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Die Wut und der Stolz Gebundene Ausgabe – 2002

3.5 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Einer unbändigen Springflut gleich, die sich um Dämme und Deiche nichts schert, überspült einen dieses Fanal der Grande Dame der italienischen Literatur. Oriana Fallacis Wutausbruch über die Blindheit und Ignoranz der Europäer -- speziell ihrer italienischen Landsleute -- vor der muslimischen Terrorbedrohung birgt sehr viel Sprengkraft in sich.

Die Wortwahl, die Syntax, der ganze Duktus dieser Anklage erhebenden "Predigt" (Fallaci) entwickeln eine suggestive Gewalt des Wortes, der man sich kaum entziehen kann. Das Ziel der Autorin ist es dabei nicht, wissenschaftlich zu analysieren, warum es zu den Terrorangriffen des 11. Septembers 2001 kam. Vielmehr rüttelt Fallaci auf, provoziert, prangert an. Bereits in der Einleitung "An den Leser", die auch viel über den Seelenzustand der an Krebs erkrankten "Exil-New-Yorkerin" aussagt, schafft es die gebürtige Florentinerin, den Leser zu packen -- und nicht wieder loszulassen.

Freilich gelingt der Autorin dies auch, indem sie gnadenlos pauschalisiert, zuspitzt, weglässt (zum Beispiel die gemäßigten Interpretationsrichtungen des Islam) und sich gegen Kritik immunisiert: "Ich weiß, dass ich nicht verstanden werde." So entsteht ein subjektiv gefärbtes Kulturkampf-Panorama, das sie aus vielen persönlichen Erlebnissplittern alltäglicher Erfahrungen und nicht alltäglicher Begebenheiten zusammensetzt. Die tagtägliche Unterdrückung der islamischen Frau wird darin genauso abgebildet wie Erkenntnisse über Söhne Allahs aus vielen Interviews, die Fallaci als Journalistin führte -- zum Beispiel mit Arafat.

Ihre Gleichsetzung des Gefahrenpotenzials, das von Bin Laden ausgeht, mit dem Hitlers oder Mussolinis sowie die attestierte Gefahr eines "umgekehrten Kreuzzugs" des Islam gegen die westliche Welt hat in Italien heftige Kontroversen ausgelöst (z.B. in Briefe gegen den Krieg). Da "die Wahrheit" in den Worten der langjährigen Kriegsberichterstatterin "nicht notwendig in der Mitte liegt", sondern "manchmal ganz auf einer Seite ist", verwundert dies nicht. Auch in Deutschland wird dieses heikle Buch eine heftige Kontroverse auslösen. --Dr. Manfred Schwarzmeier

Der Verlag über das Buch

»Unsere Werte verdienen es, verteidigt zu werden«

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Erfrischend polemisch, wie ich hinzufügen muss. Frau Fallaci klagt an, nennt Ross und Reiter und nimmt kein Blatt vor dem Mund, was ihr reichlich Schelte seitens der intellektuellen Gemeinde Europas einbrachte. Meine Wenigkeit dagegen findet, dass es Missstände und Entwicklungen gibt, bei denen sich eine Weichzeichnung in Pastellfarben von vorneherein verbietet. Bei der voranschreitenden Islamisierung Europas kann und muss es daher heißen: den Finger in die Wunde stecken und so lange drehen bis es richtig wehtut. Das so beliebte Zerreden, Analysieren, bis zum Erbrechen gegeneinander abwägen und alles und jeden bis zur völligen Selbstaufgabe tolerieren (außer den eigenen Kritikern, versteht sich), hat nichts gebracht, sondern alles nur noch schlimmer gemacht. Eine junge Dame schreibt am Ende ihrer Rezension zu diesem Buch sinngemäß "der Islam bedeute für sie in erster Linie Barmherzigkeit". Während ich das las, hörte ich im Hintergrund einen Bericht über eine russische Islamistin, die sich selbst in die Luft sprengte und dabei 14 Menschen mit in den Tod riss. Wäre der sinnlose Tod von 14 Unschuldigen nicht so entsetzlich, hätte ich mir das Lachen kaum verkneifen können. Natürlich ist auch mir sehr wohl bewusst, dass Islam nicht gleich Islamismus bedeutet (nicht bedeuten muss) und nicht jeder Muslim nach Feierabend, auf seinem Gebetsteppich kniend an einer Bombe herumbastelt. Doch ein klügerer Mensch als ich sagte einmal etwas, das mich nachdenklich machte und mich seitdem nicht mehr loslässt: Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber praktisch jeder Terrorist ist ein Muslim. Wie kommt das?Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 26. Februar 2006
Verifizierter Kauf
Dieses Buch muss man einfach lesen. Es drückt mit Leidenschaft und Mut Dinge aus, die einfach gesagt bzw. geschrieben werden müssen. Wenn man im 21. Jahrhundert lebt oder besser gesagt, leben will, kann man nicht an Ideologien hängen, die jeder Logik und Legitimation entbehren. Leider hat sich in der islamischen Welt noch kein Religionsführer als so vernünftig und human erwiesen, dass man Hoffnung auf Einhaltung der Menschenrechte in den fundamentalsten Bereichen erwarten kann.
Stattdessen eine solche Demonstration von Intoleranz und Bösartigkeit wie z.B. bei dem Streit um die Mohammed-Karikaturen. Dieses Buch sollte eigentlich eine Pflichtlektüre für die heuchlerischen Anhänger der Multikulti-Szene sein.
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Ein absolute Pflichtlektüre für jeden Europäer, der sich dieser Kultur auch zugehörig fühlt! Sie drückt die Hilflosigkeit und die Wut eines Europäers aus, der die schleichende Invasion des Islam deutlich sieht und dennoch allein steht mit seiner Erkenntnis vor dem drohenden Ende unserer freien Gesellschaft, da die eigenen Leute die Augen verschließen und nicht den Mut aufbringen, gegen den Strom der falsch verstandenen "political correctness" zu schwimmen. Es ist die Predigt einer stolzen Frau, die uns anspornt, für unsere Werte einzustehen und nicht durch das falsche Verständnis dieser (z. B. "Freiheit" ist nicht gleich "Zügellosigkeit"!!!), unseren Untergang durch die janusgesichtigen "Söhne Allahs" herbeizuführen oder zuzulassen. Sie spricht frei von falsch auferlegten Schranken auf die Redefreiheit in unserer Gesellschaft. Sie beschreibt die einseitige Toleranz des Islam durch uns und auf der anderen Seite die Verachtung, die uns von diesen entgegengebracht wird.

