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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) Doppel-CD

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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) + Die Zauberflöte: Einführung und Kommentar. Textbuch/Libretto. (Opern der Welt)
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Produktinformation


Disk: 1
1. Ouvertüre
2. Zu Hilfe! zu Hilfe! (ERSTER AKT)
3. Wo bin ich? (ERSTER AKT)
4. Der Vogelfänger bin ich ja (ERSTER AKT)
5. He! Du da! (ERSTER AKT)
6. Dies Bildnis ist bezaubernd schön (ERSTER AKT)
7. Rüste dich mit Mut und Standhaftigkeit (ERSTER AKT)
8. O zittre nicht, mein lieber Sohn! - Zum Leiden bin ich auserkoren (ERSTER AKT)
9. War das Wirklichkeit, was ich sah? (ERSTER AKT)
10. Hm, hm, hm (ERSTER AKT)
Alle 19 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Marsch der Priester (ZWEITER AKT)
2. Ihr, in dem Weisheitstempel (ZWEITER AKT)
3. O Isis und Osiris (ZWEITER AKT)
4. Was für eine schreckliche Nacht! (ZWEITER AKT)
5. Bewahret euch vor Weibertücken (ZWEITER AKT)
6. He! Die Lichter her! (ZWEITER AKT)
7. Wie? Wie? Wie? Ihr an diesem Schreckensort? (ZWEITER AKT)
8. Tamino! deine Standhaftigkeit hat gesiegt (ZWEITER AKT)
9. Alles fühlt der Liebe Freuden (ZWEITER AKT)
10. Oh Weh! Da ist die Königin der Nacht (ZWEITER AKT)
Alle 29 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 21. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nach Karajans großartiger Wiener Einspielung von 1950 bei EMI war dies m. W. erst die zweite Gesamtaufnahme der Zauberflöte nach dem Krieg, und dafür klingt der Monoklang der Aufnahme schon sehr präsent, klar und rauscharm. Trotzdem sollte man nicht die klanglichen Ansprüche einer Digitalaufnahme ansetzen. Mit dieser einen Einschränkung kann man hier eine ebenso präzise wie temperamentvolle Zauberflöte genießen:
Ferenc Fricsays klarer, energischer, elastischer und transparenter Dirigierstil hat bis heute nichts von seiner Wirkung und Modernität eingebüßt. Seine Karriere endete leider schon durch seinen viel zu frühen Tod mit nur 49 Jahren nach langer, schwerer Krankheit. Trotzdem hatte er es glücklicherweise geschafft, vorher noch eine Großzahl von Platten aufzunehmen, von denen viele bis heute zu den besten Aufnahmen der jeweiligen Werke zählen.
Der eigentlich als Oratoriensänger bekannt gewordene Ernst Haefliger wuchs für Fricsays Opernaufnahmen regelmäßig über sich hinaus: Er ist kein jugendlich-energischer Tamino wie Fritz Wunderlich, aber ein sehr ernsthafter, eleganter und stilsicherer, ähnlich Peter Schreier, aber mit einer schöneren Stimme.
Auch Maria Stader gehörte zu Fricsays Stammpersonal. Sie ist eine sehr erwachsene, ernsthafte Pamina, der etwas mehr Überschwänglichkeit und Naivität nicht schaden würden. Zu Haefligers Tamino passt das aber gut.
Rita Streich singt eine nicht nur absolut koloratur- und höhensichere, sondern auch ausgesprochen warmherzige Königin der Nacht - schöner hat man die beiden Arien selten gehört, wenn auch vielleicht dramatischer.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 29. Juli 2007
Format: Audio CD
Ferenc Fricsay, der bedeutende, viel zu früh von uns gegangene ungarische Meisterdirigent, hat sich in seiner kurzen Karriere mit keinem anderen Komponisten so sehr auseinandergesetzt und beschäftigt wie mit Wolfgang Amadeus Mozart, wenn man einmal von seinem Landsmann Béla Bartók absehen will. So hat er nicht nur wunderbare Aufnahmen von Symphonien und Konzerten des Salzburger Meisters aufgezeichnet, sondern auch die Opern "Die Entführung aus dem Serail", "Die Zauberflöte", "Le nozze di Figaro" und "Don Giovanni" in beispielhaften Einspielungen verewigt, die beiden letztgenannten schon in Stereo-Qualität. Auch eine Aufnahme von "Cosi fan tutte" war geplant, konnte aber wegen der fortschreitenden Krankheit des Dirigenten nicht mehr realisiert werden. Stattdessen hat Eugen Jochum diese Oper mit den von Fricsay vorgesehenen Künstlern für die DGG aufgezeichnet.
