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Die Zeit-Odyssee
 
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Die Zeit-Odyssee [Broschiert]

Arthur C. Clarke , Stephen Baxter , Wolfgang Jeschke , Stephan Martinière , Biggy Winter
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Broschiert, 1. Mai 2005 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453520378
  • ISBN-13: 978-3453520370
  • Originaltitel: Time's Eye
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 415.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie schreibt man einen Roman, in dem die Armeen von Alexander dem Großen auf die Dschingis Khans treffen? Arthur C. Clarke und Stephen Baxter greifen tief in die Trickkiste der Science Fiction und zaubern daraus ein ebenso irrwitziges wie spannendes Szenario hervor: Eine geheimnisvolle außerirdische Macht hat eine Diskontinuität hervorgerufen, die die Erde in verschiedene Zeitfragmente hat zerfallen lassen. Die einzelnen Zeitzonen liegen dicht beieinander, und ihr Aufeinandertreffen erzeugt nicht nur heftige Unwetter, sondern auch Konflikte zwischen den Kulturen verschiedener Epochen der menschlichen Geschichte.

So geraten beispielsweise einige UN-Soldaten aus dem Jahr 2037, die gerade in einem Helikopter an der afghanischen Grenze patrouillieren, in den Strudel des Zeitphänomens. Wenige Augenblicke später werden sie von einer Abwehrrakete abgeschossen und machen nach ihrer Notlandung Bekanntschaft mit Soldaten der britischen Armee von 1885. Die Kriegsreporter Josh White und Rudyard Kipling werden von der Zeitanomalie ebenso erfasst wie eine Hominidenfrau mit ihrem Kind, die mit einem Sprung zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte überwindet. Und überall auf der Erde schweben plötzlich stählerne Kugeln am Himmel, die in irgendeinem Zusammenhang mit den dramatischen Ereignissen stehen. Doch welche Ziele verfolgen die rätselhaften Fremden? Und wie lässt sich das angerichtete Zeitchaos wieder entwirren?

Auch wenn Die Zeit-Odyssee lose an Arthur C. Clarkes überaus erfolgreiche Serie 2001-- Odyssee im Weltraum anknüpft, handelt es sich dabei um den Auftakt eines neuen Zyklus mit einer unabhängigen Handlung, der die Kenntnis der vorhergehenden Romane nicht voraussetzt. Das inzwischen bewährte Gespann Baxter und Clarke läuft einmal mehr zu erzählerischer Hochform auf und präsentiert eine atemberaubende Mischung aus Zeitreisegeschichte und Alternativweltroman. Die Geschichte bezieht ihre Spannung vor allem aus dem Zusammenprall epochaler Gegensätze und den vielen originellen Ideen, die die Autoren daraus ableiten. Leider bleiben die Figuren mitunter etwas auf der Strecke und wirken allzu oft ein wenig farblos und unmotiviert. -- Alles in allem jedoch ein fesselndes neues Science-Fiction-Abenteuer von zwei Könnern des Genres! --Sara Schade

Pressestimmen

"Unglaublich! Eine Zusammenarbeit von Baxter und Clarke ist ja an sich schon eine faszinierende Sache - aber damit, dass ein Science-Fiction-Meisterwerk wie dieses dabei herauskommt, hat wohl niemand gerechnet!" (Entertainment Weekly )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein sehr unterhaltsames Gedankenexperiment, das quasi im Rechten Winkel zu den Odyssee Romanen von Clarke steht. HAL 9000 wird durch ein Handy ersetzt, welches am Ende seiner Funktionsbereitschaft fragt, ob es träumen wird...nettes deja vu. Die Technologie der nahen Zukunft 2037 wird recht überzeugend dargestgellt. Die Antipode, des barbarischen, extrem negativ dargestellten Mongolenheeres erscheint etwas zu plakativ...da letztendlich die antike Kraft Alexander des Großen über die rohen Mongolenhorden obsiegt, obwohl diese ein Jahrtausend später agierte, zeugt von einer gewissen okzidentalischen Arroganz. Das Szenario einer Erde die durch Zeitverwerfungen simultan in verschiedenen historischen Epochen existiert und sich in einem anderen Universum zu befinden scheint, setzt eine gehörige Portion Phantasie voraus. Irgenwie überträgt sich dies auf die Erzählstruktur, so das man es wohl mit einem hochambitionierten letztendlich aber fragmentierten fantastischen Roman zu tun hat. Die beiden nachfolgenden Romane Sonnensturm und und Wächter sollten unbedingt auch gelesen werden, da sie helfen die Geschichte etwas transparenter zu machen, wobei die Zeitodyssee der beste Teil dieser Triologie ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verschenktes Potenzial 29. August 2007
Von Lucky
Format:Broschiert
Eigentlich eine nette Idee, aus der man viel mehr hätte machen können: Durch eine unbekannte Macht wird die Erde in verschiedene Zeitzonen getrennt und wieder zusammengesetzt, sodass nun Menschen aus den unterschiedlichsten Epochen aufeinander treffen. Was ganz nett beginnt versandet irgendwie, weil man das Gefühl hat, dass alles nur auf die Konfrontation zwischen Alexander dem Großen und Dschingis Khan hinauslaufen soll - nur warum - das habe ich irgendwie nicht verstanden.

Wie so oft bei Clarke und Baxter sind die Charaktere sehr dünn, leblos, oberflächlich und unglaubwürdig gezeichnet, was es wirklich schwer macht den beiden die Story abzunehmen (besonders deutlich wird das für mich in der Fortsetzung, als die Protagonistin nicht einen Gedanken an Ihren Liebhaber aus der Vergangenheit vergeudet und es ihr scheinbar egal ist, was aus ihm wurde).