Es ist eine Predigt, die aufrütteln soll aus dem jahrzehntelangem Schlaf des Selbstbetrugs, eine Predigt, die einem das Blut in den Adern vor berechtigter Angst gefrieren lässt, eine Predigt, die einen frohlocken lässt, da sie dem eigenen aus Angst auferlegten Schweigen über die Kritik am Islam aus der Unmündigkeit verhilft!

Das Zeugnis einer starken Frau, die ohne Scheuklappen alle Verwirrspiele durchschaut und schonungslos (auch sich selbst gegenüber und der eigenen Sicherheit) aufdeckt. Eine der letzten wahren Feministinnen, denn sie kennt da keine Toleranz, wo Frauen jedes Menschenrecht genommen wird.
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Von Ein Kunde am 12. Oktober 2004
Dieses Buch ist bitter notwendig und gibt die Sachverhalte richtig wieder. Es ist darüberhinaus brillant geschrieben. Ich hoffe, dass viele Menschen daraus erkennen, wie opportunistisch und gewissenlos unsere Politiker dieses Thema verharmlosen und unsere Lebensqualität um ihrer Macht und um des Geldes willen, zu Grabe tragen.
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Italien hat seine Oriana Fallaci - Deutschland hat seinen Henryk M. Broder (Hurra wir kapitulieren)

Zugegeben vergreift sich Oriana manchmal im Ton, aber wer von vielen nicht Zuhörenden und nicht Verstehenden zur Kenntnis genommen werden will, muss sich manchmal

auch etwas lauter und vehementer konkret artikulieren.

Ein sehr mutiges Buch - ohne Drohungen an Muslime - so etwas ist man in der Regel auch eher leider nur von Muslimen gewohnt.

So droht diese religiöse Truppe augenblicklich nicht nur dem Papst sondern trachtet auch Oriana Fallaci wegen ihrer intellektuellen Offenheit nach ihrem Leben.

Offensichtlich funktioniert hier alles nur entgegen den Lehren des Koran mit Gewalt.

Wir haben nach diesem Bestseller sofort auch das schließend erschiene Buch "Die Kraft der Vernunft" gelesen.

Beide Bücher sind für europäisch denkende Deutsche ein Muss, da die Wurzeln des internationalen Terrorismus nicht zuletzt

auch zu uns nach Hamburg Harburg (Mohammad Atta) führen.

Alle anderen sollen zusehen, wie deutsche, dänische und amerikanische Flaggen verbrannt werden und dabei unwissend weiter träumen.

Vielleicht wachen Sie eines Tages die Burka tragend und Ziegenmilch trinkend auf und begrüßen sich Wasserpfeife rauchend in arabischer Sprache auf ihrem Gebetsteppich sitzend und verneigen sich ehrfürchtig gen Abendland.

Dann ist es vorbei mit der Freiheit der Frauen, vorbei mit dem Feierabendbier und einem herrlichen Cognac, vorbei mit der Meinungsfreiheit, vorbei mit dem Frieden und unserer westlichen Art zu leben.

Darauf will uns Oriana in diesem Buch aufmerksam machen !
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