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Die Wut und der Stolz [Gebundene Ausgabe]

Oriana Fallaci
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2002
Mit Die Wut und der Stolz bricht Oriana Fallaci ein Schweigen, das zehn Jahre gedauert hat. Anstoß war die Apokalypse des 11. Septembers 2001, als unweit ihres Hauses in Manhattan die beiden Türme von New York zusammenbrachen und Tausende von Menschen umkamen. Das Buch beginnt mit einem dramatischen Vorwort, in dem Fallaci die Ursprünge des islamischen Terrorismus aufzeigt und erklärt, weshalb er mit der Niederlage der Taliban in Afghanistan nicht beendet ist. Ein Vorwort, nicht zuletzt, in dem sie überraschenderweise auch von sich selbst spricht: von ihrer Arbeit, von ihrer hermetischen Isolation, von ihren strengen und erbarmungslosen Entscheidungen. Immer wieder unterbrochen von persönlichen Erinnerungen und aufschlussreichen Momenten aus ihrem Leben, spricht sie im Text selbst vor allem über Themen, die mit dem 11. September verknüpft sind: Amerika, Italien, Europa, den Islam, uns. Hauptsächlich über uns. Mit ihrem berühmten Mut schleudert sie härteste Anschuldigungen heraus, ergeht sie sich in rasenden Beschimpfungen. Mit ihrer brutalen Aufrichtigkeit offenbart sie die hellsichtigen Ideen und die Leidenschaften, die unbequemen Wahrheiten und die Überlegungen, über die sie in diesen Jahren eigenwilliger Stille schweigen wollte. Das, was die Fallaci im Vorwort als „Büchlein“ definiert, ist in Wirklichkeit ein großes Buch. Ein wertvolles Buch, ein Buch, das das Gewissen aufrüttelt. Aber es ist auch das Porträt einer Seele. Ihrer Seele. Es haftet wie ein Stachel in unserem Gehirn und unseren Herzen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 194 Seiten
  • Verlag: List (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471775587
  • ISBN-13: 978-3471775585
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Einer unbändigen Springflut gleich, die sich um Dämme und Deiche nichts schert, überspült einen dieses Fanal der Grande Dame der italienischen Literatur. Oriana Fallacis Wutausbruch über die Blindheit und Ignoranz der Europäer -- speziell ihrer italienischen Landsleute -- vor der muslimischen Terrorbedrohung birgt sehr viel Sprengkraft in sich.

Die Wortwahl, die Syntax, der ganze Duktus dieser Anklage erhebenden "Predigt" (Fallaci) entwickeln eine suggestive Gewalt des Wortes, der man sich kaum entziehen kann. Das Ziel der Autorin ist es dabei nicht, wissenschaftlich zu analysieren, warum es zu den Terrorangriffen des 11. Septembers 2001 kam. Vielmehr rüttelt Fallaci auf, provoziert, prangert an. Bereits in der Einleitung "An den Leser", die auch viel über den Seelenzustand der an Krebs erkrankten "Exil-New-Yorkerin" aussagt, schafft es die gebürtige Florentinerin, den Leser zu packen -- und nicht wieder loszulassen.

Freilich gelingt der Autorin dies auch, indem sie gnadenlos pauschalisiert, zuspitzt, weglässt (zum Beispiel die gemäßigten Interpretationsrichtungen des Islam) und sich gegen Kritik immunisiert: "Ich weiß, dass ich nicht verstanden werde." So entsteht ein subjektiv gefärbtes Kulturkampf-Panorama, das sie aus vielen persönlichen Erlebnissplittern alltäglicher Erfahrungen und nicht alltäglicher Begebenheiten zusammensetzt. Die tagtägliche Unterdrückung der islamischen Frau wird darin genauso abgebildet wie Erkenntnisse über Söhne Allahs aus vielen Interviews, die Fallaci als Journalistin führte -- zum Beispiel mit Arafat.

