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Die Zahl: Kriminalroman
  

Die Zahl: Kriminalroman [Kindle Edition]

Daniela Larcher
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Ein neuer Stern am Krimihimmel
Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird.
Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Über den Autor

Daniela Larcher wurde 1977 in Bregenz geboren. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement und Archäologie. Anschließend war sie zwei Jahre lang in der Werbebranche tätig. 2006 zog sie für ein Jahr nach New York und ist seit Juli 2007 wieder zurück in Wien, wo sie derzeit im Eventbereich arbeitet. "Die Zahl" ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine unheimliche Zahl... 18. Oktober 2008
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Vielleicht sollte ich besser gleich mit einer Warnung beginnen - Wer einen schwachen Magen hat, sollte für den Beginn des Buches keinen leckeren Snack nebenbei einplanen, denn er könnte ihm im Halse stecken bleiben. Auf den ersten Seiten finden sich Verwesungsblasen, unangenehme Körperflüssigkeiten, sowie bestialischer Gestank und es wird sich übergeben, was das Zeug hält, bzw. die Protagonisten nicht bei sich behalten. Zum Glück geht es in dem Stil nicht weiter, denn auch, wenn solche Schockszenen mittlerweile leider von vielen Autoren benutzt werden, um ihre ansonsten relativ spannungsarmen Krimis aufzupolieren, hat es Daniela Larcher eigentlich gar nicht nötig, mit solchen Effekten um Aufmerksamkeit zu heischen - die hat sie durch ihren guten Schreibstil nämlich schon sehr schnell.

Wie so oft am Anfang eines Krimis gibt es eine Leiche und man lernt die Menschen kennen, deren Aufgabe es nun sein wird, herauszufinden, wer sie dazu gemacht hat. In diesem Fall trifft es Kommissar Morell, der sich extra von Innsbruck nach Landau versetzen ließ, weil er ein ruhiges Dienstleben ohne Mord und Totschlag wünscht und der hier bis auf die Nachstellungen der verliebten und beleibten Küsterin tatsächlich als größte Leistung nur eine beachtliche Gewichtszunahme vorzuweisen hat. Doch nun ist er gefragt, denn die Kollegen in der nahen Stadt denken nicht daran, ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen schicken ihm aber wenigstens die Gerichtsmedizinerin Nina Capelli zur Hilfe, die sich auf der Durchreise befindet. Leider schneit der Ort ein und sie muss sich bei ihm einquartieren. Als kurz darauf ein weiterer Toter gefunden wird, dem genau wie bei der ersten Leiche, die Zahl Zwölf in den Körper geritzt wurde, scheint sich der grausige Verdacht, dass sich ein psychopatischer Serienmörder in ihrer Umgebung aufhält, zu bestätigen.

