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Die Zahl [Taschenbuch]

Daniela Larcher
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag GmbH; Auflage: 1. (November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596182417
  • ISBN-13: 978-3596182411
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Daniela Larcher
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Ruhe in dem kleinen österreichischen Dorf Landau findet am 12. Dezember ein jähes Ende, als hinter der Kirche eine grausam verunstaltete Leiche gefunden wird. Der Tote hängt kopfüber an einem Baugerüst, in seine Stirn wurde die Zahl Zwölf geritzt. Chefinspektor Otto Morell, der sich eigens von Wien nach Landau hat versetzen lassen, um keine Gewaltverbrechen mehr bearbeiten zu müssen, steht vor einem Rätsel. Ein Mörder unter der Landauer Bevölkerung? Undenkbar. Hilfe bekommt Morell von der jungen Gerichtsmedizinerin Nina Capelli und von Leander Lorentz, einem Freund des Toten. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel um die mysteriöse Zahl Zwölf zu lösen. Doch noch bevor sie etwas in Erfahrung bringen können, hat der Mörder erneut zugeschlagen. Und wieder hat der Mörder die Zahl Zwölf groß in den Körper des Toten geritzt.

Über den Autor

Daniela Larcher wurde 1977 in Bregenz geboren. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement und Archäologie. Anschließend war sie zwei Jahre lang in der Werbebranche tätig. 2006 zog sie für ein Jahr nach New York und ist seit Juli 2007 wieder zurück in Wien, wo sie derzeit im Eventbereich arbeitet. "Die Zahl" ist ihr erster Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine unheimliche Zahl..., 18. Oktober 2008
Von 
Eskalina (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zahl (Taschenbuch)
Vielleicht sollte ich besser gleich mit einer Warnung beginnen - Wer einen schwachen Magen hat, sollte für den Beginn des Buches keinen leckeren Snack nebenbei einplanen, denn er könnte ihm im Halse stecken bleiben. Auf den ersten Seiten finden sich Verwesungsblasen, unangenehme Körperflüssigkeiten, sowie bestialischer Gestank und es wird sich übergeben, was das Zeug hält, bzw. die Protagonisten nicht bei sich behalten. Zum Glück geht es in dem Stil nicht weiter, denn auch, wenn solche Schockszenen mittlerweile leider von vielen Autoren benutzt werden, um ihre ansonsten relativ spannungsarmen Krimis aufzupolieren, hat es Daniela Larcher eigentlich gar nicht nötig, mit solchen Effekten um Aufmerksamkeit zu heischen - die hat sie durch ihren guten Schreibstil nämlich schon sehr schnell.

Wie so oft am Anfang eines Krimis gibt es eine Leiche und man lernt die Menschen kennen, deren Aufgabe es nun sein wird, herauszufinden, wer sie dazu gemacht hat. In diesem Fall trifft es Kommissar Morell, der sich extra von Innsbruck nach Landau versetzen ließ, weil er ein ruhiges Dienstleben ohne Mord und Totschlag wünscht und der hier bis auf die Nachstellungen der verliebten und beleibten Küsterin tatsächlich als größte Leistung nur eine beachtliche Gewichtszunahme vorzuweisen hat. Doch nun ist er gefragt, denn die Kollegen in der nahen Stadt denken nicht daran, ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen schicken ihm aber wenigstens die Gerichtsmedizinerin Nina Capelli zur Hilfe, die sich auf der Durchreise befindet. Leider schneit der Ort ein und sie muss sich bei ihm einquartieren. Als kurz darauf ein weiterer Toter gefunden wird, dem genau wie bei der ersten Leiche, die Zahl Zwölf in den Körper geritzt wurde, scheint sich der grausige Verdacht, dass sich ein psychopatischer Serienmörder in ihrer Umgebung aufhält, zu bestätigen.