Ihre Gleichsetzung des Gefahrenpotenzials, das von Bin Laden ausgeht, mit dem Hitlers oder Mussolinis sowie die attestierte Gefahr eines "umgekehrten Kreuzzugs" des Islam gegen die westliche Welt hat in Italien heftige Kontroversen ausgelöst (z.B. in Briefe gegen den Krieg). Da "die Wahrheit" in den Worten der langjährigen Kriegsberichterstatterin "nicht notwendig in der Mitte liegt", sondern "manchmal ganz auf einer Seite ist", verwundert dies nicht. Auch in Deutschland wird dieses heikle Buch eine heftige Kontroverse auslösen. --Dr. Manfred Schwarzmeier

Der Verlag über das Buch

»Unsere Werte verdienen es, verteidigt zu werden«

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Wahrheiten 19. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dünn ist das Buch, sehr dünn, das Oriana Fallaci "mein Büchlein" nennt. Allerdings war der Inhalt auch nie für ein Buch gedacht. Er erschien vielmehr kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in einer italienischen Zeitung. Oriana Fallaci fügte für die Buchausgabe dann ein sehr langes Vorwort ein. Ein Vorwort, indem sie ihre Beweggründe, Gedanken und ihre Wut beschreibt.
Objektiv ist dieses Buch nicht. Soll es auch nicht sein. Schon allein aus dem Titel "Die Wut und der Zorn" verbietet sich jede Objektivität. Nein, Oriana Fallaci schreit hier ihre Wut, ihren Zorn heraus. Sie schreit ihre Wut über eine Religion heraus, die Menschlichkeit nur für ihre eigenen Glaubensbrüder kennt, ihre Wut über eine Religion, die die Frauen in Burkas hüllt und in der der Jubel über die Opfer durch alle Straßen zog. Sie schreit ihre Wut über eine Religion heraus, in der es eben nicht einige fehlgeleitete Individuen sind, die die Anschläge verübt haben, sondern sie vielmehr von den allerbreitesten Bevölkerungsschichten mitgetragen wurden.
Und sie ist zornig über ihre alte Heimat Italien, ja Europa generell. Sie fühlt sich wie die einsamen Warner vor Hitlerdeutschland, die 1933 in ihrer Wahlheimat Amerika kein Gehör fanden. Erst acht Jahre später - 1941 - wurde dann auch dem letzten Amerikaner klar, wovor gewarnt worden war. Aber da war es zu spät und Amerika wurde in den Krieg gezogen.
Heute warnt Oriana Fallaci vor einer Religion, die bedroht Europa zu überrennen. Europa, verkommen in seiner Dekadenz, wie sie meint, hat keine Kraft gegen die Invasion zu kämpfen. Sie nennt ihre Landsleute faul und verkommen, der Freiheit überdrüssig, kampffaul.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muslimische Integrationsverweigerung 17. Dezember 2005
Von Ishar21
Format:Gebundene Ausgabe
Mittlerweile gibt es 4 Millionen Muslime in Deutschland.

Tendenz steigend, gerade unter Arabern.

Gerade die Türken - mit 2,1 Millionen die größte Gruppe der 7,4 Millionen Ausländer in Deutschland - sind zunehmend erfolgreiche Unternehmer, die über 160 000 Arbeitnehmer beschäftigen, darunter auch Deutsche, sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 35 Milliarden DM.

So feierte die türkische Gemeinde den Tag der Kolonisation als Türk Günü letzten Samstag im Herzen der deutschen Hauptstadt. Da bin ich "begeistert", mit Steuergeld ein türkisches Selbstdarstellungsfest - schön. Das ist DAS Problem.

Rote Stirnbänder mit der weißen Aufschrift "Die Türkei - das Allergrößte" und im Chor "Türkiye" brüllende Jungen

ODER

Singend erklärt eine Gruppe türkischer Mädels, das sie Türkinnen seien, "auch wenn wir einen deutschen Pass haben". Ein vorbeigehender Mann nickt, "aferin kizlar" - bravo Mädels.