Schon allein dieser Verdacht ist es, der die ganze Zeit für Spannung sorgt, denn die Autorin lässt den Mörder zu Wort kommen - Immer mal wieder zwischendurch sehen wir durch die Augen des Täters, ohne ihm wirklich nahe zu kommen, oder auch nur zu ahnen wer er ist und welche Motive er hat. Wir rätseln mit Morell und Nina und dem später hinzugekommenen 'Schönling' Leander, und wir amüsieren uns mit ihnen und über sie, denn die Beziehungen untereinander werden gekonnt und mit einem gewissen Witz geschildert. Dieser Kommissar hat kein Alkoholproblem, er ist kein geschniegelter Gentleman wie seine englischen Kollegen - nein, er hat eine Essstörung. Bei Problemen greift er zu Frischkäse-Pistazienbällchen oder Schokolade. Das ist mal wieder eine etwas andere Variante von 'Mein Kommissar hat ein Privatleben', die aber weder die Erkrankung noch den Protagonisten lächerlich erscheinen lässt, und mir deshalb gut gefiel - Gut gefallen hat mir das gesamte Buch, es ist spannend, amüsant und kurzweilig zu lesen und ich hoffe, dass die Autorin noch viele weitere Krimis schreiben wird, denn dass sie schreiben kann, hat sie in meinen Augen mit diesem Debüt bewiesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaubwürdige Story 29. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Nicht mal richtig recheriert. Der Chefinspektor Otto Morrell bekommt aus Innsbruck eine Pathologin, die eigentlich in Urlaub nach Intalien fahren will. Diese soll nur mal auf einen Zwischenstopp vorbeikommen, um sich die Leiche anzusehen. Sie beschließt jedoch kurzfristig, auf Ihren Urlaub zu verzichten, um ihm zur Seite zu stehen. Morell und sein junger Inspektor sollen ansonsten allein 3 aktuelle Morde und weitere zurückliegende Morde untersuchen, ohne Hilfe von außen. Hilfe naht 1. von der Pathologin, die dann auch noch beim Chefinspektor praktischerweise einzieht und 2. von einem Archäologen aus Wien, der wegen des ersten Trauerfalls nach Hause ins Dorf kommt, und sich zu allem Überfluß im Laufe des Falles in die Pathologin verliebt. Es wird nichts Klischeehaftes ausgelassen. Auch sind die Charaktere so: Der Chefinspektor kocht u. schlemmt mehr; als sich um die Morde zu kümmern; die schrille Frau Schubert, die ihm immer nachstellt, ist ebenfalls eher Comedy. Man hat wohl alles, was heutzutage in der Krimiliteratur erfolgreich und gängig ist zusammengemixt: Man ist von der Außenwelt abgeschnitten durch heftigen Schneefall, ein Gourmetchefinspektor, aufopferungsvolle Helfer, die bis an Ihre Grenzen der Selbstaufgabe gehen, ein verständnisloser Bürgermeister, der alles vor dem Tourismus vertuschen will, und dem bemalte Grippenfiguren wichtiger als der Mordfall sind; eine liebestolle Küsterin; Ritualmorde, die mit Rätseln angekündigt werden, sowie alle möglichen bedeutungschwangeren Zitate vor jedem Kapitel, die dieses bedeutungslose Buch aufwerten sollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hüttenkäse 16. März 2012
Format:Taschenbuch
Ein auf Thriller getrimmter Krimi sollte es werden, herausgekommen ist ein unfreiwilliger
Enthüllungsroman; denn er deckt detailliert auf, wie sich die redensartlich kleine Fritzi den
Einstieg in die Spannungsliteratur vorstellt.
Nämlich durch das Bedienen sämtlicher Klischees, die man auf 430 Seiten gerade noch unterbringen kann.
Grundstory: Jagd nach dem unverzichtbaren Serienkiller.
Handlungsort: natürlich von der Außenwelt abgeschnitten.
Protagonisten: ein schrullig- fettleibiger Kommissar und Hobbykoch/ eine beim
Auftauchen eines Serienkillers noch unverzichtbarere Gerichtsmedizinerin/ein X-
beliebiger Akademiker zum Herumschlaumeiern und Verlieben.
Humor: dickbrüstige, dem Komödienstadel entflohene Stalkerin als- im wahrsten
Sinne des Wortes- Running Gag.
Mystik: die Zahl 12, die dazu mißbraucht wird, in wahllos zusammengestoppelten
Zitaten jedem Kapitel vorangestellt zu werden, ohne den geringsten Bezug zu ihnen
zu haben oder für die Handlung von irgendeiner Bedeutung zu sein.
Daß jedem erfahrenen Leser die Person des Täters spätestens bei seinem zweiten
Auftauchen offenbar wird, rundet das von einem absurden Schluß gekrönte
Gesamtbild des Romans ab, und macht aus diesem Österreichkrimi statt des
angestrebten Kaiserschmarrn bloß einen unverdaulichen Hüttenkäse.
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Schmöker-Krimi
Es muss nicht immer Kaviar sein. Der schmeckt den meisten Leuten eh nicht und sie essen ihn nur, um mitreden zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Caillean veröffentlicht
Mumpitz
Es muß wohl auch eine Magie der Zahl sein, die einen Verlag dazu bringt, so ein Geschreibsel zu veröffentlichen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Langsamleser veröffentlicht
Einfallsreiche Kriminalgeschichte aus unserem charmanten Nachbarland
Es ist bitterkalt in diesem österreichischen Dorf und anstatt Weihnachtsplätzchen und Glühwein gibt es eine Leiche für den schwergewichtigen Chefinspektor des... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Genusswurzel veröffentlicht
Erfrischender Dorfkrimi
Sicher ist das Buch kein literarisches Meisterwerk-aber wozu auch?Es soll doch nur gut unterhalten.Und genau das ist Daniela Larcher meiner Meinung nach auch gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Antarctica veröffentlicht
Spannend!
"Die Zahl" ist der Beginn einer Krimireihe über den Landauer Chefinspektor Morell.

Zum Inhalt: Das idyllische Landleben im ruhigen Touristenort Landau wird jäh... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Steffi veröffentlicht
Schmarrn
Ich kann mich kurz fassen, da viele meiner Mitrezensenten aus meiner Sicht das Buch treffend und pointiert besprochen haben. Ein schlechtes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Matthias Harder veröffentlicht
Finger weg!
Habe mir den Krimi für einen Österreichurlaub gekauft. Kann aber nur abraten: Schlecht geschrieben. Dauernde Wiederholungen. Keine Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von gerne gutes veröffentlicht
XII * ZWÖLF * XII
"Die Zahl" von Daniela Larcher führt den Leser nach Österreich in das kleine (fiktive) Dorf Landau in den Tiroler Alpen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2010 von Weber, Grit
spannend, aber mit Schwachstellen
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen und ich habe es als spannend empfunden.
Die große Schwachstelle ist aber der Schluß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Heri Black
Interessantes Debüt
Chefinspektor Morell hat sich ins österreichische Landau versetzen lassen, um den Gewaltverbrechen in der Hauptstadt zu entkommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von dark_angel
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