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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Ende einer schönen Triologie.,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Zauberquelle (Taschenbuch)
Nach einem weiteren Feldzug nach Frankreich ist Hubert de Vilers, der Schwiegervater von Margaret von Ashbury und ständig in Geldnöten, wieder einmal pleite. Zu allem Überfluß macht ihm auch noch die nahe Abtei ein ertragreiches Waldstück abspenstig, in dem sich eine als wundertätig bekannte Quelle befindet, also müssen Margaret und ihm Mann Gilbert wieder einmal um ihr Vermögen bangen. Da die Abtei anscheinend auf ein gefälschtes Dokument zurückgreift, gehen sie mit Hilfe ihres Freundes Malachi, der als Handlungsreisender in Sachen Reliquien und Ablaß seine Erfahrungen im Fälschen hat, zum Gegenangriff über. Währenddessen übernimmt die Gouvernante für Margarets Töchter auf Brokesford Manor das Regiment...Dieser Roman bildet den krönenden Abschluß der Triologie um die mittelalterliche, emanzipierte Margaret von Ashbury. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
3.Teil der Trilogie über Margaret von Ashbury,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Zauberquelle (Taschenbuch)
Nachdem ich "die Vision" gelesen hatte, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Margaret und Gilbert weitergeht.Wie auch schon beim Vorgänger, gefällt mir die Mischung aus Historischem, Mystischem(die Geister) und vor allem dem Witz(Gespräche mit Gott), allerdings fehlte mir bei diesem Teil etwas die Spannung(deshalb auch ein Stern Abzug).Vor allem die erste Hälfte plätschert so dahin mit nebensächlichen Ereignissen. Erst die zweite Hälfte wird interessanter, da es endlich um die Zauberquelle und ihre Geheimnisse geht. In diesem Teil hat mir auch gut gefallen, dass Margarets wilde Töchter eine größere Rolle spielen, und sollte es je eine Fortsetzung geben, so würde es mich interessieren was aus ihnen wird und ob sie "unter die Haube kommen"(Cecily wird ja am Ende verlobt).Zum Inhalt: Nachdem Gilbert aus einem Feldzug in Frankreich wohlbehalten zurückkehrt, könnte alles wieder seinen gewohnten Lauf nehmen, wäre da nicht sein Vater Sir Hubert und dessen Geldnöte.Der Abt eines angrenzendes Kloster erhebt Anspruch auf ein Stück Eichenwald(und somit dem wertvollen Holz) und ist in Besitz einer, wahrscheinlich gefälschten, Urkunde. Dort befindet sich auch besagte Quelle, in der ein Wassergeist leben soll, und die von der Dorfbevölkerung mit heidnischen Bräuchen gehuldigt wird.Um in diesem Rechtsstreit den Richter zu bestechen, verlangt Sir Hubert von Gilbert Geld.Da Margaret ihr Vermögen und damit das Erbe ihrer Töchter schützen will, bittet sie ihren Freund Malachi um Hilfe. Der hat den Einfall eine noch besser gefälschte Urkunde anzufertigen, mit der der rechtmäßige Besitz bewiesen werden kann. Neben diesem Rechtsstreit gibt es auch noch Probleme mit der Quelle und deren Wassergeist, der die Männer angeblich verhext und auch schon den Dorfpfarrer verschlungen hat.Und was hat Margarets Schwägerin Petronilla, die nach einer Fehlgeburt den Verstand verloren hat, damit zu tun? Das war dann jedenfalls doch noch spannend und machte den zähen Anfang wett!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsame 2. Fortsetzung!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Zauberquelle (Taschenbuch)
Auch im dritten Teil hat Margaret wieder spannende Abenteuer zu bestehen. Kaum hat sie ihren Mann Gilbert aus dem französischen Kerker gerettet, taucht auch schon wieder der ungeliebte Schwiegervater mit Geldproblemen auf. Margarets Vermögen soll helfen ein Stück Land mit einer Quelle und alten Bäumen vor dem Zugriff eines habgierigen Abtes zu schützen. Um Margarets Londoner Haus nicht zu belasten und auch das Erbe der Töchter zu schützen, holen sich Margaret und Gilbert bei Bruder Malachi Rat. Der hat auch prompt einen Plan, dem sogar Schwiegervater Hubert de Vilers zustimmt. Zur Ausführung des Plans muß die gesamte Familie jedoch wieder auf den Landsitz übersiedeln. Dort ergeben sich verschiedene Schwierigkeiten, unter anderem mit der verrückten, neidischen Schwägerin Petronilla, außerdem treibt auch noch ein Wassergeist sein Unwesen.Wie die Vorgänger ein kurzweiliges, unterhaltsames und leicht lesbares Buch für entspannende Stunden. Man ist richtig traurig, dass es nur ein so dünnes Buch ist. Ich könnte noch ein paar Episoden aus dem Leben von Margaret und Gilbert vertragen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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