Die hier in der preiswerten "2 CD"-Serie wieder aufgelegte "Zauberflöte" entstand in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem, dem bevorzugten Aufnahmestudio der DGG, im Juni 1954.
Fricsay hatte sich für die Aufnahme eine sorgfältig ausgesuchte Besetzung zusammenstellen können. Als Königin der Nacht glänzt im wahrsten Wortsinn Rita Streich, die ihre Partie nicht nur stimmgewaltig, sondern auch mit blitzsauberen Koloraturen darzustellen weiß. Maria Stader, die feinfühlige Schweizer Sopranistin, überzeugt als Pamina auf der ganzen Linie. Die weiteren Hauptrollen sind mit Ernst Haefliger (Tamino), Josef Greindl (Sarastro), Lisa Otto (Papagena) und Kim Borg (Sprecher) ganz hervorragend besetzt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 11. Juli 2006
Format: Audio CD
Hier ist wieder eine, etwa aus dem Jahr 1954 entstandene Zauberflöte, mit der typischen Besetzung der DG., Maria Stader ist eine wunderbare, berührende, Pamina, Rita Streich die Schülerin von Maria Ivogün, eine sternflammende Königin, Lisa Otto, damals als "Schönsängerin" bekannt als Papagena, Ernst Haeflinger ein nobler Tamino - und Dietrich Fischer Dieskau ein blitzgescheiter Papageno, Josef Greindl sang den Sarastro auch in Wien und Kim Borg als Sprecher rollendeckend, aber jetzt kommts, die Texte werden nicht von den o.g. Künstlern gesprochen, da hat man sich etwas "Besondereres" einfallen lassen, sondern von Schauspielern und jetzt haben Sie 12 verschiedene Stimmen, beim Gesang und in der Prosa. Auch nicht das Gelbe vom Ei, aber Ferenc Fricsay, der mit keinem Komponisten mehr gerungen hat als mit Mozart, als Dirigent des RIAS Symphonie Orchesters und Chrores entschädigt wieder für viele "Untaten" der frühen Operngesamtaufnahmen - es war ja ein Versuch, der meiner Meinung nicht ganz gelang. Deshalb nur 4 Punkte, aber interessant ist diese Zauberflöte auf alle Fälle, besonders wegen Maria Stader und Dietrich Fischer Dieskau und Rita Streich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot am 5. April 2011
Format: Audio CD
Angesichts der Flut an Aufnahmen (Beecham, Toscanini, Furtwängler, Karajan, Böhm, Fricsay, Klemperer, Solti, Levine, Davis etc.) ercheint die Frage berechtigt, weshalb man diese Version kaufen soll. Marriner hat, anders als die HIP-Vertreter der jüngeren Vergangenheit keinen fundamental neuen Blick auf das Werk zu bieten.

Einige Sänger (Araiza, Te Kanawa, Ramey) singen keineswegs akzentfrei, was angesichts eines Werks wie der Zauberflöte schon etwas störend ist. Trotzdem sind die Sängerleistungen insgesamt gut. Araiza gibt einen edlen Prinzen, nicht so glanzvoll wie Wunderlich, nicht so nobel wie Gedda, Schreier oder Burrows, aber immer noch gut (unter Karajan gefällt er mir aber besser). Kiri Te Kanawa singt die Pamina schön, ihre Atemkontrolle und Phrasierung sind mustergültig, aber es fehlt etwas Herzblut und Passion, was etwa Margaret Price oder auch Ruth Ziesak (unter Solti) mitbringen.
Olaf Bär ist ein hervorragender Papageno, Ramey etwas zu leicht für Sarastro.

Die beste Sängerin der Aufnahme ist meines Erachtens Cheryl Studer. Ihre Königin der Nacht ist brillant, dramatisch und makellos gesungen.

Marriner dirigiert transparent und gefällig, ohne Solti (2. Aufnahme) oder Davis auszustechen. Die haben eine exaktere Vorstellung von dem Werk und wissen die Partitur individueller und überzeugender auszulegen.
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