Es gibt auf dem Land bereits ganze kleinere Dörfer, in denen nur noch Türken wohnen.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literaphil 26. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch muss man einfach lesen. Es drückt mit Leidenschaft und Mut Dinge aus, die einfach gesagt bzw. geschrieben werden müssen. Wenn man im 21. Jahrhundert lebt oder besser gesagt, leben will, kann man nicht an Ideologien hängen, die jeder Logik und Legitimation entbehren. Leider hat sich in der islamischen Welt noch kein Religionsführer als so vernünftig und human erwiesen, dass man Hoffnung auf Einhaltung der Menschenrechte in den fundamentalsten Bereichen erwarten kann.
Stattdessen eine solche Demonstration von Intoleranz und Bösartigkeit wie z.B. bei dem Streit um die Mohammed-Karikaturen. Dieses Buch sollte eigentlich eine Pflichtlektüre für die heuchlerischen Anhänger der Multikulti-Szene sein.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ungeschminkte Wahrheit 12. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist bitter notwendig und gibt die Sachverhalte richtig wieder. Es ist darüberhinaus brillant geschrieben. Ich hoffe, dass viele Menschen daraus erkennen, wie opportunistisch und gewissenlos unsere Politiker dieses Thema verharmlosen und unsere Lebensqualität um ihrer Macht und um des Geldes willen, zu Grabe tragen.
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68 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider kann man nicht noch mehr Sterne verteilen 2. Juni 2006
Von Jea
Format:Gebundene Ausgabe
Ein absolute Pflichtlektüre für jeden Europäer, der sich dieser Kultur auch zugehörig fühlt! Sie drückt die Hilflosigkeit und die Wut eines Europäers aus, der die schleichende Invasion des Islam deutlich sieht und dennoch allein steht mit seiner Erkenntnis vor dem drohenden Ende unserer freien Gesellschaft, da die eigenen Leute die Augen verschließen und nicht den Mut aufbringen, gegen den Strom der falsch verstandenen "political correctness" zu schwimmen. Es ist die Predigt einer stolzen Frau, die uns anspornt, für unsere Werte einzustehen und nicht durch das falsche Verständnis dieser (z. B. "Freiheit" ist nicht gleich "Zügellosigkeit"!!!), unseren Untergang durch die janusgesichtigen "Söhne Allahs" herbeizuführen oder zuzulassen. Sie spricht frei von falsch auferlegten Schranken auf die Redefreiheit in unserer Gesellschaft. Sie beschreibt die einseitige Toleranz des Islam durch uns und auf der anderen Seite die Verachtung, die uns von diesen entgegengebracht wird.

Es ist eine Predigt, die aufrütteln soll aus dem jahrzehntelangem Schlaf des Selbstbetrugs, eine Predigt, die einem das Blut in den Adern vor berechtigter Angst gefrieren lässt, eine Predigt, die einen frohlocken lässt, da sie dem eigenen aus Angst auferlegten Schweigen über die Kritik am Islam aus der Unmündigkeit verhilft!

Das Zeugnis einer starken Frau, die ohne Scheuklappen alle Verwirrspiele durchschaut und schonungslos (auch sich selbst gegenüber und der eigenen Sicherheit) aufdeckt. Eine der letzten wahren Feministinnen, denn sie kennt da keine Toleranz, wo Frauen jedes Menschenrecht genommen wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Chaotisch...
...und über weite Strecken hat dieses Werk nichts mit seinem eigentlichen Gegenstand zu tun. Frau Fallaci entfernt sich mit diesem Werk um 'Lichtjahre' von ihrer vordem... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von albscha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mutig, intelligent und Gott sei Dank polemisch!
Erfrischend polemisch, wie ich hinzufügen muss. Frau Fallaci klagt an, nennt Ross und Reiter und nimmt kein Blatt vor dem Mund, was ihr reichlich Schelte seitens der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von filmfreak wagner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sie begibt sich auf das gleiche Niveau wie islamistische...
Ich habe das Buch in Auszügen gelesen und das war für mich der Grund, um das Buch nicht zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Historische Sprachen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie eine Pfefferschote...
...scharf, zugespitzt, freimütig wie ein Sommersturm. Ein Muss für jeden kritischen Denker. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ken Follet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!
Ein Meisterwerk Oriana Fallaci's... ihre Bücher sind perfekt, ich lese sie sehr gerne und auch dieses Buch ist mal wieder perfekt geschrieben! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von Juventino1985
4.0 von 5 Sternen Mutige Wahrheit
Heute braucht man eine gehörige Portion Mut, wenn man die ungeschminkte Wahrheit jenseits dessen schreiben will, was politisch korrekt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Frank Hoffmann
5.0 von 5 Sternen Recht hat sie ja........
Ein ganz persönliches Buch, ein notwenigdes Buch.
Und wenn man sich in die Welt umschaut, 6 Jahren nach dem Sturz der Twin Towers muss man Oriana Fallaci mehr und mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2007 von S. A. Kuipers
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass mir aus dem Herz spricht
Es ist eine Wohltat, wenn man wenigstens hin und wieder etwas anderes als das übliche dümmliche Pazifistengefasele lesen kann. Fr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2006 von Xiquiripat
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit...
Italien hat seine Oriana Fallaci - Deutschland hat seinen Henryk M. Broder (Hurra wir kapitulieren)

Zugegeben vergreift sich Oriana manchmal im Ton, aber wer von vielen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2006 von Fahrschule Olaf Buchholz
4.0 von 5 Sternen Mutig aber manchmal zu verallgemeinernd !
Manchmal kann sowohl die Wut als auch der Stolz blenden und eine klare und objektive Perzeption erschweren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2006 von Schikora Leopold
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