gehen. Wir stellten unsere Zelte auf, und als die Luft sich sehr schnell abkühlte, machten wir ein Feuer und setzten uns darum herum. Ich kochte mir Kaffee, während die Sherpas in ihren Umhängen aus Yakleder an ihrem heißen Tee nippten, bevor sie sich zur Ruhe begaben.

In jener Nacht strahlte ein Vollmond am Himmel und warf sein schimmerndes Licht auf den Tempel, der auf rätselhafte Weise in der Luft zu schweben schien, zwischen Himmel und Erde.

»Was für ein herrlicher Mond!« sagte ich. »Schau nur, wie golden er leuchtet. Als ob er aus Feuer wäre.«

»Er sieht heute sehr verführerisch aus«, antwortete Chandra. »Er wartet auf den Moment, in dem er die Sonne trifft und ihr seine Liebe zeigen kann.«

»Wie meinst du das?« fragte ich.

»Kennst du denn die Geschichte von Sonne und Mond nicht?« fragte er.

»Na ja, da, wo ich herkomme, hat man mich gelehrt, daß die Sonne nach dem Urknall durch eine große thermonukleare Explosion entstanden ist und daß der gewaltige Feuerball anfangs kosmischen Staub ins All geschleudert hat, aus dem sich dann die Planeten gebildet haben.«

»Und der Mond?« fragte Chandra.

»Hm, wenn ich mich richtig erinnere, ist der Mond entstanden, nachdem ein riesiger Asteroid auf die Erde geprallt ist und ein großes Stück herausgeschlagen hat, und aus dieser durchs All fliegenden Materie wurde schließlich der Mond.«

»Das ist es, was sie dir erzählt haben? Thermonukleare Explosionen, Asteroiden, der Urknall?«

»Ja«, sagte ich.

Chandra trank einen Schluck grünen Tee und sah dann zum Vollmond hinauf.

»Als ich klein war, hat mir der Priester des Tempels eine andere Geschichte über die Erschaffung von Sonne und Mond erzählt. Eine Geschichte von wahrer und ewiger Liebe.«

»Aber daran glaubst du doch nicht, oder?« fragte ich.

»Doch«, sagte er. »Und nachdem ich dich von Urknall, Asteroiden und kosmischer Materie habe reden hören, erst recht. Aber ich respektiere deinen Glauben. Gute Nacht.« Er trank seinen Tee aus und deckte sich mit dem Leder zu, um sich gegen die Kälte der Nacht zu schützen.

Ich starrte lange ins Feuer. Es war genauso golden wie der Mond.

Ich konnte nicht schlafen. Ich mußte Chandra wecken.

»Chandra? Chandra?«

»Was ist denn, mein Freund?«

»Bist du noch wach?«

»Na ja, jetzt bin ich es«, sagte er.

»Chandra ...?«

»Ja?«

»Kannst du mir die Geschichte von Sonne und Mond erzählen, die du als Kind gehört hast?«

Er lächelte. »Ich wußte, du würdest mich das früher oder später fragen, aber ich hätte nicht gedacht, daß es schon so bald sein würde.« Er setzte sich hin und starrte in den Himmel.

»Das liegt am Ort«, sagte er schließlich.

»Am Ort?«

»Ja«, sagte er. »Wenn man hier draußen in den Bergen schläft, unter all den Sternen und dem Mond, hat man das Gefühl, daß alles möglich ist. Weit weg von der Gesellschaft öffnet unsere Seele sich für die wahren Wunder der Welt, und vieles, was zu sein scheint, ist nicht mehr.«

Er nahm den heißen Kessel vom Feuer, schenkte sich Tee ein und trank einen Schluck. Dann füllte er eine zweite Tasse und gab sie mir.

»Bist du bereit, die wahre Geschichte von Sonne und Mond und ihrer Erschaffung zu hören?«

»Ja.«

»Gut«, sagte er. »Dann schließ die Augen, und hör gut zu.« Er kam herüber und setzte sich neben mich.

Die wahre Geschichte von Sonne und Mond

Vor vielen tausend Jahren, lange bevor die Großeltern meiner Großeltern geboren wurden, lange bevor die Fische und die Vögel unbehelligt durch die Meere und die Lüfte zogen, lange bevor es die Meere gab, ja bevor die Erde erschaffen wurde, war die Sonne das einzige, was existierte. Vor ihr hatte es nichts gegeben, zumindest nicht in diesem Teil des Alls.

Die Sonne war stark und kam sich sehr weise vor. Sie hielt sich für sehr mächtig und glaubte, nichts könne mit ihrer Macht konkurrieren. Aber zugleich war der Sonne klar, daß sie ewig leben würde, und bei all ihrer Stärke und all ihrem Stolz merkte sie doch, sie würde bis in alle Ewigkeit allein sein. Anfangs machte ihr das nichts weiter aus, doch während Tausende und Abertausende von Jahren vergingen, schwand ihr Stolz allmählich dahin. Sie wußte immer noch, daß sie das mächtigste Wesen am Himmel war, doch sie begann etwas zu empfinden, was sie noch nie empfunden hatte. Zum erstenmal seit dem Beginn aller Zeiten fühlte die Sonne sich einsam. Und diese Einsamkeit bereitete ihr einen Schmerz, den sie noch nie verspürt hatte. Es war das erste Mal, daß die Sonne begriff, wie wenig ihre Kraft, ihre Wärme und ihre Energie wert waren, wenn sie diese nur dazu benutzen konnte, ihren Stolz zu nähren.

Anfangs versuchte die Sonne das Gefühl von Einsamkeit zu überwinden, doch je mehr sie dagegen ankämpfte, desto stärker wurde es. Die Sonne wußte nicht, daß sie auch ein Herz hatte und daß sie früher oder später begreifen würde, daß dieses Herz sie auf die wunderbarste Reise schicken würde, die es gab: die Reise der Liebe.