Schon allein dieser Verdacht ist es, der die ganze Zeit für Spannung sorgt, denn die Autorin lässt den Mörder zu Wort kommen - Immer mal wieder zwischendurch sehen wir durch die Augen des Täters, ohne ihm wirklich nahe zu kommen, oder auch nur zu ahnen wer er ist und welche Motive er hat. Wir rätseln mit Morell und Nina und dem später hinzugekommenen 'Schönling' Leander, und wir amüsieren uns mit ihnen und über sie, denn die Beziehungen untereinander werden gekonnt und mit einem gewissen Witz geschildert. Dieser Kommissar hat kein Alkoholproblem, er ist kein geschniegelter Gentleman wie seine englischen Kollegen - nein, er hat eine Essstörung. Bei Problemen greift er zu Frischkäse-Pistazienbällchen oder Schokolade. Das ist mal wieder eine etwas andere Variante von 'Mein Kommissar hat ein Privatleben', die aber weder die Erkrankung noch den Protagonisten lächerlich erscheinen lässt, und mir deshalb gut gefiel - Gut gefallen hat mir das gesamte Buch, es ist spannend, amüsant und kurzweilig zu lesen und ich hoffe, dass die Autorin noch viele weitere Krimis schreiben wird, denn dass sie schreiben kann, hat sie in meinen Augen mit diesem Debüt bewiesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unglaubwürdige Story, 29. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Zahl (Taschenbuch)
Nicht mal richtig recheriert. Der Chefinspektor Otto Morrell bekommt aus Innsbruck eine Pathologin, die eigentlich in Urlaub nach Intalien fahren will. Diese soll nur mal auf einen Zwischenstopp vorbeikommen, um sich die Leiche anzusehen. Sie beschließt jedoch kurzfristig, auf Ihren Urlaub zu verzichten, um ihm zur Seite zu stehen. Morell und sein junger Inspektor sollen ansonsten allein 3 aktuelle Morde und weitere zurückliegende Morde untersuchen, ohne Hilfe von außen. Hilfe naht 1. von der Pathologin, die dann auch noch beim Chefinspektor praktischerweise einzieht und 2. von einem Archäologen aus Wien, der wegen des ersten Trauerfalls nach Hause ins Dorf kommt, und sich zu allem Überfluß im Laufe des Falles in die Pathologin verliebt. Es wird nichts Klischeehaftes ausgelassen. Auch sind die Charaktere so: Der Chefinspektor kocht u. schlemmt mehr; als sich um die Morde zu kümmern; die schrille Frau Schubert, die ihm immer nachstellt, ist ebenfalls eher Comedy. Man hat wohl alles, was heutzutage in der Krimiliteratur erfolgreich und gängig ist zusammengemixt: Man ist von der Außenwelt abgeschnitten durch heftigen Schneefall, ein Gourmetchefinspektor, aufopferungsvolle Helfer, die bis an Ihre Grenzen der Selbstaufgabe gehen, ein verständnisloser Bürgermeister, der alles vor dem Tourismus vertuschen will, und dem bemalte Grippenfiguren wichtiger als der Mordfall sind; eine liebestolle Küsterin; Ritualmorde, die mit Rätseln angekündigt werden, sowie alle möglichen bedeutungschwangeren Zitate vor jedem Kapitel, die dieses bedeutungslose Buch aufwerten sollen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Im Prinzip gut - Tempo leider erst gegen Ende, 21. Dezember 2008
Von 
Weltensammler - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zahl (Taschenbuch)
In einer Kleinstadt in Südtirol wird eine Leiche gefunden - ermordet. Und es wird nicht das letzte Verbrechen sein, das den Ort erschüttern wird und Chefinspektor Morell und seine Kollegen auf Trab halten wird. Dazu ist der Ort auch noch eingeschneit - der Mörder muss sich also unter den Bewohnern befinden ...

Mit seinem durchaus reißerischen Cover fiel mir Daniela Larchers erster Kriminalroman in die Hände. Leider hielt das Buch nicht ganz das Versprechen des Covers. Allzu oft muss man sich durch müde Dialoge und Konstellationen quälen, die bisweilen zu gewollt wirken. Zugleich hätte man dem Buch mehr Konzentration auf den eigentlichen Plot gewünscht - das hätte dem ganzen Werk das Tempo verliehen, das es am Ende doch noch gewinnt. Dennoch: Wer einen Thriller sucht, der das ein oder andere aus Kinofilmen bekannte Element aufgreift, wir hier fündig.
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