Als reine Geschäftemacherei würde ich den Versuch werten, diese Story als "Anknüpfung" an Clarkes' Odyssee zu verkaufen. Mal abgesehen von der Tatsache, dass eine höhere Macht auftritt und in Form ein seltsames geometrisches Objekt (bei der Odyssee die Quader - hier sind es Kugeln) eine Art Wächter-Rolle zu spielen scheint, konnte ich noch nicht mal Parallelen - geschweige denn Fortsetzungen oder Anknüpfungspunkte entdecken. Ich fand allerdings schon Motive auch aus anderen Werken wieder - die neue Zusammensetzung der Erde und das Aufeinandertreffen von Menschen aus unterschiedlichen Zeitaltern erinnerte mich z.B. an Baxters Multiversums-Trilogie (in dem Fall war es glaube ich der 3. Band, in dem etwas ähnliches auf dem Mond passierte). Oder, wenn man die Fortsetzung "Sonnensturm" direkt mit einbezieht Clarkes' "Fahrstuhl zu den Sternen".

Da auch nach dem "Sonnensturm" der negative Eindruck bestehen blieb, muss ich alles in allem enttäuscht feststellen, dass eine eigentlich gute Geschichte schlecht erzählt wurde und viel erzählerisches Potenzial ausgelassen wurde. Und sollte es doch noch eine Fortsetzung geben (woran ich mittlerweile nicht mehr glaube) - die spare ich mir lieber... Freunden guter Science Fiction lege ich da eher Dan Simmons, Alastair Reynolds oder auch ältere Werke dieser beider Autoren (z.B. Clarkes' Odyssee, die Rama-Romane, "Die letze Generation" oder Baxters Meisterwerk "Zeitschiffe") ans Herz legen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hador
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Idee des Buches ist bestechend und die Namen der Autoren lassen auf einen tollen Roman hoffen.

Die ersten Seiten halten dieses Versprechen auch, das Interesse ist schnell geweckt und man taucht ebenso schnell völlig in die Geschichte ein.

Nach und nach stellt sich dann aber Ernücherung ein. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, die Charaktere bleiben im wesentlichen blaß. Man trifft zwar auf Leute wie Dschingis Khan und Alexander aber auch diese, eigentlich vielversprechenden Treffen, verleihen der Geschichte nur wenig Tiefgang. Dazu kommt, dass z.B. die Mongolen historisch betrachtet völlig falsch als absolute Barbaren dargestellt werden.

Zum Schluß gibts dann die große Endschlacht, ein Finale das keines ist, da es nur auf das nächste Buch verweist und der Leser fragt sich: Wars das jetzt schon?

Irgendwie blieb bei mir nach dem Lesen das Gefühl, ein unfertiges und von den Autoren nicht ganz durchdachtes Buch gelesen zu haben. Gerade von Clarke hätte ich mir wesentlich mehr erwartet als dieses Buch, das kaum mehr ist als eine tolle Idee, die leider in einer leeren Hülse verloren geht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein guter Start...
Ich mache es mir jetzt mal einfach, und werde alle Teile dieser Trilogie in einem bewerten.
Ich fand das erste Buch "Die Zeit-Odyssee" in einem Ramschladen, bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von nadalu veröffentlicht
Vertane Chance
Das Grunkonzept des Buches, die Idee, ist spannend und böte viele interressante Möglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anne Damm veröffentlicht
Gute Idee ohne Umsetzung
Leider kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen. Das Buch hat eine gute Idee, die Umsetzung ist mehr als fragwürdig, nach anfänglicher Euphorie stellt sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von C. Färber
Gute Idee - langweilig umgesetzt
Im Jahr 2037 wird die Erde in lauter einzelne Zeitzonen aufgesplittet. Während einige Teile in der Eiszeit landen, ist in anderen Teilen Mittelalter oder das 1885. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Pia Bork
Das letzte Epos des Meisters trägt die Handschrift seines...
Die Erde zerfällt durch ein merkwürdiges Phänomen in verschiedene Zeitzonen. In Indien treffen Urmenschen auf Jäger des späten 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2008 von H.P. Mendios
Viel Potential verschenkt
Der Roman "Die Zeit Odyssee" leidet unter dem selben Manko wie so viele Science Fiction Romane, nämlich dass aus einer spannenden und faszinierenden Ausgangsidee im weiteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2007 von C. Göbel
Konzeptlos
Wenn ich mir die Rezensionen der (professionellen) Kritiker durchlese, frage ich mich schon, wie diese zustande gekommen sind: "greifen tief in die Trickkiste der Science Fiction",... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von A. Fichtel
Gut, aber nicht hervorragend.
Nicht das schlechteste Buch von Arthur C. Clarke, aber auch nicht das Beste. Der Anfang ist vielversprechend, im Mittelteil verliert sich die Geschichte in einem langatmigen Hin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von T. Drexler
Clarke&Baxter: best of both worlds?
leider nicht: Plus und plus ergibt eben ein Minus.

Diese Rahmenhandlung sollte es ermöglichen einen Sci-Fi Roman zu schreiben (schließlich verkaufen sich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Metabor
Nahezu überflüssig.
Dieses Buch ist ein leider praktisch überflüssiges und wenig Laune-machendes Resultat eines SciFi-Altmeisters ("2001"-Clarke) und eines ambitionierten, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2007 von Lesefreund
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