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Die Wurzeln von Weihnacht und Ostern: Heidnische Feste und Bräuche Taschenbuch – November 2006


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Die Wurzeln von Weihnacht und Ostern: Heidnische Feste und Bräuche + Götter, Mythen, Jahresfeste - Heidnische Naturreligion
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 278 Seiten
  • Verlag: Kersken-Canbaz, S (November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894231327
  • ISBN-13: 978-3894231323
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Schneider am 2. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Auch dieses Buch von Géza von Neményi besticht wieder durch akribische Recherche, sehr übersichtliche Anordnung der Themen und einen klaren und gut verständlichen Schreibstil.
Das Buch beginnt mit einer Beschreibung der germanischen Feste im Allgemeinen und deren zeitlicher Bestimmung. Danach werden alle 8 germanischen Jahresfeste der Reihenfolge nach beschrieben, beginnend mit dem Mittwinterfest, gefolgt von Fasnacht, Ostern, dem Maifest, Mittsommer, Leinernte, dem Herbstfest und am Ende Winternacht.
Beim Lesen des Buches fällt es einem immer wieder wie Schuppen von den Augen, man erkennt, was hinter den christlichen Festen eigentlich steckt und sieht diese plötzlich mit ganz anderen Augen. Man lernt eine Menge über alte Sitten und Gebräche: über den Jul-Eber beim Mittwinterfest, Winteraustragen und Lebensrute zu Fasnacht, zu Ostern etwas über Osterbrot und Osterkuchen. Beim Maifest gibt es Maienkönigin und Maikönig, zu Mittsommer das Scheibenschlagen, zur Leinernte die Frauendreißiger, Tänze und Spiele, zum Herbstfest das Wodelbier und man erfährt den Hintergrund der Laternenumzüge zu Winternacht. Und noch viel mehr.
Wie alle anderen Bücher von von Neményi habe ich auch dieses "verschlungen", und wie jedes der vorherigen hat es bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein höchst interessantes Buch, das Lust macht, weiter zu lesen und mehr zu erfahren.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 2. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eine gute Ergänzung zu Nemenyis "Götter, Mythen, Jahresfeste". Die einzelnen heidnischen Jahreskreisfeste werden hier sehr ausführlich erläutert und die altüberlieferten Bräuche dazu beschrieben. Sehr gute Arbeit. Ein hilfreiches Buch für alle Heiden, welche die Jahresfeste nach überliefertem Brauch begehen möchten, aber auch empfehlenswert für alle, die sich über die eigentlichen Ursprünge von Festen wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten und dergleichen schlau machen wollen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saro am 22. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Ausgezeichnetes Buch im Bereich Altheidentum mit gut recherchierten Hintergründen. Vieleicht etwas langatmig aber definitiv eine wichtige Lektüre für Heiden und Interessierte.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erwin Scherer am 22. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Hallo,
die Bücher des Autors sind ein muß in meinem Bücherregal und es sind gute Inspiration und Anleitung, die Religion unserer Ahnen praktisch zu leben. In diesem Buch speziell wird ohne Groll auf das Christentum die Übernahme heidnischer Feste durch diese Irrreligion verdeutlicht. Ich kann kaum das nächste Buch des Autors erwarten, so gut lesbar, quellenfundiert und verständlich ist die Sprache in diesem Buch. Danke.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang W. am 2. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch erzählt spannend die Herkunft vieler Bräuche, ohne jedoch wissenschaftliche Hintergründe zu benennen. Insoweit ist es gut zu lesen, jedoch nicht zur weiteren Erforschung geeignet. Die Interessanten Wurzeln werden zwar benannt, jedoch muss sich der Leser für weitere Informationen selbst in die Literatur herein suchen.

Für den Einstieg und zu spannenden Lektüre isat das Buch jedoch gut geeignet.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roegnvaldr am 5. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor ist wie viele andere Autoren zu diesem Thema in der aktuellen Heidenszene in Deutschland organisiert. In dieser deutschen Szene wird sowohl von sog. Altheiden wie sog. Neuheiden der Glaube vertreten und publiziert, die christlichen Feiertage seien quasi eins zu eins Entsprechungen alter heidnischer Feste, also Weihnachten korrepondiere mit Jule und Mittwinter, Ostern mit "Ostara" ( was wiederum höchstwahrscheinlich eine neuere Erfindung ist) und dem alten Frühligsfest das Varblot hiess etc. pp. So konstruierte man sich in den Heidenvereinen eine Realität zurecht, die es so aussehen lässt, als habe man bei der Christianisierung flugs neue Namen über alte Feiertage gestülpt aber eigentlich sei ja fast alles beim alten geblieben. In engster Anlehnung an neu geschaffene okkulte Kalender des Wiccakultes erfand man so 8 Jahresfeste, die erstaunlicherweise fast alle perfekt mit christlichen Feiertagen übereinstimmen.

Nichts könnte der Realität unserer Ahnen ferner sein, als diese Illusionen. Die Germanen folgten höchstwahrscheinlich einem modifizierten Mondkalender und beachteten die Sonnenstände lediglich zur Berechnungen ihrer Mondfeste. Die Christen verlegten bei der Vernichtung der Alten Religion auch die Festtagstermine, um auf keinen Fall "aus versehen" den alten Göttern zu opfern um beträchtliche Zeitspannen. Es gibt keinerlei Belege für Sonnenwendfeiern oder Feiern der Tag-Nachtgleichen bei den Germanen. Statt dessen wurde Jul zur Januarmitt und Mittsommer in der Julimitte gefeiert. Ein Frühligsfest fand Mitte April statt und Winternacht Mitte Oktober. Auch hat dies alles nichts mit pseudokeltischen Festen wie Samhain etc. zu tun.....

Der Autor hat nach eigenen Angaben mal Skandinavistik studiert (?) und könnte es besser wissen, denn aus dortigen Quellen wird Obiges eindeutig bestätigt.
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