Noch viele Jahre lang kämpfte die Sonne gegen dieses Gefühl an, das sie so traurig machte, so einsam. Aber es kam die Zeit, da sie die furchtbare Last der Gewißheit, ewig so einsam weiterzuleben, nicht mehr ertragen konnte.

Eines Nachts flog ein Komet dicht an der Sonne vorbei. Als er näher kam, grüßte er die Sonne.

»Hallo, Sonne«, sagte er.

»Wer bist du?«

»Ich bin ein Komet.«

»Ein Komet?« fragte die Sonne.

»Ja. Ich reise nun schon lange durch...


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dies war der erste Sergio Bambaren, den ich gelesen habe. Irgendwann holte ich mir einen farbigen Stift und markierte besonders schöne, einprägsame Sätze. Jeder für sich Anlass zum Nachdenken.
Ein wunderschönes Buch, das nichts für Rationalisten ist, sondern für solche, die mit dem Herzen leben und lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der intellektuelle Anspruch kommt selten bis nie aus dem Herzen. Bambarens einfache Kurzgeschichten dringen jedoch direkt dorthin. Nur wenige Menschen haben die Gabe, an Dinge zu glauben, welche ausserhalb des(Be)Greifbaren liegen. Sie werden deshalb kaum an die Kraft von Sternschnuppen glauben können und dort stecken bleiben, wo Bambarens Geschichten ansetzen. Der Glaube ohne Beweise ebnet nicht nur den Weg zur Liebe, er selbst bildet die Voraussetzung für jegliche Sinngebung. Bambarens Erzählungen sind von einer Poesie ohnegleichen erfüllt. Sie eröffnen völlig neue Sichtweisen und sind schlicht zum Abheben - und oben bleiben! Für mich das schönste Buch aus seiner Feder. Leider viel zu kurz.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tja, ein Mann geht an den Strand und trifft einen alten Mann. Dieser Mann beeindruckt ihn (nach und nach) immer mehr und schließlich erforscht er mit diesem alten Mann die Dinge seines Lebens, die ihm wirklich wichtig sind... Es ist kein neues Thema, welches hier behandelt wird. Auch finden sich hier keine Phrasen, getreu dem Motto: "Sie schaffen alles, wenn Sie nur an sich glauben!". Dieses Buch ist harmonisch und fast ein wenig poetisch. Sie werden beim Lesen bestimmt Ihren Spaß haben, doch wie bei jedem Buch, wird es erst dann richtig gut, wenn Sie anfangen, über sich selber nachzudenken. Ich wünsche Ihnen viel Freude und spannende Reisen zu sich selber.
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Von Ein Kunde am 17. Januar 2001
Format: Taschenbuch
In "Ein Strand für meine Träume" bekommt ein 40jähriger Firmenboß in mehreren Lektionen beigebracht, welche Dinge im Leben wirklich zählen und wie er sein persönliches Glück finden kann.
Für Menschen, die oft unzufrieden mit ihrem Leben sind, jedoch nie über dessen Sinn nachgedacht haben, ist es sicherlich eine nette Lektüre.
Diejenigen, die sich öfters mit diesen Themen beschäftigen, werden wahrscheinlich keine neuen "philosophischen Erkenntnisse" gewinnen. Trotzdem kann ich das Buch allen "Sinnsuchern" empfehlen.
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Format: Taschenbuch
eine schöne lektüre wenn man ein leichtes, aber dennoch bezauberndes buch sucht. es regt an, über sein eigenes leben und über das, was wir "den sinn unseres lebens" nennen, nachzudenken und es macht mut, eigene wege zu gehen, auch wenn unser umfeld uns nicht folgen kann oder will...
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte eines erfolgsverwöhnten Geschäftsmannes, der durch die Begegnung mit einem scheinbaren Außenseiter die wahren Werte des Lebens kennenlernt. Wie schon "Der träumende Delphin" sicher kein großes literarisches Werk. Die Botschaft, sich von den weltlichen Dingen loszusagen, ohne dabei vor der Welt davonzulaufen, ist aber von so überragender Bedeutung, daß sie durchaus auch im kindlichen Erzählstil des Autors transportiert werden kann. Insofern allemal zu empfehlen.
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Von Ein Kunde am 26. März 2003
Format: Taschenbuch
Dieses spannend geschriebene Buch, das in die Reise zum eigenen Ich verführt, hat mich dermaßen gefesselt, dass ich es wahnsinnig schnell und mit Genuß ausgelesen hatte. Es handelt sich um die Geschichte eines sehr erfolgreichen Menschen, der sich aufgrund einer Zufallsbegegnung mit seiner Lebensqualität und seiner daraus resultierenden Unzufriedenheit befaßt. Das Buch ist geheimnisvoll geschrieben, versetzt in eine Traumwelt und stößt auf die wesentlichen, glücksbringenden Dinge im Leben, denen man im Laufe seiner Alltagshetzereien kaum Bedeutung beimißt. Schade, dass ich das Buch so schnell ausgelesen habe, es hätte durchaus noch weitergehen können.
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Von M. U. am 28. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Kleine Geschichten, die einen erkennen lassen, daß die wirklich einfachen Dinge im Leben zählen und an Wichtigkeit verloren haben. Tragische Momente die einen aufhorchen lassen - wir maulen zu viel über unser eigenes Leben und vergessen dabei zu leben. Man muß danach nicht dringend umkehren und neu anfangen, aber der Blickwinkel für viele - meißt kleine Dinge - ist ein wenig von seiner alten Stelle abgerückt.
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